Gold kassiert.

„Schuldzuweisung find ich langweilig. Es ist zu einfach. Anderen die Schuld zu geben, wenn ich versage. Das mach ich nicht. Ich versage täglich. Und damit lebe ich auch. Aber genau so stehe ich auf. Ich kämpfe für meinen Traum. Und mir ist es sogar wichtig, Fremde mit rauf zu ziehen. Und das durch Texte. Durch mein Wissen. Durch Erkenntnisse. Durch Visueller Arbeit. Durch Posie. Durch Kunst im Allgemeinen.

„Kreativität“ steckt in jedem Menschen. 

Ein guter Kämpfer im Ring, muss smart denken.

Auch er ist kreativ.

Kreativität lässt sich täglich verwenden, allein schon durch „Denken.“

Um zu gewinnen, müssen wir konzentriert sein und es auch bleiben.

Wenn du nicht selbstständig denkst, wird es ein Andere für dich tun.

Du darfst Dich von mir inspirieren lassen.

Ich befehl dir nichts.

Ich bin ja nicht Hitler.

Durch hohe Konzentration erlangen wir Bewusstsein.

Und das heißt, um so eher du dich konzentrierst und um so eher du deine eignen Gedanken erhörst, Negative lernst auszusortieren, um so eher wirst du tiefe Zufriedenheit erlangen.

Du wirst auf Andere mit Verständnis blicken.

Und wenn du etwas willst, darfst du Fragen und sogar aussprechen was du dir wünscht.

Es macht es mir schwer, wenn ich nicht verstehe, was du von mir willst.

Man kann über Alles kommunizieren.

Stelle mir die Fragen, die du stellen willst und ich werde sie so gut ich kann wahrheitsgetreu beantworten.

Ich bin weise.

Auch wenn ich nicht aussehe wie ´ne Oma.

Den einzigen waren Kampf hast du also mit dir selbst.

Ich auch.

Wie wirst du die negativen Überzeugungen über dich selbst also los?

Darf ich dir einen Hinweis geben:

„Du bist kein Unmensch. Wir haben alle einen Ego. Und wir alle wollen geliebt werden. Wir müssen nur unsere eigene Liebe annehmen lernen. Glaubst du mir wenn ich dir sag, dass ich dich lieb und dass ich nicht mal etwas zurück erwarte?

Warum auch?

Wer mich liest, der denkt bereits und lernt bereits und Nachdenken ist besser als verdrängen.

Richtig?

Verdrängen heilt uns nicht.

Es ist wie es ist.

Und so bleibt es auch.

Wir brauchen bessere Skills.

Kommunikation und Fragestellung erleichtert uns Einiges.

Die Masse fürchtet sich zu Denken.

Und das ist Okay.

Dafür denke ich umso härter.

Die Masse hat keinen Bock nach zu denken.

Wenn ich nicht mehr weiter weiß, stelle ich mir diese Frage:

„Wie sieht mein nächste Move wohl aus?“

Zur Zeit ist es das Schreiben.

Zur Zeit singe ich.

Allein schon für mich.

Ich muss keinem mehr was beweisen.

Der Gedanke befreit auch mich.

Möchte dennoch teilen.

Einsam fühl ich mich nicht.

Durch das Schreiben, teile ich.

Lerne aus persönlichen Erfahrungen.

Bin dankbar für diese Erkennungsgabe.

Die Masse betäubt sich.

Die Masse fürchtet die Ungewissheit.

Grenzsetzung ist also wichtig.

„Ich bin verantworlich mir selbst die Grenzen zu setzen. Mir Prioritäten zu setzen, wenn ich als Sieger hier raus gehen will. Sonst führe ich meine Fehler unbewusst fort.“ 

Zu Freundinnen sag ich immer:

„Wenn du das Problem in diesem Moment nicht lösen kannst, gönn dir ´nen Spaziergang oder take a ride in a car und fahr einfach ziellos umher. Die Antwort kommt, unerwartet. Manchmal eben wenn man unter Dusche steht oder auf dem Weg zum Edeka ist.“ 

Risiko ist ein „Must“ für persönlichen Erfolg.

Wir haben nichts zu verlieren.

Wenn wir tun, was uns erfüllt.

Für dich ist eventuell eine andere Berufung bestimmt als für mich.

Dein Leben ist genau richtig, wie es in diesem Moment ist.

Meins auch.

Ich zB. hab wenig Budget zum Leben.

