CHRISTINA DIMITRA

Das Chaos, dass Ich in Dir anrichte, weil Ich dich erinnere.

Das vergisst du:

Ich bin stets bei dir.
Weil ich dich liebe.
Ich werde auch für dich da sein, wenn du fällst.

Und wenn mir etwas nicht an deiner Wortwahl gefällt, so begegne Ich, Dir mit Akzeptanz und Verständnis.

So lasse ich Zeit verstreichen und wähle diese weisen Worte.

Ja.

Ich wähle bewusst die Distanz. Ich schütze mich und meine hochsensible Art.

Ich lasse Zeit verstreichen und wähle erneut die Distanz, um dir die Möglichkeit zu geben, dich selbst zu begreifen.

Ich möchte nicht zu deinem Fokus werden.

Ich möchte dich begleiten.

Hör auf, dich um mich zu sorgen.

Du darfst dich nun endlich, deinem Inneren zu wenden.

Du wirst deine eigenen, individuiellen Erfahrungen machen.

Du wirst fallen und versagen. Dich immer wieder täuschen. Deine Ängste auf Mitmenschen projezieren mit Hoffnung, deine eigene Wahrheit zu verleugnen, von deinen Träumen, ab zu lenken.

Ich erinnere Dich, an etwas Unbekanntes, dass du, selbst erfahren wolltest.

Ob du neuen Mut sammelst, um aus deinen eigenen und vergangenen, Fehlern zu lernen?

Um sie zu  verwenden und sie in „Wissen“ zu wandeln?

Was ich dir gerne empfehlen möchte ist: 

Hör auf dich selbst zu belügen.

Hör auf, dein Glück im Außen, zu suchen.

Hör auf dein Inneres, zu missachten.
Dein Innerstes, möchte erfahren, lernen und wachsen.

Wer bist du ?

Wieso bist du hier?

Was ist deine Aufgabe?

Was möchtest du wahrhaftig hinterlassen, geben um, mit deinen Liebsten zu teilen?

Um etwas zu verändern, musst du auch Neues wagen.

Nichts verändert sich, durch routiniertes Handeln.

Du fürchtest dich, stets vor Dir selbst. 

Und vor dem, was du an Dir selbst ablehnst.

Mein Inneres teilt sich, mir inzwischen lauter, mit.

Meine Ängste erkenne Ich. 

Was ich inzwischen weiß …

Wir haben stets die Wahl, zwischen „Liebe und Ablehnung“.

Wir haben stets die Wahl, zwischen „Zweifel und Mut.“

„Zwischen Selbsterkennung und Verdrängnis.“

„Zwischen Konfrontation und Verläugnung.“

„Zwischen der Wahrheit, die manchmal schmerzt und die Lügen, die uns früher oder später einholen, um uns zu erinnern, was wirklich Wesentlich ist.“

Ich werde immer wieder die „Wahrheit“ wählen und den Mut erneut fassen, um sie mit Dir zu teilen.

Du hast die Wahl.

Doch noch fürchtest du dich.

Fürchte, bis die Illusion von Sicherheit bricht.

Die Wahrheit ist, wie sie ist.

Fürchte sie nicht.

Das Urteil ist, was uns schmerzt.

Ich wähle die Erkenntnis.

Und mit jeder schmerzhaften Erkenntnis, wachse ich geistig.

„Das Leben gibt Dir nicht was du willst. Doch alles was du gibst, kehrt zu Dir zurück.“

Sei Dir bewusst, welche Worte du wählst.

Wie du mit Menschen umgehst. Wie du täglich, zu Dir selbst sprichst.

Du verdienst deine „bewusste“ Liebe.

Und lieben heißt, an nehmen.

Wir erlernen zu Lebzeiten zu Lieben. Wir werden unseren Mut immer wieder erfassen. Wir wählen das Wagen, mit Hoffnung – geistig zu wachsen und um uns selbst immer wieder mit neuem Bewusstsein zu begegnen. Wir wollen uns selbst lieben und kennen lernen, um von allem belanglosen Materiellen, irgendwann los lassen zu können.“ 

 

Christina Dimitra

 

 

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