Unterdrückung der Gefühle.

Inzwischen erkennt man gewaltige Unterschiede.

Von Land zu Land.

Von Stadt zu Stadt.

War das schon immer so?

Hier in Deutschland, sind wir Menschen so ziemlich entfremdet voneinander.

Indische Männer laufen manchmal aus Liebe und Freundschaft, Hand in Hand. 

Ich kann an einer Hand abzählen wer liebevoll zu mir ist und liebevoll mit mir spricht oder gar meine Liebe erwidert.

Ich erwarte jedoch nichts.

Doch es verwundert mich.

Menschen sind skeptisch.

Die Depressionsrate steigt.

Gefühle werden professionell unterdrückt.

Ich denke die wenigsten tragen ihre Emotionen nach außen.

Man darf auch Wut empfinden.

Man darf Liebe annehmen.

Man darf seine Angst hinterfragen.

Emotionen leiten uns.

Emotionen sind menschlich. 

Du darfst fühlen,  was du fühlst. 

Nimm an wie du fühlst. 

Es ist befreiend.

Die wenigsten erlauben sich selbst, zu fühlen.

Das ist beängstigend.

Aus Angst vor dem Urteil der Anderen, werden manche Menschen eben krank. 

 

schöne Mädchen.

hab ich euch schon mal von meinem pädophilen (griechischen) Lehrer erzählt?

er war richtig oft wütend auf mich.

musste einiges ertragen lernen.

er schrie mich sehr gern vor allen Schülern an.

einmal strich er mir mit seiner Hand über den Kopf und sagte „du bist meine Puppe“

ich nahm meinen ganzen Mut zusammen der auf Wut basierte und sage als 11 Jährige zu ihm „ich bin nicht Ihre Puppe und Sie fassen mich nie mehr wieder an.“ 

die Emotion in ihm kochte, das sah man ihm an.

und wie ich „ich hasse dich“ auf meiner Geheimsprache auf Notizblöcke kritzelte, damit er es nicht verstehen kann? genial.

eines Tages bat er mich an die Tafel und erniedrigte mich vor allen Schülern. er stellte mir unendlich viele Fragen. ich konnte keine davon richtig beantworten. er lachte und sagte Dinge wie „du bist so schlecht. du zerstörst dein eigenes Land.“ 

der Gedanke daran machte mich krank.

Ich hatte lange zu kämpfen bis ich es verstand.

inzwischen liebe ich Griechenland und verstehe, dass dieser Mann dazu beigetragen hat, was ich heute bin. 

eine großartige griechisch, deutsche, universale Künstlerin. 

Frei von Urteil

Inzwischen ruft mich meine Mutter an.

Und spricht mehr von sich.

Ich genieße es ihr zu zu hören. Neulich erzählt sie mir eine Anekdote aus ihrem Leben.

Sie geht in den Supermarkt.

Und hört eine Verkäuferin zu ihrem Kollegen sagen

„Das ist das schlimmste. Plastiktüte? Niemals. Das ist das aller schlimmste.“ 

Meine Mutter steht vor einem Regal und sagt „Ich glaube es gibt noch Schlimmeres.“

Dann zeigt sie mit dem Finger auf das andere Regal und sagt „Hier gibt es noch mehr davon. Mehr Plastik.“ 

Verkäuferin wendet sich zu ihr und sagt:

„Das macht man aber nicht. Ich unterhalte mich gerade mit meinem Arbeitskollegen. Sie unterbrechen mich. Wollen Sie mich belehren?“ 

(Meine Mutter lacht)

Die Verkäuferin fühlt sich provoziert.

(Meine Mutter wendet sich ab)

Die Verkäuferin geht ihr nach und sagt „Ich hab frei 3 Männer die kann ich gleich holen. Das macht man nicht. Leute belehren. Das macht man nicht. Also Andere unterbrechen. Ich unterhalte mich nicht mit Ihnen. Ich unterhalte mich mit meinem Kollegen.“

Daraufhin meine Mutter:

„Ich spreche aber wann ich es will.“ 

Mein Fazit:

(Die Verkäuferin öffnet sich nicht für das Gespräch. Ich erkenne sie fühlt sich provoziert – weil sie verurteilend denkt.)

