Gestern

Wir weinen.

Wir weinen, fühlen und denken weiter für dich.

Wir weinen, fühlen und denken weiter für dich.

Wir hoffen, dort wo du bist, dort hast du Frieden.

Wir hoffen, weinen, fühlen und denken weiter für dich.

Wir hoffen, du bist frei.

Wie sollen wir es glauben?

Wir hoffen es Romy.

Wir hoffen, du bist frei.

Ich weine so, Romy.

Wir hoffen du bist frei.

(RIP Romy  +21/06/2016)

 

 

 

Der Sieger des Lebens.

Ein Sieger erkennt sich selbst.

Der Sieger lernt sich immer wieder neu kennen.
Der Sieger hilft und kämpft für die Freiheit. Für die eigene und die der anderen.
Der Sieger kennt Hass und Furcht. Er erarbeitet sich sein Leben lang, Selbstrespekt und Selbstliebe, um sich mit einem Lächeln im Spiegel zu begegnen.
Der Sieger blickt in den Spiegel und sieht nicht nur sein Äußeres, er spürt sein Inneres viel mehr.

Wenn er erst mit sich selbst alleine war, so lernt er noch viel mehr. Er wird die Ruhe in sich tragen und die Selbstsicherheit, die ihm niemand sonst beibringen konnte, außer er sich selbst.

Der Sieger fühlt und erkennt, wann er siegt.

Er siegt nicht weil er der Beste ist und nicht wenn er Geld gewinnt. Es siegt unsichtbar. Sein Sieg ist nicht greifbar. Er ist spürbar und wird erzählt. Er siegt, wenn er glaubt gesiegt zu haben, allein durch ein einziges Gefühl.

Er glaubt, besser als das zu sein,  als was ihm widerfuhr und besser als das was man ihm erzählt.
Besser als das, was man ihm vermittelt, was man ihm vorlebt. Besser als er selbst glauben kann. Denn die Stimme in ihm ist laut. Sie ist viel lauter als Hass.

Ein wahrer Sieger siegt, wenn er es fühlt.