Verzichte auf Geld damit ich, weiterhin tun kann was ich liebe.

Also stört mich das nicht mal.

Möchte meine Vision wahr machen.

Meine Vision hat höchste Priorität.

Angst vor?

„Sein Wille geschehe.“

Ich öffne mich für Alles, was ist.

Ich verlasse Menschen nur, wenn sie mich respektlos behandeln, so gebe ich Ihnen die Chance zu heilen, denn wenn ich bleibe, erinnere ich sie manchmal an Etwas, dass sie selbst gern hätten.

Es ist wohl:

„Bewusstsein.“

„Glückseeligkeit.“

„Innere Zufriedenheit.“

Manchen reicht es nicht, dass sie bereits existieren.

Ich bleib mir treu, so.

Ich wünsche Manchen ein angenehmes Erwachen.

Nicht jeder ist wachsam.

Ich wollte mir selbst beweisen, dass ich über die Urteile meiner Feinde hinwegsehen kann und meiner Natur treu bleibe. 

Ich respektiere dich, wenn du aufsteigen willst aber ich respektiere dich auch, wenn du Anderen gerne dabei zu siehst und dich inspirieren lässt von ihrer Art.

Alles genau richtig.

genie in a bottle.

„Ich sehe mich nicht. Und das wird wohl immer so sein. Ich kenne mich und das wird ausreichen. Wir lernen nie aus. Richtig?“ 

„Manchmal vergesse ich dass ich lustig bin. In schlechten Zeiten wollte ich nicht angelacht werden.“ 

„Diese hohen Maßstäbe sind an mich selbst gerichtet. Nicht an Andere. Ich bin aus irgendeinem Grund ein Perfektionist und komme nicht an meine Maßstäbe ran. Also lass ich erneut los. „

„Achte immer sehr bewusst auf meine Wortwahl. Ich steck ein und teile auch aus wenn es sein muss. Ich trage inzwischen Verantwortung für jedes einzelne Wort. Ich bin mir bewusst.“

Pfeil und Bogen.

Empathie. 

Dankbarkeit. 

Respekt. 

Toleranz.

Akzeptanz. 

Wir sind perfekt defekt. 

Und das macht uns ja originell. 

Ich lieb es wenn du über meine dämlichen Witze lachst.

Du hast viel Empathie.

Eine gesunde Beobachtungsgabe.

Du siehst wirklich hin.

Ich träume viel.

Aber das scheint dich nicht mal zu stören.

Ich mag es wie du den Raum füllst.

Durch deine einzigartige Präsenz.

Du bist mutig.

Das kann ich sehen.

Du bist schön.

Du bist klug.

Bin jetzt schon stolz, dass ich dich kenn.

Ich täusch mich selten.

Wir müssen einander vertrauen.

Wir werden einander immer vergeben.

Anders wird es nicht funktionieren.

Du darfst mich ablehnen.

Ich geb nach, wenn du mir wichtiger bist.

 

 

Anekdoten aus meiner Jugend. (Teil 1)

„Hey hier darf man nicht rauchen. Sehen Sie das Schild da unten? Möchten Sie dass ich die Polizei informiere?“ (Er Mitte 50, scheint mir gelangweilt durch´s Leben zu spazieren und Frauen wie mich zu nerven. Ist er A-Sexuell?) 

„Ich stehe unter freiem Himmel. Das Schild hab ich nie beachtet. Denn das Schild macht keinen Sinn. Stellen Sie sich bitte 10 Meter weg von mir. Danke.“ 

(Beim Ersten Mal schnipse ich sogar die Kippe für ihn weg und blicke mich um und sehe 5 Männer in unmittelbarer Nähe stehen und rauchen… Interessant. Aber ich wurde auserwählt. Mich will man ja nerven.)

Tag drauf: „Hey hier darf man nicht rauchen. Sehen Sie das Schild da unten? …

Tag drauf:„Hey hier darf man nicht rauchen. Sehen Sie das Schild da unten? …

(Meine Geduld nimmt ein Ende, Ich zähle immer auf 3)

„Ich rauche wann ich will und wo ich will. Sie verpissen sich jetzt. Wollen Sie dass ich die Bullen rufe, weil Sie mich belästigen und das jeden Morgen? Hau ab, Alter. Es reicht. Sehe ich aus wie ein Mauerblümchen? Wohl schon. Geh doch zu dem Typen da drüben. Aber Nein, sehe Ich aus wie ´ne Frau die man zu müllen darf? Hast Glück, dass ich dir keine Schelle verpasse.“ 

(Er kam nie wieder. Ich sah ihn nie wieder.)

