CHRISTINA DIMITRA

Original.

 

Es fällt ein weiterer Druck von mir. 

Sehr lohnenswert zu teilen.

„Ich bin nicht mehr verantwortlich für das Glück meiner Mutter.“ 

(Hey das hat 28 Jahre gedauert bis ich das erkenne und ich bin durch sehr viel Schmerz und Leid gegangen, um das jetzt mit euch zu teilen. Und ich verlange keinen Cent. Warum? Weil ich noch an Gott glaube. Das hier ist pure Nächstenliebe.)

Unabhängig von Diskussionen, körperlichen Auseinandersetzungen, Schlägereien, Alkoholismus aus purem Frust, (hab sogar mal ´nem Türsteher angedroht ihn fisten zu lassen… weil er mich nicht in den Club lassen wollte und das er nicht die Bullen rief war ein Wunder (bitte nicht nachmachen, es gibt schon genug Hater da draußen) …. also unabhängig von all dem Drama…

wünschte Ich mir manchmal es wäre jemand zu mir gekommen und hätte gesagt:

„Junge Frau, es liegt tatsächlich nicht an Ihnen. Sie waren schlecht in der Schule. Ja. Und das hat leider auch nicht immer mit den Lehrer zu tun gehabt. Eher damit, dass sie abwesend waren und außerdem sind Sie ein kreatives Genie, dh. Mathe und Physik, Chemie ist für Sie eine Qual. Bleiben Sie einfach am Ball. Malen sie weiter. Schreiben sie weiter. Fotografieren Sie weiter. Lesen Sie. Kommunikation ist genau Ihr Ding. Verlassen sie ihre Mutter. Und leben ab sofort „Ihr Leben“ denn dass ist ihr aller größtes Geschenk. Und ihre Tante? Blockieren. Sofort fern halten. Renn!“

Und an dieser Stelle:

„Mutter, Vielen Dank,

Sie haben mich in diese Welt gesetzt, meine radikal liebende Seele hat sich in diesen Körper inkarniert und ich hab jetzt die Chance und das Recht frei zu atmen, zu genießen, zu hinterfragen, zu lieben.“

Unterlassen Sie bitte den Email Verkehr.

Ich hab Sie aus einem bestimmten Grund blockiert.

Mit freundlichen Grüßen 

Christina 

„Puh 6 Leute hab ich blockiert. Mein Mindset werde ich ab sofort schützen.“ 

Sie war ständig present und hat sich in meinem Hirn eingenistet.

Ich trink keinen Alkohol mehr.

Erstmal nicht.

Mal sehen wie lange.

Ich hab das begriffen.

Für mich tue ich nur Gutes ab sofort.

Und ich schwör mir eins:

Kreativität ist in jedem von Uns. Heißt nicht dass ich nur kreativ bin. Ich bin ein Genie.

Ich hab noch nicht mal Kohle zum Studieren gehabt.

Meine Mutter dachte ich sei unentschlossen.

„Nee ich wachse und such mir immer wieder neue Herausforderungen. Das mag Ich. (Auf beruflicher Hinsicht).“ 

Puh.

Frage:

„Wie werde Ich diese Sätze nun wieder los? Ich mein sie kehren immer wieder zurück, nicht? Wie ein Blitz von Wegen: 

„Du bist unzufrieden. Du bist viel zu frech. Du bist undankbar. Du wirst nie ankommen. Du denkst zu viel. Du wirst nicht geliebt. Du bist das Problem. Du bist depressiv.“ 

(Puh)

Ich drehe es jetzt um:

„Du bist im Hier und Jetzt angekommen. Du bist rotz frech aber auch das kannst du unterlassen, denn du beleidigst ja nie zu unrecht. Deine Aggressionen sind alter Schmerz. Und Boxen würde dir gut tun. Du wirst geliebt. Du bist nicht das Problem. Da draußen gibt es kranke Spaßten. Du bist nicht depressiv. Du bist eine Künstlerin. Du bist ein kreatives Genie.“ 

Obendrauf: 

Liebe Ich, diese Frau unendlich.

Wird wohl auch immer so sein.

Sie ist ja auch meine Mutter.

Dabei ist sie sehr schwierig.

Sie wird sich nie entschuldigen.

Ich kenne sie.

Also gebe ich ihr lange, lange, lange Zeit zum Nachdenken.

