CHRISTINA DIMITRA

masochisten.

Ich liebe Rotwein.

Das wurde mir oft zum Verhängnis.

Ich liebe Party.

Ich liebe Disko.

Meine Nikotinsucht hab ich noch nicht so im Griff.

Ich liebe Musik.

Ich liebe Menschen. Manchmal nerven sie mich.

(Manchmal mutiere ich zum Misanthrop, zB wenn ich auf meine Tante treffe und sie mir unterstellt ich würde meine Mutter manipulieren, wenn ich sie umarme. Sie ist auf dem Weg ins Bad und sagt „Hör auf sie zu manipulieren“

Welcher Mensch will das denken? Wer das denkt, der bestraft sich ja sein Leben lang selbst.

Ich will niemanden manipulieren.

Das ist mir viel zu anstrengend.

Mich versuchen viele zu verarschen.

Aber das spüre und sehe ich irgendwann selbst.

Wer die Liebe ablehnt, der bestraft sich selbst.

Und ich meide Umarmungen, wenn ich spüre, dass sie nicht ehrlich sind. Du brauchst Mut, um mich zu umarmen.

Du brauchst Mut um zu lieben.

Du brauchst Mut um auf Andere zu zu gehen.

Du brauchst Mut um dich zu öffnen.

Aber ich bin die Tochter meiner Mutter. Was´n los bei meiner Tante?

Ah, ich erkenne es.

„Ich bin nicht Schuld für eure negative Erfahrungen mit Männern. Ich bin immer noch eine Frau. Sehe aus wie ein mieses Arschloch?“ 

Traurig, Alter.

„Achtung woher kommt diese Liebe?“

„Kann diese Liebe existieren?“

„Eventuell will sie was.“

„Genau deshalb bin ich ja broke, Alte. Aber zum Glück arbeite ich an meinem Masterplan… Hehe.“ 

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