Am Abend erzählte ich es meinem Vater.

Er war sogar stolz und lachte. 

Wir müssen uns nicht alles gefallen lassen.

Wir werden Niemanden mehr ändern.

Gesetze darf man beachten.

Wer dir droht, soll fern bleiben.

Drohungen sind mies.

Aber wir dürfen auf Grenzen hinweisen.

„Du bist nicht der emotionale Fußabtreter deiner Gesellschaft. Sprich immer deine Wahrheit.“ 

 

 

Original.

 

Es fällt ein weiterer Druck von mir. 

Sehr lohnenswert zu teilen.

„Ich bin nicht mehr verantwortlich für das Glück meiner Mutter.“ 

(Hey das hat 28 Jahre gedauert bis ich das erkenne und ich bin durch sehr viel Schmerz und Leid gegangen, um das jetzt mit euch zu teilen. Und ich verlange keinen Cent. Warum? Weil ich noch an Gott glaube. Das hier ist pure Nächstenliebe.)

Unabhängig von Diskussionen, körperlichen Auseinandersetzungen, Schlägereien, Alkoholismus aus purem Frust, (hab sogar mal ´nem Türsteher angedroht ihn fisten zu lassen… weil er mich nicht in den Club lassen wollte und das er nicht die Bullen rief war ein Wunder (bitte nicht nachmachen, es gibt schon genug Hater da draußen) …. also unabhängig von all dem Drama…

wünschte Ich mir manchmal es wäre jemand zu mir gekommen und hätte gesagt:

„Junge Frau, es liegt tatsächlich nicht an Ihnen. Sie waren schlecht in der Schule. Ja. Und das hat leider auch nicht immer mit den Lehrer zu tun gehabt. Eher damit, dass sie abwesend waren und außerdem sind Sie ein kreatives Genie, dh. Mathe und Physik, Chemie ist für Sie eine Qual. Bleiben Sie einfach am Ball. Malen sie weiter. Schreiben sie weiter. Fotografieren Sie weiter. Lesen Sie. Kommunikation ist genau Ihr Ding. Verlassen sie ihre Mutter. Und leben ab sofort „Ihr Leben“ denn dass ist ihr aller größtes Geschenk. Und ihre Tante? Blockieren. Sofort fern halten. Renn!“

Und an dieser Stelle:

„Mutter, Vielen Dank,

Sie haben mich in diese Welt gesetzt, meine radikal liebende Seele hat sich in diesen Körper inkarniert und ich hab jetzt die Chance und das Recht frei zu atmen, zu genießen, zu hinterfragen, zu lieben.“

Unterlassen Sie bitte den Email Verkehr.

Ich hab Sie aus einem bestimmten Grund blockiert.

Mit freundlichen Grüßen 

Christina 

„Puh 6 Leute hab ich blockiert. Mein Mindset werde ich ab sofort schützen.“ 

Sie war ständig present und hat sich in meinem Hirn eingenistet.

Ich trink keinen Alkohol mehr.

Erstmal nicht.

Mal sehen wie lange.

Ich hab das begriffen.

Für mich tue ich nur Gutes ab sofort.

Und ich schwör mir eins:

Kreativität ist in jedem von Uns. Heißt nicht dass ich nur kreativ bin. Ich bin ein Genie.

Ich hab noch nicht mal Kohle zum Studieren gehabt.

Meine Mutter dachte ich sei unentschlossen.

„Nee ich wachse und such mir immer wieder neue Herausforderungen. Das mag Ich. (Auf beruflicher Hinsicht).“ 

Puh.

Frage:

„Wie werde Ich diese Sätze nun wieder los? Ich mein sie kehren immer wieder zurück, nicht? Wie ein Blitz von Wegen: 

„Du bist unzufrieden. Du bist viel zu frech. Du bist undankbar. Du wirst nie ankommen. Du denkst zu viel. Du wirst nicht geliebt. Du bist das Problem. Du bist depressiv.“ 

(Puh)

Ich drehe es jetzt um:

„Du bist im Hier und Jetzt angekommen. Du bist rotz frech aber auch das kannst du unterlassen, denn du beleidigst ja nie zu unrecht. Deine Aggressionen sind alter Schmerz. Und Boxen würde dir gut tun. Du wirst geliebt. Du bist nicht das Problem. Da draußen gibt es kranke Spaßten. Du bist nicht depressiv. Du bist eine Künstlerin. Du bist ein kreatives Genie.“ 

Obendrauf: 

Liebe Ich, diese Frau unendlich.

