CHRISTINA DIMITRA

„zwischenmenschliche Enttäuschungen.“

Ich erlebe Prozesse, die mich, zu Mir zurück führen.

Manchmal weniger schmerzhaft, manchmal schmerzhaft, manchmal easy.

Ich erlebe Bewusstseinserweiterung.

Das alte Leben wähle ich nicht mehr.

Ich wähle Jetzt und fokussiere mich auf die Zukunft und hoffe immer auf Besserung. 

Öffne mich täglich für , was ist.

Ich entscheide immer, jetzt. 

Ich entscheide oft intuitiv.

Ich fühle also siehst du mir das an.

Ich bin sehr wahr.

Mich kann man ganz gut missverstehen, wenn man es wirklich will.

Damit werde ich leben können, weil ich mich kenne.

Auch Ich schütze mein Herz.

Denn meine Loyalität ist nicht für jeden bestimmt.

Lügner, respektiere ich nicht. 

Sie stehlen mir, das Recht auf die Wahrheit.

Mag ich nicht.

Und ich höre, wer sich selbst belügt.

Manchmal blicke Ich darüber hinweg.

Neurotische Lügner respektiere Ich nicht.

Sie spielen uns was vor.

Sie verkaufen uns was.

Jeder ist seines Glückes Schmied.

 Teil was du teilen willst.

Betrüg dich und Andere, wenn es dich aufgeilt.

Dein Ego wird es dir danken.

Aber: Ich weiß was ich will und was ich nicht will. 

Und dennoch werde ich noch oft enttäuscht.

Mit dieser Erkenntnis, werde ich aber leben müssen.

Wir müssen nur hin hören und hin sehen. 

Ja, Ich bin verspielt und nehme meine Sache dennoch sehr ernst. 

Ja, Ich bin humorvoll aber auch sehr autoritär und tiefgründig. 

Ich kenne meinen inneren Wert. 

Ich spreche nicht von Prestige.

Ich scheiß auf deine Tasche.

Wenn du glaubst, dass sie mehr wert ist, als Du es menschlich bist… Bitte.

Ich bleibe authentisch und auf Augenhöhe, weil ich weiß dass ich mich selbst respektiere. 

Wenn ich dich bewundere, dann weil ich mich am aller Meisten bewundere.

Wenn ich dich liebe, dann weil ich mich am aller Meisten liebe.

Wenn ich dich offiziell ablehne, dann weil ich wahrhaftige Gründe dazu habe.

Ich dulde keinen „Diss durch die Blume“ find ich nicht so lustig.

Chancen gebe ich dennoch.

Man darf Geduld mit seinen Mitmenschen haben.

Ich kommuniziere.

Dennoch 100 % Vertrauen ist selten. 

Ich vertraue mir am Aller meisten.

Das heißt nicht, dass ich dir vertrauen kann.

Du bist nicht Ich.  

Bodenständigkeit war mir schon immer sehr wichtig.

Ich hebe selten ab.

Ich bin respektvoll und wer keinen Humor besitzt, der tut mir wirklich leid. 

Das Leben ist ernst genug.

Das Leben ist tragisch genug.

Mit Humor vergibt es sich am Besten. 

Und möchte wirkliche keine von diesen eingebildeten Tussis sein, die sich auf ihr Aussehen was einbilden.

Das bin ich nicht.

Mein Aussehen ist vergänglich.

Ich bin nicht schöner als eine Andere.

Werde ich nie sein.

Ich vergleich mich nicht.

Ich geil mich nicht auf den Status von Prestige.

Almost „Lächerlich“.

Meine Aura bleibt.

Meine Selbstüberzeugung bleibt. 

Meine Weisheit bleibt.

Meine Erkennungsgabe bleibt.

Meine Begeisterungsfähigkeit wächst.

Meine mentale Stärke wächst.

Mein Wissen wächst.

Meine Toleranz ist enorm.

Mein Geduld wird manchmal ausgenutzt.

Mein Verständnis ist umfangreicher denn je.

Meine Entscheidungen treffe ich überlegt.

Es gibt nichts, was mich mehr anwidert als Jemand, der mir das Recht auf die Wahrheit entzieht.

Wenn der Lügner, sich selbst betrügen und belügen will, so wird er es weiterführen.

Aber bitte ohne mich.

Und wenn es mich dabei betreffen sollte, kann ich das Spiel so nicht lange mit spielen.

Ich geh.

Ich bin lieber allein, als umgeben von Lügnern, die sich und Anderen die Wahrheit verwehren. 

