CHRISTINA DIMITRA

„perfekt defektes, unbeschreiblich, attraktives chaos“

Wie ihr wisst, nenne ich mich und bekenne ich mich als „eine Wolfsfrau“. 

Es ist die Originale Version der Frau, die über die Jahre und Generationen hinweg unterdrückt, misshandelt oder im schlimmsten Fall verbrannt wurde aber auch für „Weisheit und weibliche Intuition“ steht.

Ja man.

Früher hat man uns Frauen, die, die sehr intuitiv und intelligent waren, als Hexen betitelt.

War damals noch sehr viel einfacher als Heute.

Das Buch ist sehr zu empfehlen. 

Ich selbst habe es zur Hälfte gelesen und finde es dennoch genial und halte es nach wie vor, für sehr inspirierend.

Ich erläutere kurz woher diese Aussage stammt und woher ich mir das Recht nehme, mich selbst so zu benennen und zu bekennen: 

„Ich habe irgendwann tatsächlich das Buch „women who run with the wolves“ von Clarissa Pinola Ester gelesen und war sehr begeistert von den mystischen Geschichten, die sie über Generationen angesammelt hat und in ihrem Buch zusammengefasst, vorstellt.“

außerdem: 

„Ich bin freischaffende Künstlerin (das werde ich jetzt wohl bis zu meinem bitteren Ende erwähnen, damit das auch ja jeder in Deutschland verstanden und angenommen hat auch die hintersten Omas in Esslingen am Neckar) 

So und das heißt, meine Geschichte basiert auf meine persönliche Wahrheit.

Wir werden wohl Einige Parallelen erleben und erkennen. (Das ist Allerdings Euch Lesern liebevoll überlassen, ich werde wohl Dialoge und Konversationen ausgelöst haben, von denen Ich jetzt nur zu 10 % erfahre und das ist zum Glück gut so…)

Also:

Ich weiß, dass es wohl einige junge Frauen wie Männer unter den Lesern gibt, die meine Texte lesen und sich ermutigt fühlen ihren eigenen Weg zu gehen und ihrer Vergangenheit jetzt endlich zu vergeben um Heute, mit Freude und Zuversicht und Selbstvertrauen, ihre Arbeit oder Lebens-Ziele zu verwirklichen.

Ich bin ein Rebell.

Ja.

Das war ich schon immer.

So kam ich auf diese Erde inkarniert und so werde ich noch mein Leben lang weiter für verurteilt und als Psychopath abgestempelt.

„Was macht sie jetzt in Indien? Was hat sie vor?“ 

Eigentlich bin ich viel traditioneller als man glaubt.

Aber auch das hindert mich nicht von meiner Vision.

Meiner Mutter gefällt das immer noch überhaupt nicht.

Also, dass ich mich frei äußere und mich von Ängsten selbst befreie.

Denn Kreative Freiheit wird in Deutschland von einigen Menschen noch als „Kriminell und Frech“ abgestempelt.

Nicht jeder, wird die kreative Freiheit erlangen.

Leider.

Auch ich habe darüber nach gedacht mich im Job Center vorzustellen so ala „Ich bin Arbeitslos“ 

Aber auch das empfand Ich als „Lüge“ und ihr wisst Ich bin schlecht im Lügen.

(Ich wäre wahrscheinlich nach so nem Vorstellungsgespräch im Job Center , von den Bullen heimgefahren worden. „Sie ist die Schlimmste unter den Schlimmsten“)

Daher lebe ich „broke“ vor mich hin und bete täglich und meditiere täglich um mich frei zu arbeiten für die Kreativen mag ich inzwischen wohl Licht sein, für die Engstirnige Gesellschaft wohl als „der Teufel“ abgestempelt.

Ja „Komm doch her ich züngle dich“ 

Von mir aus.

Die Box für mich, werden sie demnach, so schnell nicht mehr finden.

Die Box, in die man mich pressen will, ist noch nicht verständlich.

Ich betrachte mich wahrhaftig als „Poetin und als moderne Philosophin.“ 

An der Stelle : „Wer frag mich denn hier überhaupt?“ 

Ich breche somit die Tradition und spreche für all Jene, die sich vor dem Urteil der Masse fürchten.