Wird wohl auch immer so sein.

Sie ist ja auch meine Mutter.

Dabei ist sie sehr schwierig.

Sie wird sich nie entschuldigen.

Ich kenne sie.

Also gebe ich ihr lange, lange, lange Zeit zum Nachdenken.

Sie wird es erst einsehen, wenn ich lange Zeit aus ihrem Leben bin und ihr Grußkarten aus Hawai sende aber selbst dann wir sie sagen:

„Die hat ein Leben. Und ich hier. Ich ackere und hab einen Job der mich nicht mal befriedigt. Denkst du ich hab Bock zu Arbeiten?“

„Alte ich schreibe und kreiere täglich. Ich liebe meine Arbeit. Nachts schlaf ich unruhig. Ich geb mein Bestes für mich und die Menschheit. Weil der Denkprozess heftig ist, meditiere ich täglich. Du fällst mir immer wieder ein. Weißt du was eine großartige Künstlerin ausmacht? Hoffnung auf Genesung.“  

Ps. „Entschuldigung, dass du Kinder wolltest.“ 

Frag mich gerade woher meine Geduld kommt?

Ein Anderer mal zu mir :

„Christina, sei immer ehrlich zu mir.“ 

„Ok.“

„Bist du zuhause?“ 

„Nee.“

„Ich stehe vor deiner Haustür.“

(Warum tun Menschen das)

„Klingel doch und frag nach mir.“ 

„Ring Ring.“

„Ist die Christina da?“ 

„Nee“ 

„Nicht?“ 

„Nee“

„Ok“

„Ich stalk dich ab sofort.“ 

(Kannte ihn 2 Wochen)

„Alles mit der Zeit Digga. Du jagst mir Angst ein. Tschüss. Frag doch erstmal : Willst du mich sehen.“ 

Falls das meine Mutter jetzt lesen sollte:

Gute Frau: I am pure Joy and you knew it from day 1.

Scheiß auf Immobilien, Scheiß auf Geld, Scheiß auf mich bitte. 

„Peace of mind“ that´s all I want.

Goldwert:

Ich erkenne, dass ich meine Mutter nicht glücklich machen muss und es auch niemals schaffe und es auch nie werde und auch nicht kann und niemals mehr von mir Selbst erwarte…

(Ach komm, die Arme, die hatte es nie leicht.)

Hmm. 

Nee. 

Nee. 

Ich auch nicht.

Auch kein Grund um das Glück des Anderen zu sabotieren. 

Aus mir hätte ein richtiges Opfer werden können.

So ala „Kurt Cobain“ 

Ich reiß mich täglich zusammen.

Fame muss auch nicht sein.

Macht jetzt auch wirklich Sinn.

Kennt ihr den Film

„der weiße Oleander?“ 

(Mit Michelle Pfeiffer)

Genau. 

Glück lässt sich also teilen.

Schmerz leider auch. (Solange man will) 

Ich muss ab sofort nicht mal mehr, die Emotionen meines Gegenübers persönlich nehmen.

„Hmm fühl es. Lass es los. Schrei ruhig weiter. Ja man. Genau so.“ 

Und unzufrieden sind wir , wenn wir die Realität anders haben wollen, als sie ist.

„Ich will nicht dass du …“ 

„Du solltest … “ 

„Du musst …“

(Ist bereits Ablehnung oder der Wunsch nach „Anders als ist“)

Hab harte Jahre hinter mir, man.

Dachte immer alle Anderen sind unzufrieden und ich müsste helfen.

Ich darf diesen Zustand nun genießen, solange er noch anhält.

Diese Erkenntnis befreit und erleichtert mich. Dich?

Also nehme ich jetzt an.

Jedes Sekunde, Jede Minute…

Tipp des Tages:

„Nimm jede Sekunde an. Und versuche nicht mehr gegen dein Glück anzukämpfen. Nimm das Glück jetzt an. Sieh dich um. Du bist noch am leben und darfst dich um sehen und dich auf deine Atmung konzentrieren und den inneren Frieden spüren. Wir sind gesegnet. Wir sind noch hier. Keiner muss mir was beweisen. Ich erwarte nichts von Dir. Sei du und es reicht mir. Ohne Spaß. Ich liebe euch, wenn ihr mich verstehen wollt.“ 

Wir brauchen keine Angst haben zu versagen.

