CHRISTINA DIMITRA

„blue period, wie bei picasso.“

„und ich sehe diese Frau. sie hat wirklich Selbstzweifel. sie hat Angst nicht zu genügen und gleichzeitig verlangt sie von mir eine große Menge ab. bin ich so stark dass ich sie tragen muss? sie wollte, dass ich unabhängig werde und köderte mich mit ihrem „Zucker“.

„schon okay. du hattest es nicht einfach. ich auch nicht. wer hatte es schon einfach? schau dir Paris Hilton an.“ 

ich akzeptiere euch alle ab sofort.

alle sogar den größten Spaßten auf Gottes Erden.

„ja mach mal“ 

„auch du darfst der Spaßt sein, der du bist.“

sei ein Spaßt.

ich bin auch einer.

schrei wenn es schmerzt.

fühl es.

ich zb. brauch bald einen Boxsack.

oder einen guten Gegner der mit mir in den Ring steigt.

aber die Person muss ich noch finden und bezahlen.

„Nee Nee lass mal lieber mit dir leg ich mich jetzt nicht an“

„Aber warum denn?“ 

sei ´ne Nutte.

sei sie.

sei auch ein Idiot.

voll Okay.

sei ein Lügner.

wen juckt es?

das ist die Masse gewöhnt.

du fällst also kaum auf.

sei halt ein Kleptomane.

sei ängstlich.

sei schüchtern.

sei prüde.

sei nervig.

wir sind alles. 

sie brauchen uns so.

aber wehe du bist ein Philosophin dann :

„und wie willst du dein Geld verdienen?“ 

„such dir doch einen Job“ 

„kannst du den Raum verlassen wenn dich dein Stalker anruft“ 

ihr wart sehr undankbar.

und wenn ihr es seid, so sprecht ihr es mir gegenüber selten aus.

aber es lebt sich schon gut.

mit meinem Mindset. 

und jetzt bin ich mal dran.

dank euch, bin ich so bei mir.

dank euch, bin ich die Feministin die ich sein muss.

trump ?

easy.

der würde mich wahrscheinlich auch noch einstellen.

„die mag ich“

dank euch, schreibe ich.

dank euch, lebe ich das Leben das mir gefällt.

also bedanke ich mich jetzt.

ernsthaft.

danke.

ja man ich erwarte nichts.

ich hoffe manchmal auf ´ne bessere Welt.

und die beginnt bei mir selbst.

ich such keinen schuldigen.

ich beginne immer bei mir.

die Welt die ich kreiere, ist befreiend. 

aus purer Akzeptanz.

ich gebe mir Raum zu flennen wenn ich Lust hab. 

„ich heul jetzt okay?“

dank euch, bin ich stark im Kommunizieren.

oft schweige ich.

und spreche nur das Notwendigste.

auch das ist manchmal zu viel.

denn es regt evtl. zum Denken an.

und Denken, will nicht jeder.

nur die Macher.

dafür denke ich, um so mehr.

für die Masse.

les gerne mit.

zwischen drin leide ich für mich allein.

weil auch das wollen Andere nicht sehen.

„oh nein jetzt muss ich gehen“

man ich hatte manchmal 3 Sekunden Zeit um auszuteilen. 

„Sie gehen mir jetzt aus dem Weg. Ich rauche wo und wann ich will. Ich stehe unter freiem Himmel. Gehen Sie 10 Meter weg. Sie haben doch die Wahl, mein Lieber.“ 

dank euch, bin ich zielstrebig, diszipliniert und freidenkend.  

dank eurer Paranoia, glaube ich an Gott.

„macht man das als Frau?“

„ich bin eine Transe“ (kleiner Witz am Rande)

im Club gehe ich auf´s Männerklo.

haja, wenn die Frauenschlange so ewig lang ist?

„Achtung, Achtung, ich hab einen Schwanz. Ich muss nur kurz pissen. Da drüben ist viel los.“

ich dachte ich sei depressiv? die aller meisten sind unglücklich und humorlos. 

ich will es nicht mal verstehen.

das ist euer Ding.

und ich bin dankbar für jeden burn out.

ja man, ich brenne. und das gut so.

wann immer es sein muss.

mich nerven manche Aussagen aber ich nehme sie dankend an. 

ich verwende sie.

