CHRISTINA DIMITRA

Weinrot.

„Ich kam im Winter zu Welt. Die Familie war wütend. Denn ich hätte Dimitra heißen sollen.“

„Als ich meine Oma im Krankenhaus besuchte, sah ich sie ruhig und gelassen auf ihrem Bett sitzen. Ich sah ihr in die Augen und ich sah strahlend junge Augen.“

„Alle sehen, ich hab Talent. Nur ich kann es nicht sehen. Aber das ist okay. Dafür kann ich alles fühlen.“

„Sie mögen mich nur dann nicht, wenn sie fürchten.“

„Manchmal ging ich mit meinem Vater Blumen kaufen. Manchmal joggte ich wütend durch den Wald. Manchmal trafen mich die verurteilenden Worte. Manchmal übergab ich mich vor dem Haus. Manchmal legte ich alle Erwartungen ab und schockierte. Manchmal lag ich besoffen auf dem nackten Fußboden und flennte. Einfach weil ich so selten flennen kann. Und es dann wirklich genieße. Denn auch das ist Liebe.“

„Und wie ich auf dem Balkon saß und auf die Bäume blickte. Dann in den Himmel.“

„Ja ich ging. Und er rannte mir nach. Er wollte mit mir Café trinken gehen. Und ich schrie „Verpiss dich“ denn da war es schon lang zu spät. Ja ich ging. Und er wollte mich sehen. Mit mir Bier saufen gehen und reden. Und ich antwortete „Es ist zu spät. Denn ich bin auf dem Weg zur Op. Gott ist groß, Alter. Es kommt alles zu Dir zurück. Doch mir geht es gut. Das kann ich sehen. Und falls ich dir irgendwann auf der Straße begegne, bekommst du paar auf´s Maul. Und zwar von mir persönlich.“ Daraufhin tat es ihm sehr leid. Heute ist er glücklich vergeben. Ich weiß, dass ich dir früher oder später das Herz gebrochen hätte. Weil du floppst. Und ich gönn´Dir deine neue Flamme. Auf einen gemeinsamen neuen Flop.“

„Er klagte so viel und irgendwann hieß es sogar Ich würde Drama kreieren.“ „Hau ab.“

„Ich bin schon erfolgreich. Ich sehe sie haten und mich ablehnen und das nur, weil ich sie liebe.“

„Man ich lieb hart. Man ich bin ehrlich. Aber sie schützen sich. Und so sabotieren sie ihr eigenens Glück. Man so dumm.“

„Ich werde dir nichts weg nehmen. Gib du doch dein Bestes und lass mich doch aus deinem Game.“

„Eine Fahrt durch die Nacht. Die Wahrheit schmerzt nur einmal. Eine Lüge schmerzt ewig.“

„Irgendwann reisen wir zusammen und ich fotografiere. Ich weiß das. Wir besaufen uns mittags am Strand. Joggen besoffen den Strand entlang. Und lassen uns in den heißen Sand fallen. Schau mal … was ich kann….“

„Und wer nicht will … der hat schon.“

„Ich will bedingungslose Liebe und Loyalität.“

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