CHRISTINA DIMITRA

Die Fenster zu deiner Seele.

ich schreibe ungern über negative Erfahrungen.

aber je nach dem wie ich den Fokus setze – so erfahre ich Neues und durch die negativen Ereignisse entsteht Neues – Klares – Lehrreiches.

ich bin ein sehr wertschätzender Mensch.

weil ich es entscheide.

und zwar täglich.

ich möchte nicht mehr leiden.

warum denn auch?

tragisch ist es manchmal eh.

ersparren wir uns so gut es geht unnötiges Leid.

war doch schon ausreichend.

das Leid hab ich leid.

so sieht´s aus.

heute bin ich 28.

ich möchte jetzt genießen.

teilen.

auch das entscheide ich.

und zwar täglich.

seid Jahren.

ich arbeite diszipliniert und erschaffe mir Raum für Spontanität.

nichts ist Zufall.

alles zur richtigen Zeit.

das Hier, kommt aus meiner tiefster Überzeugung.

ich wähle Vertrauen und ich wähle Halt.

ich wähle Gott / ich vertraue auf das Universum – ohne das wäre ich nicht mehr hier. auch das weiß ich sicher.

so wandel ich negative Ereignisse in Erfahrungen und somit in lehrreiche Lektionen, reduziere auf erkenntnisreiche Sätze und betrachte alles mit Neugier.

zB.

stelle ich mir selbst Fragen wie:

was ist interessant daran?

was kann ich daraus lernen?

wie kann ich besser damit um gehen?

was darf ich los lassen und was will ich verwenden?

aber auch:

was möchte ich mit der Menschheit teilen?

was möchte ich mir selbst verzeihen?

wie finde ich einen Weg, um zu vergeben?

(durch das Schreiben auf jeden Fall)

ich bin heute die Künstlerin aber auch die Philosophin und die Freidenkerin und die Feministin, die ich eben sein muss. (ich muss sonst geh ich unter)

wir leben in einem großen Dschungel.

den wenigsten kannst du vertrauen.

sie kommen am Anfang alle freundlich an.

ich vergebe jedem einzelnen und bin froh dass ich so neugierig bin und ich deshalb nicht verlassen kann.

ich bin so loyal. das kotzt mich sogar an.

wer was anderes behauptet ist blind.

wir Frauen dürfen nicht zu naiv sein.

das muss auch aufhören.

wir dürfen durch Liebe vergeben.

aber auch rechtzeitig Grenzen setzen durch bewusste Wortwahl.

„lass dich bitte nicht mehr missbrauchen“

„sprich aus was du willst und was nicht“

sonst leiden wir unnötig.

sei wachsam.

erkenne dich.

ich musste mir das meiste, selbst antrainieren.

sonst wäre ich evtl. heute nicht mehr hier.

wahrscheinlich sogar weiterhin passiv, depressiv und verletzt aber ich entscheide seid 7 Jahren zu heilen und entscheide Kreise zu brechen und entscheide meine Komfort Zone zu verlassen, um Neues zu erfahren.

ich bin mein eigener Mentor.

mein eigener Therapeut. (lol)

meine aller bester Freund.

mit mir kann ich selbst sitzen, gehen, fahren, reisen. (hehe)

ich teile mein Wissen. (auch das tut uns gut)

mit mir setze ich mich in den grünsten Garten und lehne mich zurück und genieße einfach nur den Anblick.

ja, ich blicke in den Himmel und sag „Danke man“

und es ist herausfordernd.

ich hab auch meine Zweifel.

das Leben nehm ich inzwischen ernst.

ich bin immer am Ball.

immer wachsam.

ich möchte meine und deine Zeit nicht verschwenden.

durch Bewusstsein – kann ich die Wahrheit erkennen und uns somit erinnern.

„kehr zurück zu dir, wenn es schmerzt, lehne den Schmerz nicht ab – lass mich dich leiten“

daher kommunziere ich inzwischen klar, deutlich, reflektierend und direkt.

was soll das ganze drum herum auch?

ich mach keinen auf intellektuell.

spießer gibt es ja genug.

ich möchte respektvoll sein und mir selbst den Respekt erweisen kindisch zu bleiben und zu singen wann ich Lust hab aber auch zu flennen wenn es sein muss. Ich bin real.

bin eh smart.

muss ich keinem mehr beweisen.

ich ersparre dir den unnötigen Krampf und dennoch lehnst du mich manchmal ab.

