CHRISTINA DIMITRA

08:16

(die Illusion der externen Liebe)

 

kein Anderer wird uns je heilen können.

du wirst dich jedoch auf deiner Reise zu Dir selbst, erkennen und akzeptieren lernen.

und das ist schon sehr viel.

Hilfestellung wird es immer geben.

durch Bücher kannst du dir Informationen anlegen.

evtl.  die Missverständnisse aus deinen eigenen Gedanken entfernen.

denn alles beginnt mit einem Gedanken.

du wirst dich nach und nach häuten,

du wirst fallen und dich daraufhin neu entfalten.

wir erleben unterschiedliche Leben.

unsere Geschichten dienen uns als Lexikon.

wie das Buch, dass du bei Fragen, zur Hand nehmen darfst.

„ich darf also zurück kehren, den Film visuell abrufen, wann immer ich will, wenn ich etwas in meiner Vergangenehit zu klären habe oder Personen verzeihen möchte. so kann ich mich in jegliche Situationen zurück beamen und noch einmal hinsehen und das frei von Urteil, mit Hoffnung es so hinzunehmen. mit Hoffnung auf neue Erkenntnisse oder um neue Perspektiven zu wählen. ich bin in der Lage, meine Zukunft zu designen und mich täglich, um zu entscheiden. Ich darf mir sicher sein und den Fokus auf Besserung setzen. ich darf meine Wünsche manifestieren. das kann nur der Mensch. die Transformation erleben wir. Alles was ich mir jetzt wünsche wird wahr. Geduld ist nicht meine Stärke aber Urvertrauen ist da.“

keiner wird dich, je mehr lieben, als du es selbst kannst.

und wenn du es selbst nicht kannst, dann weil du negativ über dich selbst denkst.

evtl hast du Zweifel.

und Schiss.

und weil du glaubst, dass du die Liebe nicht verdienst , sabotierst du manchmal sogar dein eigenes Glück.

dabei ist bereits alles da.

sieh doch einfach mal hin.

du hast all das Potenzial.

dir steht bereits alles zu Verfügung.

doch was bist du bereit zu geben?

du willst dich selbst entweder als Opfer deiner Umgebung sehen oder entscheidest als Sieger , hier raus gehen.

dazwischen handelst du routiniert oder verzweifelt.

wir leiden immer im Stillen.

evtl. gibt es Phasen in denen du verdrängst.

vor dir selbst wegrennst – um mit dem Finger auf Andere zu zeigen „ja wegen denen …“

aber du weißt am Ende liegt es immer an dir selbst.

Liebe ist ein Überbegriff für : Toleranz, Aufmerksamkeit, Konzentration, Selbst-Akzpetanz, Geduld, Empathie, Vergebung und Lernbereitschaft. 

die Interpretation der Anderen – macht es mir manchmal schwer.

aber was ist schon leicht?

das kann ich sogar in ihren Gesichtern sehen, wenn sie mich missverstehen.

es rattert.

wenn ich bin wie ich bin, biete ich anderen Raum, um mich evtl. ab zu lehnen.

man darf mich lieben, man darf mich ablehnen.

damit kann ich gut leben.

mich muss man nicht lieben.

ich muss meine Wahrheit nur selbst akzeptieren.

und sie ist radikaler als ich dachte.

aber liebevoll und klar.

ganz ohne Schnik Schnak.

ich werde nicht grinsend durch die Welt spazieren, um anderen das Gefühl zu vermitteln – wie freundlich und nett ich doch bin.

(das wäre naiv und außerdem bedeutet das sogar Gefahr)

ich habe es tatsächlich eine zeitlang getestet und es war schrecklich, was ich für Psychos an Land gezogen habe, weil ich freundlich und non – judgemental – denkend war.

unser Ego bietet uns Schutz.

niemand wird dir je helfen, du wirst die Dinge selbst in die Hand nehmen müssen.

du darfst auf Unterstützung hoffen.

ja sogar darum bitten.

lerne zu fragen und zu formulieren.

lerne deine Wünsche klar aus zu sprechen.

und die Verantwortung jeglicher Entscheidungen wirst du, für dich selbst treffen.

wenn es bereits ein Mann, auf den Mond geschafft hat, schaffen wir doch auch etwas.

du wirst die Dinge selbst tun, die du dir in diesem Leben vorgenommen hast.

wenn nicht du, wer denn sonst?

und das Alles – allein schon, um zu erleben.

du lebst, um zu erfahren.

und das weißt du.

ich werde dich immer erinnern.

ob es dir gefällt oder noch nicht.

