CHRISTINA DIMITRA

ich darf das nicht mehr vergessen.

Ich erfinde fiktive Bilder, arbeite auch auf Reisen, wann immer ich eben kann, arbeite am liebsten von zuhause, einfach immer alleine und über all wo natürliches Licht ein fällt, ich brauch einen Raum, brauche meine eigene Imagination, ein wenig Licht, Musik und von mir aus´ne x -beliebige Kamera oder n´Phone.

Heute stelle ich mir erneut die Frage: was passiert eigentlich wenn ich mit einem Team von kreativen Genies zusammen arbeiten würde?

Ich mein mit Leuten, die mindestens genau so lieben, was sie tun.

Mir schießen Bilder in den Sinn, von denen ich vorher noch nie geträumt habe.

Ich bounce vor Freude.

Ich messe meine kreaitve Leistung daran, ob ich mein eigenes Bild noch mal genau so schießen kann und oft frag ich mich dann im Nachhinein, wie das Bild eigentlich zu stande kam?

Ich bekomme jedes Bild nur einmal so hin. Das macht es so reizvoll. Jede weitere Sekunde ist ausschlaggebend.

Die Bilder muss mich rückblickend noch selbst überzeugen.

Ich will Bilder erfinden, die es so noch nicht gab.

Bilder, die ich selbst so noch nicht gesehen habe.

Will mich selbst überraschen, mich selbst herausfordern, mich selbst alles andere als langweilen.

Die Handschrift wird sichtbar.

Ich unterbreche Routinen bewusst, verlasse meine Komfort Zonen.

So erkenne ich inzwischen selbst den roten Faden und erlebe bewusst die Transformation.

 

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