(dieser Satz geht an all die undankbaren Menschen die mich negativ kommentieren)

„Du Psycho“

Tschüss.

(und das geht an den Leser der es liebt zu urteilen)

Tschüss.

(to smart for this)

ich verstehe inzwischen, dass ich mich wieder nach Tradition sehne.

ich will einen Ehemann.

einen smarten Denker, einen liebevollen und (mutigen) Beschützer.

„ich sehe uns am Kamin sitzen und ich lese dir aus meinem Buch. du liebst es mich dabei anzusehen und hörst mir liebevoll zu. du nimmst mich in den Arm weil ich es brauche und ich halte dich wie meinen eigenen Sohn. klingt etwas pervers. ist es auch. ich bin eine Frau. die Mutter aller Männer. ich weiß wie schmerzhaft es sein muss, Mann zu sein. ich wurde selbst wie einer erzogen. ich möchte dir den Raum geben zu fühlen. ich will dir geben was ich mir selbst gebe.“ (ich wünsch mir das wirklich, du verdienst das Beste und ich auch) 

ja, es erfordert Mut das zu schreiben.

neulich lese ich „reagiere nicht nur , handel „ (ich bin ein Jaguar und du bist ein Tieger)

ja, der Krampf löst sich.

endlich.

du sendest mich immer wieder zurück zu mir.

(es wird jetzt etwas romantisch)

bei dir muss ich nicht um meine Liebe kämpfen.

ich möchte nämlich nicht mehr darum kämpfen.

manchmal vergesse ich : ich bin eine Frau.

ich möchte auch aufgefangen werden.

wie jeder andere auch.

wir Frauen sind spirtuelle Begleiter und leiten und führen den Mann durch kreative Denkanstöße.

der Mann bietet Schutz durch Präsenz.

unsere Gabe ist Kommunikation.

ich will nicht mehr herrschen.

ich darf leiten und annehmen. 

Mann und Frau : wir wollen in Wahrheit heilen , andere heilen sehen und haben keine Angst gegen das Böse anzutreten, um unseren Garten zu verteidigen. Oder nicht?

Der Garten ist: Liebe.

aus mir fließt pure Inspiration.

aus mir spricht Liebe.

aus mir spricht immer die Wahrheit.

auch wenn ich sauer werde.

ich darf alles sein wenn es sein muss.

wenn ich schreibe denke ich sehr klar.

vorher spürre ich tiefe Verzweiflung.

inzwischen schmerzt es nicht so lang.

die Erkenntnis kommt wenn ich mich dafür öffne.

so stelle ich mir erneut die Fragen.

ich muss mir selbst vertrauen.

anders geht es nicht.

Verzweiflung verleitet mich zum Hinterfragen. (Ich lehne nichts mehr ab) 

Bsp.

(gestern setze ich mich in ein Taxi und der Motor kackt ab. er flucht. ich denke kurz nach. entscheide dann aus zu steigen. beruhige den Taxifahrer noch kurz weil er jammert und flucht – drück ihm das Geld in die Hand und dann beginne ich zu laufen. endlich frei. es regnet und ich denke „scheiß drauf. ich glaube das ist es was ich wirklich brauche: einen langen Spaziergang durch den Regen, durch die Nacht. Ja man. Das ist es. Genau so. Immer genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort – weil ich vertraue – auch wenn ich  dann denke „womit hab ich das eigtl verdient?“ ich vertraue erneut – kehre immer zurück zu mir, Erlösung kommt durch Verzweiflung und durch Erkenntnis)

Geduld. Offenheit. Verzweiflung. Vergebung. Liebe.

ich muss reflektieren – so lerne ich und so erkenne ich.

alles was man nicht versteht verurteilt man als „geisteskrank“ oder „gestörrt“

wir wollen alle gesehen und gehört werden. richtig?

wir suchen nur aus Angst nach einer Box.

wenn es schmerzt stelle ich mir selbst Fragen.

wenn ich schreibe fühle ich stark.

wenn ich stark fühle, werde ich ruhig und enspannt.

ich bin immer meine Wahrheit.

und so will ich auch sein.

das hab ich mir selbst immer geschworen.

dass ich mir treu bleib.

ich brauche mich.

genau so.

du brauchst mich auch wahrheitsgetreu.

ob du es schon weißt oder nicht.

irgendwann wirst du mir dafür danken.

evtl. im Stillen.

für dich selbst.