Meine Mutter lacht während sie es mir erzählt und sagt „die war so bescheuert.“ 

Daraufhin Ich:

„Naja, verurteilend.“ 

Aufgaben.

Ich bin überzeugt davon, dass ich mich als Künstler nicht von einem Bäcker oder einem Koch unterscheide.

Er optimiert, er kreiert – bietet sein Produkt an und bereichert so ein Stück weit die Menschheit.

Ich muss kein Künstler sein, um meinen Job zu lieben.

An erster Stelle darf ich wählen was ich liebe, wählen was ich gerne tue.

Vorher habe ich Frauen beraten und geschminkt und ihnen mitgeteilt, was ich an ihnen schön empfinde.

Heute mach ich das offiziell.

Heute breche ich den Kreis und traue mich sogar auf Männer zu.

Meine Seele teilt sich wörtlich mit.

Rein wie se ist.

Direkt und frei von Angst.

Vorher hab ich meine Mutter durch Weisheit gestützt.

(Sie hat meine Ratschläge ab und an wütend abgelehnt. Nicht jeder braucht mich.)

Vorher hab ich meinen Vater mein Wissen weitergegeben.

(Er war oft fasziniert. Manchmal sah ich ihn begeistert davon laufen. Er ist wie Ich.)

Heute mach ich das offiziell.

Ich schreibe wahrheitsgetreu.

Kann ja sein, dass dir meine Perspektive nicht gefällt.

Aber lass mich so leben. Lass mich sein.

Ich erfülle meine Pflicht.

Für all jene, die lesen, sehen, erfahren wollen – teile ich mit.

Ein leidenschaftlicher Bäcker darf stolz auf sein Produkt sein. 

Er bringt seinen Wert mit.

Ich brauche den Bäcker und er braucht mich.

Du brauchst den Bäcker, die Putzfrau, die Sänger, den Schauspieler, die Krankenpfleger wie den Bauern und den Mechaniker.

Wir erfüllen alle unsere Pflicht.

 

(so)

ich bin überzeugt davon, dass ich inzwischen die Stärken in Anderen erkenne.

dabei muss ich sie nur ansehen.

das motiviert mich dazu, auszusprechen was ich sehe und erkenne – warum sollte ich denn meine Erkenntnisse für mich behalten?

manche wollen mich missverstehen.

das ist wahr.

die Wahrheit fühlst du. 

die Wahrheit darfst du annehmen.

alles andere ist Paranoia. 

Thank me later.

Or thank me never.

 

griechische-göttinnen-liste (ggl)

Hera – (die Wächterin über eheliche Sexualität)

Hestia – (Göttin des Familien – u. Staatsherdes) 

Demeter – (Muttergöttin) 

Eileithyia – (die zu Hilfe kommende) 

Artemis – (Göttin der Jagd) 

Athene – (Göttin der gr. Mythologie) 

Persephone – (Göttin der Fruchtbarkeit) 

Aphrodite – (Göttin der Liebe, Schönheit, der sinnlichen Begierde) 

Nyx – (Göttin der Finsternis, des gerechten Zorns) 

Gaia – (personifizierte Erde) 

Eurybia – (die weithin Gewaltige) 

Muse – (Schutzgöttinnen der Künste) 

(words inspired by) Marianne Williamson.

feelings need to be accepted as they are. (chance to heal)

in the presence of light and non judgmental listening is light.

all truth moves on to a higher level.

having negative emotions does not make us bad.

intimacy means that we are naked and free.

intimacy means we are safe enough to reveal the truth in all its creative chaos.

intimacy is depth of learning.

for when we hold a person deeply in our hearts we hold their darkness as well as their light.

we must accept both faces.