CHRISTINA DIMITRA

genie in a) bottle

Weißt Du,

Mir kann egal sein, was du verdienst und wie du überhaupt dein Geld verdienst.

Solange du mir mit Respekt und Wertschätzung begegnest, bringe ich mein großes Verständnis auf und meine Toleranz und Geduld mit.

Klingt das so fremd?

Mir ist das Geld nie wichtiger als Werte.

Dazu gibt es Geschichten.

Ich lerne sehr viel aus meiner Vergangenheit.

Solange du bereit bist, zu lernen, werde ich bereit sein von Dir zu lernen.

Wir lernen von einander.

Ob wir es wollen oder nicht.

Das lässt sich nicht umgehen.

Wir verändern uns fortlaufend und entwickeln uns weiter.

Und das ist gut so.

Alles Andere bedeutet „Abgrund“und das wählt ein Obdachloser Heroin Abhängiger.

Ob negativ oder positiv oder neutral, wir lernen von einander.

Ich lerne auch von einer hysterischen Blumenverkäuferin und zwar erkenne ich dabei meinen Selbstrespekt.

„Schrei mich nicht an. Du machst Kohle mit mir. Ich brauch dich nicht.“ 

Manchmal ist schmerzhaft, manchmal entfernt man sich von einander und findet dann wieder erneut zu einander zurück.

Und : Manchmal ist es besser, wenn man sich für ein neues Leben entscheidet und nicht mehr in das Alte zurück kehrt aber auch das fühlst Du und weißt nur Du für dich am Besten. 

Das ist wahre Liebe.

Loslassen wenn man weiß, dass es für Alle Betroffenen das Beste ist.

Liebe schmerzt auch mal, wenn man Etwas an sich selbst erkennt, was man vorher noch nicht wahrhaben wollte.

Liebe ist nicht romantisch.

Vielleicht am Anfang.

Danach wird es wahr.

Und die Meisten fürchten die Wahrheit.

Dieses Leben dient uns zur Selbsterkennung.

Du wirst dich in deiner Ehe also auch immer wieder selbst erkennen oder selbst ablehnen.

(Ich spreche an meine Schwestern, die bereits Ehen eingegangen sind)

Wir wachsen, wenn wir uns selbst aufhören zu belügen.

Wir erleben Freude, wenn das Jetzt nicht ablehnen.

„Ich bin nicht aggressiv.“ (war wohl auch ein großes Missverständnis mit mir Selbst. Ich bin Feuer.)

Die Wahrheit sieht nicht immer sexy aus.

Heilung schmerzt.

Manchmal mehr und manchmal fühlt sich die Erkenntnis sehr befreiend an.

Manchmal kommen die Tränen vor Dankbarkeit.

„Das ich das erfahren darf?“

Daher verstehe Ich, die „wanna be spirituellen girls“ nicht, die Extra nach Bali reisen, um sich Energie heilen zu lassen und mich weiterhin für dumm verkaufen wollen, in dem sie mich belügen und einen auf „ich bin geheilt“ machen damit sie bei mir in der Küche sitzen und auf meine Liebe geiern und glauben damit ist es für immer getan und erledigt.

Ich teil mein Wissen doch eh.

Aber was willst du jetzt?

Ich bin nicht Bi. 

Ernsthaft.

Ich bin Hetero, 100 Prozent. 

Ernsthaft. 

Du musst nicht wegen mir heilen.

Heilung dauert.

Da reicht eine Reise nach Jerusalem auch nicht.

Jeder Reise führt dich zurück zu Dir.

Lies doch das Buch „der Alchemist“ bevor du glaubst, bei anderen die Erleuchtung zu erfahren.

Auch wenn du durch Berlin schlenderst und dabei erkennst, dass Du auch hier, die Möglichkeit hast, zu heilen in dem du ehrlich zu dir wirst. Und deine jetzige Situation akzeptierst wie sie ist und aus deiner Situation immer das Beste machst.

Beginn deine Entscheidungen zu hinterfragen und lass dir dabei Zeit.

Du musst nicht wegen mir „perfekt sein“.

Du musst nicht wegen mir „korrekt sein“. 

Du darfst aber.

Du musst nichts wegen mir.

Kein Druck wegen mir.

Bitte.

Ich verlange doch gar nichts.

Ich bin „defekt“ und dazu stehe Ich. 

So heile ich.

So erkenne ich.

So bin ich.

Heißt nicht, dass ich dich anders brauche und will als du es bereits bist.

Es tut mir Leid, wenn du das dachtest.

Ich liebe dich, wie du es bist.

Aber ich lehne Lügner eben ab.

Von daher, geh lügen.

Ich hab dich oft gefragt.

So radikal bin ich nicht.

Meine Großzügigkeit wird dennoch ausgenutzt.

Ich bin perfekt defekt und deshalb heile ich. 

Ich wähle das.

Ich möchte ehrlich zu mir sein und es bleiben.

Das vereinbare ich mit mir im Stillen.

Ende.

Deshalb, heile ich.

Mit Anderen bin ich viel zu tolerant. 

Ein Anderer wird es manchmal nicht fassen können.

Ich auch nicht.

Woher kommt das?

Ich kommuniziere meine Grenzen, dennoch ganz klar. 

Und wer nicht will, der hat schon. 

Und wer nicht will, der wird schon. 

Und wer schon hat, der braucht mich nicht.

 

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