Und ich werde es evtl. nie erfahren, wenn du dich mir nicht konkret mitteilst.  

das Wort , dass ich wähöe ist:  BEWUSSTSEIN

ich bin mir meiner Gedanken und Gefühle, bewusst.

weil, ich bei mir bin.

wach.

ich bin hier.

am Leben.

und die Wahrheit ist im ständigen Wandel.

es gibt keine Box es ist alles und ständig im Wandel.

siehst du wie kahl die Bäume sind wenn es draußen kalt ist?

siehst du wie die Bäume blühen wenn es warm wird?

ich durchlebe täglich Jahreszeiten und das ist okay, weil ich es tragen kann.

weil ich ein Mensch bin. 

weil ich erschaffe und kreiere.

und weil ich Gaben erhalte und dafür täglich danke.

es ist nicht leicht.

es ist verfickt schwer.

aber leicht wollte ich auch nie.

ich wollte : herausfordernd und wahr.

das ist Leidenschafft.

durch das Leid – (er)schaffen.

ich bin auch die Reflexion deines Handelns und deiner Worte.

ich vergebe mir und euch doch vergessen kann ich nicht.

wenn du abwesend bist, so stelle ich dir Fragen.

ich leite dich zu deiner Wahrheit und befreie dich von deinem Zweifel und deiner Angst.

sind wir nicht alle irritiert?

sind wir nicht alle Sündiger?

wir sind alle paradox.

nichts ist einfach.

akzeptanz.

ich wähle erneut Selbstvertrauen.

und werde ich abgelehnt, so bewahre ich gesunde Distanz.

„manche liebt man von der Ferne weil sie dich sonst krank machen“

es ist okay.

ich leb damit.

ich steck gut ein.

austeilen lerne ich.

meine größte Gabe ist Kommunikation.

ich möchte meinen Willen nicht mehr über deine Gefühle stellen.

´ne zeitlang war ich sehr streng zu mir und zu anderen.

ich wähle erneut Geduld.

Vergebung.

ich bin sehr schnell.

für manche zu schnell.

doch ich bin wachsam.

ich bin aufmerksam und liebevoll,

weil ich mir vertraue.

wenn ich weiß, was ich will – so spreche ich es naiv aus.

ich bin wie ein Kind.

hochbegabt.

intutitv – intelligent.

ich hasse es wenn sie mich fragen „wie hast du das geschafft“.

kennst du keine weibliche Genies?

ich schon.

Einstein – Ja – Christina – Nee Nee.

seid ein paar Jahren verstehe ich, wie wichtig ist es, negative Erfahrungen und Schmerz in etwas Kreatives zu wandeln.

weil auch das existiert.

der Schmerz ist keine Illusion.

nur die Liebe heilt.

ich bin sehr motivierend.

aber ich bin auch eine Frau.

und so werde ich täglich kommentiert und angesehen.

und verurteilt.

ich wähle bewusst die Isolation.

aber auch das Leben.

ich sauge auf.

beides ergänzt sich.

„alles was ich fühle, alles was ich denke, alles was ich höre und alles was ich sehe und alles was ich erkenne, reduziere ich auf Worte, weil ich es hinterfrage und weil ich immer weiter forsche.“

so strebe ich nach der Wahrheit und teile mein Wissen.

mit Hoffnung, das es zum Denken anregt.

evtl. inspiriert.

alles andere ist ein „extra on top“

ich möchte nicht be-lehren.

sondern lehren.

ich wähle den kommunikativen Austausch.

Kommunikation kann heilen.

Wissen macht mich glücklich.

Daher trage ich meine volle Verantwortung für jedes einzelne Wort.

manchmal teile ich auch fies und streng aus , weil ich bin nicht Jesus.