Wir können nicht mit jedem vertrauenswürdig sprechen aber wir können selbst entscheiden, wann wir schweigen und wann wir reden.

Lügner, kommen nicht weit.

Lügner, werden sich früher oder später in ihren eigene Lügen verwickeln und verstricken und daran ersticken. 

Bitte.

Sie kommen nicht weit.

Meine Angelegenheit ist das nicht.

Mir kann es egal sein, ob du scheiterst oder gewinnst.

Du wählst doch für dich.

Wer ehrlich zu sich und Anderen ist, der kennt sich und der fürchtet sich nicht vor der Meinung seines Gegenübers. 

„Du kannst über mich negativ sprechen wie Du willst. Doch ich vertraue auf die Wahrheit. Ich spüre die Wahrheit. Ich lebe die Wahrheit. Ich liebe und das ist die größte Art der Wahrheit.“

Missverständnisse lassen sich aus der Welt schaffen, wenn man spricht.

Manchmal ist es besser, wenn man sprechen lässt.

Manchmal ist es besser, wenn man Ruhe wählt und reflektiert bevor man meint. 

Nicht jeder weiß. 

Die Wenigsten wissen. 

Die Meisten meinen. 

Reflektieren basiert nicht auf Urteil. 

Reflektieren basiert auf Verständnis und Beobachtung auf Hinterfragen und auf  Toleranz.

Ich lege Wert auf Dialoge.

Die Wut auf die Hater verwende ich kreativ.

Hater wird es leider immer geben.

Ich bekomme die Gerüchte mit, ich höre was man erzählt oder was der Ein oder Andere „meint“ und mir aufzwingt. 

Meinung ist nicht Wissen.

Von Daher…

Auch das ist ein „Side-Effect“ meiner schöpferischen Arbeit, ein „Side-Effect“meiner „abstrakten Selbstdarstellung“ die zum Denken und Fühlen anregt und ein „Side-Effect“ meiner „facettenreichen Ideen und den unterschiedlichsten Weisen, zu kommunizieren.“ 

Der größte „Input“ dieser Gesellschaft ist nun mal: Meinung.

Aber ich „meine“ nicht ich „forsche und erkenne und entscheide“.

Vor Jahren erkannte ich, dass meine größte Begabung, die Kommunikation ist.

Ich spreche frei am Besten.

Meine Empathie und mein Verständnis ist also umfangreich.

Meine Perspektiven sind vielfältig. 

Aber ich lass mich ungern bestechen.

Ich bin high-level. Nicht low-copy and paste – Schwätzer.

Du meinst aber Ich weiß. 

Hab Respekt vor meinem Charakter, hab Respekt vor meinem Wissen, hab Respekt vor meine Ausdauer, vor meiner Weisheit, vor meiner Geduld und meiner intuitiven Intelligenz, hab Respekt vor meiner Liebe, hab Respekt vor meiner Loyalität, denn ich bringe das und mehr mit. 

Ich hab Respekt vor meiner Ausdauer doch meine Ehrlichkeit wird oft missbraucht.

Auch das ist ein Side – Effect mit dem Ich wohl oder übel leben muss.

Ich hab Respekt und bin Dankbar für fließenden Kreativität.

Ich habe Respekt vor der Weisheit. 

Ich fühle Demut vor der höheren Intelligenz.

Ich bin nicht Du.

Du bist nicht Ich.

Wir sind nicht die höhere Intelligenz.

Wir sind nur ein kleiner Part vom Großen und Ganzen.

Ist das verständlich?

Mein Prozess sah und sieht anders aus.

Wir dürfen einander inspirieren.

Wir dürfen einender Zeit schenken.

Das hat Wert.

Wir dürfen einander inspirieren und bereichern. 

„Exchange“ ist „Austausch auf Augenhöhe“. 

Aber ich bin immer noch „High-Level.“ 

Hab Respekt, ich begegne dir auch mit Respekt.

Wenn du das nicht willst, musst du gehen. 

Ich bleib so.

Ich teile mein Wissen.

So reich bin ich an Werten.

Alles Andere wäre egoistisch und gierig. 

Und das bin ich nicht.

Naiv auch nicht.

Pur ja.

Naiv , nein.

Merk dir das.

Ich bleibe mir treu.

Ich respektiere mich Selbst am Allermeisten. 

Weil ich weiß, was ich bisher ertragen musste und dabei erkannt habe.

Du kannst mich versuchen zu irritieren, wenn du irritiert bist aber lange wird es dir kein Spaß mehr machen. Mir auch nicht.