Sie wird es erst einsehen, wenn ich lange Zeit aus ihrem Leben bin und ihr Grußkarten aus Hawai sende aber selbst dann wir sie sagen:

„Die hat ein Leben. Und ich hier. Ich ackere und hab einen Job der mich nicht mal befriedigt. Denkst du ich hab Bock zu Arbeiten?“

„Alte ich schreibe und kreiere täglich. Ich liebe meine Arbeit. Nachts schlaf ich unruhig. Ich geb mein Bestes für mich und die Menschheit. Weil der Denkprozess heftig ist, meditiere ich täglich. Du fällst mir immer wieder ein. Weißt du was eine großartige Künstlerin ausmacht? Hoffnung auf Genesung.“  

Ps. „Entschuldigung, dass du Kinder wolltest.“ 

Frag mich gerade woher meine Geduld kommt?

Ein Anderer mal zu mir :

„Christina, sei immer ehrlich zu mir.“ 

„Ok.“

„Bist du zuhause?“ 

„Nee.“

„Ich stehe vor deiner Haustür.“

(Warum tun Menschen das)

„Klingel doch und frag nach mir.“ 

„Ring Ring.“

„Ist die Christina da?“ 

„Nee“ 

„Nicht?“ 

„Nee“

„Ok“

„Ich stalk dich ab sofort.“ 

(Kannte ihn 2 Wochen)

„Alles mit der Zeit Digga. Du jagst mir Angst ein. Tschüss. Frag doch erstmal : Willst du mich sehen.“ 

Falls das meine Mutter jetzt lesen sollte:

Gute Frau: I am pure Joy and you knew it from day 1.

Scheiß auf Immobilien, Scheiß auf Geld, Scheiß auf mich bitte. 

„Peace of mind“ that´s all I want.

Goldwert:

Ich erkenne, dass ich meine Mutter nicht glücklich machen muss und es auch niemals schaffe und es auch nie werde und auch nicht kann und niemals mehr von mir Selbst erwarte…

(Ach komm, die Arme, die hatte es nie leicht.)

Hmm. 

Nee. 

Nee. 

Ich auch nicht.

Auch kein Grund um das Glück des Anderen zu sabotieren. 

Aus mir hätte ein richtiges Opfer werden können.

So ala „Kurt Cobain“ 

Ich reiß mich täglich zusammen.

Fame muss auch nicht sein.

Macht jetzt auch wirklich Sinn.

Kennt ihr den Film

„der weiße Oleander?“ 

(Mit Michelle Pfeiffer)

Genau. 

Glück lässt sich also teilen.

Schmerz leider auch. (Solange man will) 

Ich muss ab sofort nicht mal mehr, die Emotionen meines Gegenübers persönlich nehmen.

„Hmm fühl es. Lass es los. Schrei ruhig weiter. Ja man. Genau so.“ 

Und unzufrieden sind wir , wenn wir die Realität anders haben wollen, als sie ist.

„Ich will nicht dass du …“ 

„Du solltest … “ 

„Du musst …“

(Ist bereits Ablehnung oder der Wunsch nach „Anders als ist“)

Hab harte Jahre hinter mir, man.

Dachte immer alle Anderen sind unzufrieden und ich müsste helfen.

Ich darf diesen Zustand nun genießen, solange er noch anhält.

Diese Erkenntnis befreit und erleichtert mich. Dich?

Also nehme ich jetzt an.

Jedes Sekunde, Jede Minute…

Tipp des Tages:

„Nimm jede Sekunde an. Und versuche nicht mehr gegen dein Glück anzukämpfen. Nimm das Glück jetzt an. Sieh dich um. Du bist noch am leben und darfst dich um sehen und dich auf deine Atmung konzentrieren und den inneren Frieden spüren. Wir sind gesegnet. Wir sind noch hier. Keiner muss mir was beweisen. Ich erwarte nichts von Dir. Sei du und es reicht mir. Ohne Spaß. Ich liebe euch, wenn ihr mich verstehen wollt.“ 

Wir brauchen keine Angst haben zu versagen.

Wir müssen uns nicht mehr Sorgen.

„Aber was passiert wenn?“

„Schnauze jetzt “ 

Es lässt sich immer alles lösen, hab ich gesagt.

Immer.

Jedes Problem lässt sich lösen.

Manchmal dauert es eben auch 28 Jahre.

Worauf es wirklich im Leben ankommt?

Unzählige Erfahrungen, Erkenntnisse und Erlebnisse, Liebe, Annahme, Dialoge, Gespräche, Ruhephasen, Schlaf, Reisen, den Rest lass ich jetzt aus und sag:

Und so weiter und sofort. 

 

 

 

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