Und darauf werde ich immer stolz sein.

ich bin immer noch Straße.

sehr edel – sehr direkt – sehr wahr – sehr liebevoll – sehr einfühlsam – pur.

meine Intelligenz wird manchmal als „Gestörtheit“ abgetan.

wahrscheinlich auch nur weil ich `ne Frau bin.

ein intelligenter Mann ist sexy.

ein mächtiger Mann ist beliebt.

eine mächtige Frau will man immer noch verunsichern und ablehnen.

eine intelligente Frau jagt unsicheren Menschen Angst ein.

„du hast Schiss vor mir“ (schon okay)

damit lebe ich.

dann braucht eben der Mann an meiner Seite Mut. 

der Mann an meiner Seite genießt mit mir. Er stellt sich mit mir in das Licht und dankt täglich dafür.

„Ja ich bin eine Frau. Ja ich bin fucking intelligent. Ja ich bin für euch da. Ja ich leite euch zum Erkennen.“

Alles hat seinen Preis.

Du wirst immer bekommen was du verdienst.

Nicht immer was du willst. (sehr wichtig)

du verdienst das Beste wenn du mir dein Bestes gibst.

als Mensch lernt man früh einzustecken.

geht früh los.

einstecken kann man – austeilen fällt manchmal aber noch schwer.

die unsichtbaren Peitschen durch negative Wortwahl – ist nicht anfechtbar.

nur Worte schmerzen, wenn sie nicht wahr sind.

daher lass ich alles Negative fallen.

wahr ist nicht negativ.

kritik kann mich mal.

wahr ist wahr.

ich wähle Akzeptanz.

ich bin wie der Alchemist.

auf der Reise zu sich selbst.

bisher war ich auf der Suche nach „meinem“ Schatz.

(immer schön nach innen wenden – sag ich)

ich möchte mich nach innen wenden wenn es schmerzt und möchte klar zu sehen und hin hören und mich ab und an zurücklehen, fallen lassen, das Wunder erleben.

ich entscheide für reflektierendes Nachdenken.

ohne Urteil.

weil es sich gut anfühlt.

für mich und für dich.

ich breche den Kreis – so gut ich eben kann.

verurteilst du mich – distanziere ich mich.

denk darüber nach.

gestehe dir selbst ein, dass du es nicht fassen kannst – wie stark ich lieben kann.

Mann, uns Frauen kann man so gut missverstehen.

kann mir aber egal sein.

wer bleibt und mich respektiert der erlebt Heilung.

wer urteilt und mich unterdrückt erlebt die Kriegerin.

ich bin ein bisschen wie Nina Hagen, ein bisschen wie Steve Jobs.

ein bisschen wie Patti Smith und Edith Piaf.

ein bisschen Coco Chanel und ein bisschen wie Picasso.

Mein Name ist : Christina Dimitra.

Es gibt keine Box für mich.

Und es gibt nichts zu befürchten.

Ich nehme dir nichts weg.

Ich bin.

Denn Liebe ist.

Daher bin ich einfach nur.

exzentrisch – originell, manchmal leise manchmal laut, eine junge Visionär(in), eine geborene Story-teller(in), eine leidenschaftliche Philosoph(in) und eine (veruteilte) fleißige junge, elegante, kreative, junge Frau. Facettenreich wie ich es sein muss.

ich könnte den ganzen Tag so weitermachen…

kein Problem.

(die ist so egoistisch – such dir ein Hobby – sagt eine Freundin zu mir und ich säg sie ab)

das hier ist meine Berufung.

genau dafür lebe ich.

das ist auch Selbstliebe.

und das ist auch Selbsterkennung.

das ist Selbstkonfrontation.

das ist meine Wahrheit.

ich bin ein kleines bisschen wie Mutter Theresa, ein ganz kleines bisschen wie Picasso, ein bisschen wie 2pac und liebevoll und stark und schüchtern wie Sade.

die Augen sie strahlen wenn man liebt.

durch Liebe wird uns nichts mehr im Wege stehen.

aus tiefer Überzeugung weiß ich, dass nur Liebe heilt.

und dass Liebe die einzige Wahrheit ist die besteht.

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