CHRISTINA DIMITRA

so ihr ficker.

„words overload“ 

überall Tipps und Tricks und Zitate, wo man nur hinsieht.

langsam nimmt das Überhand.

provoziert mich.

inzwischen male ich wieder.

noch, bin ich nicht zufrieden.

bin leider mein eigener Chef.

puh und das wird hart.

heavy.

„ich zu mir : sieht scheiße aus“

„wie komme ich also auf das nächst höhere Level?“

„I play big, I pray big, I cry in between, I work big, I talk big, I love big, I don´t give a shit.“

mir ist immer noch kotz übel, wenn ich noch an die Zitate meiner Tante denke.

„du musst….“ 

hab ich eigentlich schon erwähnt, dass sie jetzt Trump im Internet dissed?

sie macht sich politisch bemerkbar.

wenigstens lässt sie mich jetzt dafür in Ruhe.

hab sie schließlich auch blockiert.

sie hört also doch.

nach dem ich meinte, sie sei wie Trump, reflektierte sie auch sich zur Abwechslung.

„Christina ich lass dich das Auto fahren, weil du kennst besitzt.“

„Aha.“

„Hast du Schiss davor in Griechenland Auto zu fahren?“

„Nee.“

„Ich nach 3 Bier.“

„Komm fahr du jetzt mal. Ich bin besoffen.“

Sie verzweifelt:

„Musst das denn sein?!“

„Ja okay komm ich fahr.“

„Sie kontrolliert jeden Move von mir im Rückspiegel.“

„Entspann dich jetzt.“

„So wie sie mich aus dem Rückspiegel stalked, mit schwarzer Sonnenbrille, fühl ich mich kontrolliert. Entweder / Oder.“

„Fahr rechts. Fahr jetzt links. Halt da kommt ein Auto?!“

„Wenn ich fahr haltet ihr alle die Schnauze. Sonst brechen wir ab.“

„leider haben sie noch paranoia, dass ich ihnen die Rente wegnehme. Und die Wohnung in Athen ja? Was hast du da vor?“ 

„Ey meine Eltern glaube mir nicht, dass ich mich für mein Land engagiere.“

„Du, ich muss auch einen Job machen, der mir völlig auf den Sack geht.“

„Okay.“  

Ich:

„Mach du mal ein Praktikum bei mir und danach bist du wieder sehr dankbar für dein festes und routiniertes Einkommen“.

Ich verstehe jetzt sogar wieso ich seid 1990 so Angstfrei lebe.

„Schau mal ich kann einen Rückwärts-flick-flack vom 6er“

„Paranoia overload vs. Family Affairs“ 

„Greek 2pacs die an ner Kirche vorbei latschen und erstmal drauf los dissen.“

„Lasst die Leute in Ruhe, Alter. Oder komm mach. Ich lauf schnell weiter.“

„Zum Glück kann man euch meiden und blockieren, bis ihr wieder klar kommt auf meine Berufung. Es gibt tatsächlich Menschen die noch lieben, Papa.“

„Ich bin jetzt 28 aber meine Mutter denkt nach wie vor, ich wähle sehr falsch für mich.“ 

„Schätzchen schon mal bei dir angefangen? Müssen wir denn immer noch diskutieren. Ich mag dein Leben auch nicht und du meins eben nicht. Ist doch okay wie es ist.“ 

„Stelle mir meine Mutter bei Frauentausch vor.“

„Direkt Hysterie und Nervenzusammenbruch, wenn die Wahlfamilie Kinder hat.“

Ich befreie mich mental von „what if´s“ and „how´s“ seid ich denken kann.

Schliesslich war ich Interviews gewöhnt.

Warum ich heute so ehrlich bin?

Glaubt mir eh keiner.

„Ich bin ein Macher.“

„Immer schön gerade aus und Vollgas.“ 

„Kein Wunder werde ich so oft geblitzt, wenn ich mir ihr Auto leih.“

Der Andere:

„Meins darfst du nicht fahren, Christina.“ 

„Ein Totalschaden?“

„Man mir ist ne Oma reingefahren. Danke ich lebe noch.“

„Würde ihm ja schon weh tun, der kleinste Kratzer an seinem Auto.“

„Manch einer versucht mich immer noch zu verwirren… durch negative Wortwahl… aber direkt aussortieren.“

weil

„du bist und du denkst und jetzt fühlst du ….“ ist auch Manipulation.