„Ich bin fleißiger denn je. Ich gebe niemals auf. Ich werde für all die Kids und Kreativen Köpfe Einsatz zeigen und mich durchsetzen, weil wir Rechte haben. Und das, der Staat es uns nicht leicht macht, Kunst zu betreiben und uns Druck macht und uns zum Arbeitsamt schickt und uns als arbeitslos betitelt, ist uns ja Allen bereits bekannt.“ 

Ich liebe euch, vergibt mir wenn ich es euch manchmal schwer mache und auf euch arrogant wirke, ich will doch einfach fokussiert weiter arbeiten und glaube wirklich an uns alle.

Es gibt genug Raum für uns alle.

Es sollte niemals als „Konkurrenzkampf“ ausarten.

Denn, wir profitieren gegenseitig von Einander und können uns gegenseitig motivieren und inspirieren und uns gegenseitig Zuspruch geben.

Ich bin für Euch. Ich bin für Erfolg.

Ich stehe für die „Selbstverwirklichung“.

Auch ich fürchte mich vor dem Chaos.

Aber ich glaube es geht eventuell , wenn wir Glück haben, irgendwann in Richtung Besserung.

Dieser Staat will uns nicht bestärken.

Er will uns als „Arbeitslose“ ertragen.

Wir wollen doch alle mit unsere „schöpferischen Leistung“ Geld verdienen.

Und Instagram dient uns nur als „Visitenkarte und als Extra Tool.“

Ich weiß ich schweif ab….

Psychische Gewalt ist nach wie vor ein Thema.

Wir Künstler/ innen ertragen im Moment einigen Psychischen Druck.

Es heißt laut Staat : „Bis 34 geht das noch aber danach sollten Sie sich evtl. ernsthaft Gedanken machen, in wiefern und ob Sie Ihre Selbstständigkeit aufgeben“ 

Meine Antwort: „Niemals“ 

„Dieses Land braucht uns mehr denn je.“

Wir Künstler, darunter Schauspieler, Sänger, Maler, Graffiti Artists, Designer, Fotografen, Grafikdesigner usw. und so fort , wir gehen alle ein Risiko ein um uns Selbst treu zu bleiben.

Ich wünsch mir für Jeden Einzelnen den Erfolg den er verdient.

Der Druck ist jedoch enorm.

Vor Allem in Berlin.

So , wisst ihr eigentlich wie sich das in NYC und in Paris rumspricht?

Die reisen inzwischen hier und sind neugierig auf uns.

Ja, wir sind die neue Ära.

Diese Zeit geht irgendwann in die Geschichte ein.

Wir kreieren und teilen digital.

Wir sind das Licht, dass dieser Staat und dieses Land braucht.

Wir motivieren junge Frauen und junge Männer zur Selbstverwirklichung.

Und es ist immer 40.00000000000 Versuche wert. 

Bitte lasst euch nicht die Laune verderben.

Wir kämpfen alle für „kreative Freiheit“ und das ist fair. 

Und wir sind weiter gekommen als wir irgendwann Mal evtl sogar dachten.

.

Ich bin entsetzt darüber, dass man mir über Jahre hinweg eingeredet hat, dass ich depressiv sei und jetzt bin ich mal glücklich und jetzt bekomme Ich also erst Recht den Druck zu spüren, weil es heißt:

„Aha wie du bist glücklich. Wie machst du das? Komm mal her. Zeig mal.“ 

Was ist mit dieser Menschheit eigentlich verkehrt?

Ja die Mutigen, die siegen.

Ende.

Ob wir broke sind oder nicht. Wir bleiben uns doch nur treu.

Wir sind mutiger als wir denken.

Wir haben alle Ängste aber come on „wir leben unser Leben“ ob „broke oder reich“ wir sind weiter gekommen, als wir es je für möglich gehalten haben.

Schaut euch diese Ära an.

Ich bin stolz.

Also wirklich.

Ich finds dope.

Ich gebe niemals auf. Ich bin auf dem Weg meiner Seele.

Das hier ist für mich bestimmt.

Das hier ist meine Geschichte und ich teile sie mit Dir und Euch.