„du bist zu weit gegangen“

„wenn der wüsste wie ich mal auf´m Oktoberfest ´nen Mann in den Bauch gekickt hab weil er eine Frau zu Boden warf.

und dann die Faust ins Gesicht.“

(hatte Hafti Abi im Ohr „komm wieder wenn du Luft kriegst“)

diese Welt kann man nicht mit

„Jetzt hören Sie mal.. jetzt hören Sie mal auf die Frau zu schupsen… Muss das denn sein?“ – bekämpfen.

Psychopathen brauchen den Wake up Call.

Also here we go.

„du musst…“

„ich muss nur Sterben irgendwann.“ 

„aber du musst…“ 

„wovor hast du denn Angst?“ 

„Gott bless me … try me once again.“ 

aber natürlich kann ich darüber hinwegsehen.

wenn nicht Ich – wer denn sonst?

und wenn es schmerzt,  dann erkenne ich, es ist gar nicht wahr. 

so lässt es sich am Besten leben.

„bin ich wirklich der Teufel?“ 

„ich bin eher ein Manga“ 

„sie  haben Angst, weil ich so stark liebe und so frei bin ich selbst zu sein. ich bin ein Rebell.“

(meine Selbstliebe provoziert sie)  

manchmal verstehe ich sie.

die Wahrheit ist immer sehr einfach.

sehr schlicht.

sehr liebevoll.

fast simpel. 

„wer wärst du ohne deine Angst?“ 

(stell es dir kurz vor)

so, und ich tue jetzt was ich will.

hab ich eh schon immer.

ich will : lieben, akzeptieren, dass diese Welt teils grausam und teils liebevoll ist.

und an die Männer da draußen „keine Angst ich möchte niemandem unnötig weh tun.“

und an die Frauen da draußen „ihr braucht mich nicht.“

die Frauen fürchten mich ständig zu verlieren.

und oft wird es wahr, weil sie sich manipulierenden Shit einfallen lassen.

„du musst nie mehr im Keller randalieren du kannst es mir ins Gesicht brüllen. sag mir doch was du fühlst.“

ich tue es doch auch.

Ernsthaft. ihr denkt ihr braucht mich? … aber ich weiß, ihr wollt euch selbst lieben.

Ihr wollt euch nutzbar machen.

Ihr wollt euch selbst verstehen.

Ihr wollt euch selbst wert schätzen.

Ihr nennt mich das „Wolfskind“ und sorgt euch um mich?

„Nee man ich lebe isoliert sehr, sehr schön. Und ich fürchte die Welt nicht. Man ich war in Mumbai weil ich neugierig war. Was die wohl so essen?“ 

Ich will kreieren und arbeiten, ja … essen, trinken, träumen, denken, schlafen. sitzen, fahren, liegen, reisen.

mein Zuhause bin ich.

ich kehre zurück zu meinem Schatz.

und der bin ich.

heißt nicht, dass ich besser bin.

niemals.

ich bin am Arsch.

ich nehme mich aber hin.

bin hingebungsvoll wie ihr seht.

gebe sogar die aller größten Feinde nicht auf.

ich liebe sogar meinen Feind.

weil auch er braucht mich.

zeigt von einem stabilen Charakter, huh?

ich bin nicht in mich selbst verliebt.

manchmal wünschte ich, ich wäre blond und langweilig.

manchmal könnte ich mich selbst ohrfeigen.

dafür, dass ich denke auch ich genüge mir nicht.

und dann heißt es :

„aber das ist krank“

„ich bin ehrlich“

und dabei bin ich der Masse schon viel zu viel.

ist das nicht befreiend? 

ich darf mich endlich zurück lehnen und grinsen und schweigen.

ich darf einfach alles hinnehmen wie es ist und mir Filme reinziehen, Musik machen, leiden, kreieren, malen, singen, schreiben.

das nenn ich mal Heilung. 

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