„wenn Ich mich nicht selbst kenne, wer denn dann, man?“ 

„Klar bin ich humorvoll. Heißt ja nicht, dass ich, nicht ernst nehme was ich tue. Excuse me , Sorry wenn ich strahle vor Glück.“

„Bock auf die pure Wahrheit oder rennst du dann evtl wieder davon oder attackierst du mich dann erst Recht?“ 

„Nee, Ich,  wieso?“

„Wäre fast irre geworden.“

„Wenigstens bin ich heute mental für Alles gewappnet. Hysterie? Kein Problem. Stress? Was ist das? Aggression, Natürlich. Diss – gar kein Problem. Könnte ne ganze Firma gründen, meine Ausdauer ist enorm, Leistungsstarke und stabile Nerven, meine Geduld leider immer noch viel zu groß.“

„Wer noch einmal von ihnen sagt ich bin wahnsinnig geworden bin, weil ich heute den Weg der Selbstverwirklichung wähle und glücklich bin und meine Gefühle offenbare  – verwende und dabei auch noch heile, verteile ich einfach nur noch Schellen.“ 

„Mein Leben, meine Vergangenheit, meine Gegenwart, meine Zukunft, Meine Nerven.“ 

„Jetzt erst mal schön los lassen. Sonst komm ich persönlich. Und deine Email – ist für´n Arsch. Jetzt wünscht sie mir „liebevolle Menschen in meinem Leben“

„Denkt ihr eigentlich ich bin behindert? Mal sehen wen sie, sich als Nächste vor knüpfen.“ 

„Du bist Schuld – Nein Du. Nee – Du.“ 

„Ihr geht mir beide auf den Sack. Ab sofort schläft sie im Zimmer und du im Schlafzimmer. Wehe ihr euch streitet euch noch einmal vor mir.“ 

„Wehe du scheißt noch einmal die Sandwich-Verkäuferin an. Ich bin eine Feministin.“ 

Er : „Du bist eine Emanze.“

Ich: „Hals Maul. Ich bin für Gleichberechtigung.“ 

Wir im Restaurant:

„Will jemand was von mir?“

Er : „Das musst du jetzt selber essen?!“ (voll aggressiv)

Ich : „Ich fass es nicht, der checkt das nicht. Hey, das hier ist Höflichkeit. Keine Angst, Alter.“ 

„Weihnachten? Natürlich Hysterie. Weisst du wie sie ihr Essen dissed wenn es nicht will, wie sie es will. Da hörst dann Ausdrücke, die sie sonst so unterdrückt.“

(Ich werde es jetzt nicht wiederholen)

„Beruhig dich. Du darfst kurz ein und ausatmen. Wieso stresst du dich denn selbst so?“ 

Wir am Strand.

Okay?

„Hey Christina. Du meintest doch ich kann immer mit dir Reden.“ 

„Ja, was is?“ 

„Naja, ich leide.“ 

„Warum“

„Naja, ich hab keinen Sex mehr.“

„Bist du behindert,  ich will das nicht hören man. Ich bin deine Tochter.“ 

„Ja aber …“ (lachend)

„Nee?!“ 

Die sind fies, Alter.

Kopfkino.

Hau ab.

Schnell weg da.

„Naja du musst kalkulieren lernen.“ 

„Kann ich doch“

„Nee“ 

„Aber ich weiß es doch“

„Nee ich weiß alles besser als Du“

„Leih mir das Geld jetzt“

„Nee nur wenn du nett bist“ 

„Nett ist scheiße. Ich biete Respekt.“

„Ich geb dir das Geld nur wenn deine Mutter sich trennen sollte…“ 

„Ich verzichte jetzt freiwillig – vergisst dass ich existiere.“

„Ich will nur Peace of Mind. Und viel Ruhe. Fern. Sehr weit weg. Ferne. Von wegen sie ist esoterisch. Sie dissed den Nachbarn so heftig, dass er fast in Ohnmacht fällt.“ 

„Oh Nein, ihr Ego ist an.“ 

(Schnell weg hier)

„Da erzähl ich ihr, dass ich ab und an mal ´nen Joint rauche und sie attackiert mich von Wegen: 

„Du Stück Scheiße! Du Junkie“

„Komm mal klar, Alte – Google mal bevor du so engstirnig von dieser Welt gehst. Green is the future. Würde dir sehr gut tun.“ 

„Das ich ein Alkoholproblem hat juckt die alle weniger“

“ Ja ist doch eh legal.“ 

„Jetzt wünscht sie sich einen Partner für mich.“

„Magst du nicht auch einen Mann an deiner Seite?“

„Warum“

Ganz kurz:

„Man ich würde es verstehen, wenn ich klagen würde aber es sind wohl ihre Wünsche für mich. Die glauben mir nicht, dass ich zufrieden bin und meine Arbeit mich fördert und auslaugt und herausfordert.“ 

„Die haben Zeit um über mich nach zu denken.“

„Alles kann nichts Muss.“

„Bisher lief es sehr gut. Keine Angst.“

„Die kreiert wohl aus Langweile.“

„Ich wünschte ich müsste euch niemals wieder irgendwas beweisen. Nur dass ich noch existiere und meine Berufung, mich im Moment herausfordert aber auch erfüllt, Danke.“ 

„Hey aber da musst du aufpassen. Die Inder sind wie die Griechen.“ (zum Glück nehme ich es mit Humor. Ich lieb euch trotzdem aber schön fern bleiben solange ich „meine Finanzen nicht im Griff habe“) 

„Der Paranoia-Diss geht immer von hinten los. Ich bin 28. Denkt ihr ich denke nicht?“

Ich wähle Risiko und verdoppel`. Alter ich studier die Philosophie der Reichen.

„Aha, und wen wirst du unterdrücken?“ 

„Keine Angst. Es gibt eben auch noch Frauen wie Oprah.“ 

 

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