Wir müssen uns nicht mehr Sorgen.

„Aber was passiert wenn?“

„Schnauze jetzt “ 

Es lässt sich immer alles lösen, hab ich gesagt.

Immer.

Jedes Problem lässt sich lösen.

Manchmal dauert es eben auch 28 Jahre.

Worauf es wirklich im Leben ankommt?

Unzählige Erfahrungen, Erkenntnisse und Erlebnisse, Liebe, Annahme, Dialoge, Gespräche, Ruhephasen, Schlaf, Reisen, den Rest lass ich jetzt aus und sag:

Und so weiter und sofort. 

 

 

 

Docs – Ok.

 

Ich fand Maria voll cool.

Ihre Mama wollte sie immer dünn haben.

Sie aß um so mehr.

Fand das mutig.

Die andere aß ungern und war um so dünner.

Einmal spuckte sie das Essen auf den Tisch.

„Du darfst erst spielen, wenn du gegessen hast.“ 

„Nö.“ 

Einmal planten wir einen Ausflug.

Christian war ein junger Choleriker.

Für ihn wollte ich immer eine große Schwester sein.

„Hier Christian, hier Suppe.“

Ich konnte gut mit ihm umgehen.

Er war sensibler als Ich.

Manchmal versteckte er sich hinter unserem Sofa.

Wie eine Katze.

Ich wusste er würde früher oder später hervor treten, wenn er es dann wirklich will.

Er fragte mich sehr viel. Ich mochte das. Und wenn ich müde wurde sagte ich es ihm.

Wir teilten alles.

„Christian lebt ab so fort für ´ne Weile bei uns. Sei nett zu ihm.“ 

„Warum?“ 

„Sein Vater ist ein Arschloch.“ 

„Okay.“

– 

Wenn er „Resident Evil“ zockte schaute ich ihm dabei zu.

„Denkst du Opa hat Kippen?“

 „Das ist mein Platz man?!“ (manchmal überkam ihn alte Aggressionen.) 

„Ja komm lass tauschen aber schrei nicht so rum wir sind in einer Bar“ (mit 12) 

(Er war dankbar, weil ich ihn tolerierte und er mich als Anführerin akzeptierte)

Jahre später treffen wir uns als Erwachsener in einem Club.

Ich zu ihm „Komm ich lad dich ein. Was willst du trinken?“ 

Er „Ich arbeite hier und Alkohol darf ich jetzt nicht trinken.“ 

„Scheiß doch drauf“ 

„Kiki du bist voll besoffen. Wie kommst du eigentlich Heim?“ 

Als ich meinen Führerschein machte fuhr ich über den Zebrastreifen an Schuldkindern vorbei und der Fahrschul-Lehrer schrie mich an.

„Schrei mich nicht an man. Beim nächsten Mal achte ich darauf.“ 

Einmal stieg er aus um eine zu Rauchen. „Du parkst ein und ich rauch kurz eine aber wehe du erzählst es Jemandem. Das ist eigentlich verboten.“

Ich ließ ihn aussteigen und fuhr ein Stück vor … ja okay ein paar Meter weg von ihm und wollte vortäuschen, dass ich ihn stehen lasse und lachte dabei… Also ich fand es lustig.

Irgendwann meinte er zu mir ; „Ich halte mich ab sofort raus. Du brauchst mich ja nicht.“

Auf der Autobahn fand ich das aber auch nicht mehr witzig.

„Peter?! Hallo?! Hallo?! Sag was?! Ja okay dann geb ich jetzt Vollgas. Dieser scheiß LKW überholt mich nicht!“ 

Er: „Ich sag nichts mehr.“ 

Als ich bestanden hab meinte er :

„Ich weiß zwar nicht wie du es geschafft hast aber Herzlichen Glückwunsch.“ 

„Hey Leute ich hab jetzt einen Führerschein. Ich fahr euch heute.“ 

„Kiki ich hab Angst. Du fährst viel zu schnell.“

(einmal stieg ein dicker Mann aus seinem Auto, ich ließ das Fenster runter und er lief und betitelte mich als „Fotze“ „Ja, Ja nimm du erst mal ab du Fettsack“) 

(klar wusste ich, dass ich noch ne Weile brauche um mich ein zu grooven. heute fahr ich Frauen durch Griechenland. Athen? Kein Problem)