CHRISTINA DIMITRA

radikale Ideenumsetzung, intuitive Entscheidungen & unerschütterliche Disziplin.

 Jahre darauf, erlebte Ich, die zweite Häutung und durchlebte exzessive Nächte, trennte mich von meinem Partner, war tod einsam, führte egolastige Beziehungen, nahm Drogen, verlor meinen Wert aus meinen Augen, kreierte und forschte unendlich vor mich hin.

„Wo führt das Ganze nur hin?“

Keine Hilfestellung von außen, ich war auf mich allein gestellt. Konnte kaum mit jemandem über meine Ängste reden.

Die Visionen, die ich erhielt, wenn ich in der Badewanne lag, erleuchteten mir einen neuen Weg.

Eines Nachts schaute ich aus meinem Fenster. Ein Sturm hielt mich wach.

Ich wandte mich nach langem inneren Kampf endlich verzweifelt an Gott und wiederholte immer wieder „bitte hilf mir, bitte hilf mir, bitte.“

Ich schlief kurz darauf ein.

Als ich aufwachte, erkannte ich, ich müsste etwas verändern.

Alles weitere behielt ich für mich.

Entscheidungen treffen musste ich, denn ich wollte leben, wieder an mich glauben können und vergeben. Hart arbeiten um zu erreichen was ich will.

Mein Ehrgeiz und meine Hoffnung hielten mich am Leben.

„Ich muss gewinnen.“

Um Abstand zu allem Negativen, Krankhaften zu bekommen, flüchtete ich mich in meine Arbeit und buchte intuitiv, den nächsten Flug nach Indien.

„Bist du bescheuert“ fragte mich Caterina.

„Warum Indien“ fragt mich Dora.

Diese Reise sollte mein Selbstvertrauen stärken, das wusste ich, ich fühl mich dazu bestimmt und ich sollte mich täglich überwinden, wollte meine Komfortzone radikal verlassen, um mich ins kalte Wasser zu schmeißen.

„Ich will leben“

Lebensmüde, ängstlich, mit voller Hoffnung flog ich nach Mumbai und sprach immer wieder vor mich hin „dein Wille geschehe. dein Wille geschehe.“

Wenn ich im Slum sterben sollte, dann sollte es eben das letzte sein, was ich sehe.

„Wer wird mich schon vermissen.“ dachte ich.

Mein Onkel fragte „Bist du naiv?“

„Eher lebensmüde und voller Hoffnung auf Besserung. Wie leben arme Menschen und was unterscheidet unser Leben von ihnen? Was ist Glück und wie erlangt man inneren Frieden?“

Ich verließ zum ersten Mal Europa, war erstaunt wie bewusst und sicher ich mich in Indien fühlte.

„Vielleicht bin ich dafür geboren, um zu reisen. Ich möchte erfahren wie Andere leben, ich möchte sehen und begreifen.“

Zwar fotografierte ich stundenlang und tagelang aber eigtl lernte ich auf meine tiefste Intuition zu hören.

„Ich fühlte mich nicht alleine, selbstentschlossen, fühlte ich mich frei.“

 

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