Erfahrungen wechseln sich ab.

wir müssen sie jedoch nicht mehr bewerten.

schlecht oder gut – wen interessiert das denn schon?

was lernen wir daraus?

was dürfen wir optimieren?

was erkennen wir dadurch?

was wollen wir ablegen und was weiterführen?

Leute werden dich anhimmeln, dich bewundern, doch wir beiden wissen, das wahre Freude und der eigene Selbstrespekt, einer der größten Bausteine und Grundsätze für die Selbstliebe sind.

Ohne Werte , sind wir wertlos.

Da können wir noch so viel Geld machen und die neuesten Designer Teile tragen.

Freude kann man sich aneignen.

Freude kann man sich nicht kaufen.

du bekommst täglich eine neue Chance.

und das wissen wir beiden.

(ist das nicht fair?)

und ich will dir keinen Druck machen.

doch nichts ist selbstverständlich.

nicht einmal, dass wir hier noch sitzen und mit einander sprechen.

wie kostbar ist dieser Moment?

Anfang zwanzig will man noch mitleiden.

Ende zwanzig will man akzeptieren und erfahren.

unsere Zeit ist zwar kostbar und  dennoch dürfen wir uns für jede kleine , wie große Entscheidung Zeit nehmen.

„wie fühlt sich dieser Gedanke an?“

„bereitet mir dieser Gedanke Stress oder Freude?“

„mach ich ihn wahr oder lege ich ihn ab?“

wir müssen uns Gedanken machen.

sonst leben wir ziellos vor uns hin und warten.

Zufälle gibt es nicht.

das Nachdenken ist kostbar.

und das Universum schläft nicht.

wichtig ist:

ich bin bei mir und das bleibe ich.

und du bist bei dir.

so ergänzen wir uns nämlich.

wenn du deine Wahrheit bist, so bin ich meine.

und so erleben wir evtl. sogar ein kleines Wunder.

evtl sogar einen Flow Moment.

und die wahrsten Dialoge.

Angst steht uns nicht.

wir sind alle miteinander verbunden.

mein Buch füllt sich.

mit all den unterschiedlichsten Anekdoten.

und ja ich berühre Leben und das gefällt mir.

das heißt nicht, dass Ich, Dir, als Vorlage dienen möchte.

wähle immer das Beste für Dich, selbst.

lass dich inspirieren.

denke evtl mal darüber nach.

denn „copy, paste“ funktioniert hier nicht.

aus irgendeinem Grund weiß ich …

dass ich täglich vorbereitet werde und wohin diese innere Reise führt – weiß ich selbst noch nicht.

und das ist okay.

es macht Spaß.

ich hoffe auf das Beste.

und gebe mein Bestes.

ich gebe viel ,

mir war alles Materielle bereits egal.

ich poker, weil ich auf das Risiko stehe.

ich setze alles auf eine Karte.

setze den Fokus auf die innere Weiterentwicklung.

ich vertraue auf meinen Prozess.

ja und manchmal spreche ich radikaler aus, was ich denke – weil es keinen Spaß mehr macht, einfach nur zu nicken und dabei noch zu lächeln.

ich bin ehrlich.

daran wird sich nichts mehr ändern.

ich hab wenigstens Anhaltspunkte.

Ziele.

Visionen.

Wünsche.

und ich weiß, wir bekommen nicht alles aber dann doch mehr als erwartet.

und wenn wir ehrlich zu einander sind und es bleiben, wissen wir das schon alles.

und über Liebe werde ich nicht lang prädigen, denn ich erlebe und fühle die Liebe, tagtäglich.

ich bin Licht und ich fürchte die Dunkelheit nicht.

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