Du weißt manchmal nicht was du willst. 

(Das geht an die Menschen da draußen, die verzweifelt im Außen suchen und vergessen, dass sie zu sich zurück kehren wollen)

„Du musst mir nichts verkaufen“

Ich begleite dich.

Auch ich kehre immer wieder zurück zu Mir.

Weil ich bescheiden bin, heißt es nicht, dass ich nicht weiß wer Ich bin.

Mein Ego ist nicht relevant. 

Weil ich freundlich bin, heißt es nicht, dass meine Zeit, wertlos ist.

Du sagst Ja und Nein, Ja und Nein und hältst mich warm, weil du dich fürchtest zu entscheiden. 

Ich entscheide gerne mit für dich.

Und frage:

„Was willst du? Was willst du wahrhaftig von mir? Willst du meine Energie? Meine Zeit? Mein Wissen? Meinen Respekt?“ 

„Dann biete was“ 

Ich erkenne Snitches.

Ich mag sie nicht.

Ich dulde sie aber.

Ich akzeptiere sie, weil sie existieren müssen.

Wahrheitsgetreue und loyale Menschen, schätze Ich unendlich wert.

Aber das ist sehr, sehr, selten.

Dazu benötigt man Intelligenz. 

Die Mutigen, sind bereit zu Denken und zu erkennen.

Und das sind die Wenigsten.

Es ist für die Masse zu anstrengend.

Von Daher…

Ist doch alles fair.

Faule Menschen bleiben faul.

Auch sie erfüllen ihren Part.

Sie wollen faul sein,

Also…da Bitte.

Sie wollen,

Also…

Du wirst gehen und „meinen“ …

Aber, Ich weiß wer ich bin. 

Helfen darf man Obdachlosen.

Helfen darf man Menschen, die sich selbst nicht helfen können.

Und das macht uns aus.

Wir dürfen helfen aber wir sind schnell im Arsch, wenn wir helfen wollen und fest stellen, dass wir es nicht immer können.

Ich bin inzwischen vorsichtig mit „Hilfe“ ich biete „Unterstützung“. 

Menschen, die sich in Selbstmitleid besudelt und ihr Leben lang klagen wollen, werden so bleiben.

Wenige verändern sich.

Ich wähle Unterstützung oder Motivation.

Die Richtigen, werden kommen.

Meine Zeit ist kostbar. 

Unsere Zeit ist kostbar. 

Ich schätze den Wert von Zeit.

Ich verschwende sie ungern.

Ich bin inzwischen , dankbar für jeden Tag.

Du?

An die Frauen da draußen, die mich eine Weile für mein Wissen missbraucht haben und dachten, dass sie Profit aus mir schöpfen, weil sie von ihren Eltern verwöhnt wurden und mir dabei Jahre in den Arsch kriechen versuchten, sage Ich nur:

„Copy + Taste“ funktioniert hier nicht.

Ich bin nicht dumm.

Du musst was leisten und bereit sein zu geben.

Sonst kann ich genau so mit der Wand reden.

Da hab ich und die Wand mehr davon.

Da ist die Wand loyaler und respektvoller.

Auch Ihr müsst etwas leisten und begreifen und für euch selbst erfahren.

Es gibt keine Formel für „Glück“ die sich einsetzen lässt, damit man Freude erlebt und Dankbarkeit spürt und geliebt wird.

Du musst wohl erst noch leiden.

Du musst wohl erst so leiden, damit du es satt hast zu leiden.

Du musst erst so leiden, damit du Besserung wählst. 

Und das entscheidet jeder für sich Selbst.

Wer mir begegnet, der vergisst mich nicht.

Nicht weil ich mir was einbilde oder weil ich was „Ach so Besseres“ bin.

Nee.

Weil ich wahr bin.

Ob es ihnen passt oder nicht.

Manch einer freut sich, ein andere flieht, der nächste zittert oder lehnt ab oder fürchtet sich oder liebt mich.

Ich bin gutherzig but don´t try me. 

Heißt das weil ich ein großes Herz hab, dass ich blind gebe?

Denkst du das?

Ich merk mir, ob du es wertschätzt oder missbrauchst oder ablehnst.

Merk dir das: 

Ich hab dich nicht gebraucht. 

Ich brauche ein Smartphone, weil es seinen Zweck erfüllt.

Aber Ich brauche keinen Menschen, der nimmt und nicht bereit ist zu geben.

Der Ausgleich muss fair sein.

Du „brauchst“ aber Ich „biete“ und Ich „will“. 

Also, Immer schön fair bleiben.

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