CHRISTINA DIMITRA

bezüglich „non jugdmental thinking“

Das Leben ist paradox. 

Der Mensch ist und bleibt paradox.

Es gibt mehr als 2 Perspektiven aus denen wir Menschen , Dinge, Situationen, Mitmenschen betrachten können:

Positiv 

Negativ 

Interessant

Was lerne ich / was ziehe ich im Besten Fall für mich persönlich raus / was verwende ich / was sortiere ich aus (das ist die Perspektive aus der Ich täglich blicken will und wähle) 

Die 3. Perspektive bringt uns Macher weiter. 

Von daher, blicke Ich oft aus der „Non Judgmental“ Perspektive und sende meine Arbeit frei von Angst raus.

Ich zitiere Nina Simone mit „I tell you what freedom is to me : No fear“ 

Das heißt, so wie uns die Flügel zum Teil in der Kindheit gebrochen werden, was natürlich ist, so wird man uns Einiges an Begabung und Wissen und Tradition mit auf den Weg geben.

Wir entscheiden, was wir weiterführen /  was wir ablegen wollen. 

(Ich befreie mich nun immer weiter von den Urteilen und lebe damit, weil ich meine Leidenschaft wähle. Leid gehört in jedem Fall und zu Jedem Menschen dazu. Es gibt kein Größe ohne Leid. Es gibt Stärke ohne Leid. Es hängt alles und immer zusammen. Wir sind paradox und so bleiben wir es auch. Mir ist es egal was Fremde von mir halten. Was ich mir für Jeden allerdings wünsche ist emotionale Sicherheit. Ich habe Freundinnen, bei denen ich mir täglich Zuspruch hole und sie in ihrem Dasein täglich stärke. Weil sie es verdienen. Wir Frauen müssen zusammenhalten. Wir Frauen müssen einander Zuspruch geben und uns mental bestärken. Wir sind der Gesellschaft täglich ausgesetzt und werden teilweise in Boxen gesteckt und darüber lernen wir hinwegzublicken. Das ist Standart.)

Ich habe diesbezüglich über „the Heroin Journey“ gelesen und erkannt, dass wir unsere eigenen Weg gehen müssen, um unsere Geschichte selbst zu verarbeiten, wir müssen uns früher oder später von der Tradition trennen, um sie für unser eigenes Leben, Neu zusammen zu setzen oder neu zu verwenden.

Ich empfehle auf Eure Anfragen übrigens weitere Bücher, die mich im Laufe meines Prozesses inspiriert und persönlich zufriedener gemacht und von miesen Urteilen befreit haben:

Byron Katie – Lieben was ist (unbedingt lesen, wirklich gut) 

Eckhart Tolle – Jetzt (sehr befreiend, ich lese heute hin und wieder rein und sehe mir gerne Interviews oder Speeches von ihm an, er ist unbeschreiblich weit gekommen / spirituell wie mind-technisch auch er war mal sehr depressiv und hat Jahre darauf seine Bücher geschrieben) 

John C. Parkin – Fuck it (ist leider schon ein paar Jahre her – weiß aber dass es mir neue Erkenntnisse eingebracht hat und mich in meinen Entscheidungen zu Anfang sehr bestärkt hat) 

Aber auch:

Marianne Williamson – Prayers (hier zu sage ich, ich liebe, dass diese Frau für moderne Gebete steht und ihre persönliche Geschichte und Entwicklung in diesem Buch einfach und verständlich und klar beschreibt. Ich liebe dieses Buch…) 

 

 

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