Wir ehrlich kann ich denn noch sein?

Als ich vor 8 Jahren zum Arzt ging, hieß es ich sei „schwer depressiv“ und sollte einen Psychologen aufsuchen.

„Genau. Das ist das Einfachste. Hätten Sie wohl gerne. Ich will wissen, wieso und warum. Was ist hier los?“ 

Seid dem Tag an , sprich vor 8 Jahren , gehe ich den Prozess meiner Selbstverwirklichung und Selbstheilung ein.

Ich arbeite kreativ, weil es mir zu steht, ich sage aus, weil es mein Recht ist, ich lebe inzwischen das Leben, das mir zu steht und erwache täglich motivierend und dankbar und selbstvergebend auf.

Leider bin ich nach wie vor, nicht von der Schuldzuweisungen meiner Mutter, befreit.

Sie erreicht mich noch per Email.

Auch das lass ich noch zu, denn auch ich verstehe, dass das Alles sehr „Neu“ für sie klingt.

„Ja bitte keine Angst, um meine Zukunft. Ich bin doch nicht dumm.“ 

„Ja erpresst mich weiter.“ 

„Niki, du denkst auch deinen Teil. Na Also.“ 

Ich werde Alles daran setzen, mich weiterhin auf meine Vision zu fokussieren.

Ich weiß, dass meine Arbeit inzwischen für Chaos sorgt, weil die Masse verurteilend denken will und weil hier bezüglich meiner Arbeit, viel Aufruhr und Konversationen auslöst.

Ich bleibe mir treu.

Ich wünsche mir das für uns Alle.

Hört auf euch als Konkurrenz zu betrachten.

Wir sitzen im selben Boot.

Ohne Spaß.

Ernst.

Und das Chaos steht für ein großen „Neuanfang„.

Wir werden von einander lernen und profitieren wenn wir begreifen, dass wir zusammenhalten müssen. 

Auch das ist der Sinn von kreativer Arbeit.

„Für Human bleiben“ 

.

Man Andy Warhol hatte den Durchbruch und konnte so 20 Künstler mit reißen und einstellen, wie bezahlen.

Das ist doch der Sinn der Sache.

Wir geben weiter, wir stellen einander ein und bezahlen uns aber auch. 

Sonst bleiben wir alle pleite.

.

Hier wird nicht mehr für Fotografie bezahlt.

Welch eine seelische Prostitution? 

Berlin – hier geht es finanziell weiter bergab und wenn ich es anspreche heißt es

„Ja aber das muss man jetzt auch nicht negativ betrachten, da muss man halt zusätzlich kommerziell im Store stehen oder nach München auswandern.“ 

„Ich rebelliere solange bis es durch die Decke geht. Ich möchte mir treu bleiben. Ihr euch ja auch.“ 

Wenn du mir am Stuhl sägst, kann ich doch nicht so kein Geld machen.

Und wenn ich dir am Stuhl säge, kannst du mich nicht bezahlen.

Wir hängen doch alle zusammen.

Ich möchte nie mehr, nen Diss von dir hören, weil es mir langsam auf den Sack geht, dass du dich als Opfer der Gesellschaft betrachtest.

Wir kämpfen alle für „Einkommen. Für Frieden. Für Selbstverwirklichung. Für eine bessere Welt.“ (hoffentlich wenn du deine Paranoia mal wegschiebst) 

Ich kann dich einstellen, wenn ich Geld mach.

Und du Andere Künstler, wenn du Geld machst.

Aber wenn du mich hintergehst und so weiter, kann ich mich nur von Reis ernähren.

Willst du das?

Willst du denn Selbst nicht gewinnen? 

Wir müssen unsere Ellenbogen nicht mehr ausfahren.

Jeder Einzelne Künstler is „running his own race“ 

Not against each other. 

Stop thinking like that.

Wir müssen das ganz schnell erkennen!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich bin dankbar für all die Künstler, die mir den Weg vorher geebnet haben, um Heute diesen Mut auf zu bringen und zu mir Selbst und zu meiner Wahrheit zu stehen.

Excuse me that I am a Clown, A woman, A Gangsta, A Feminist, A Poet, A philosopher, A Queen, Eine Punani und etc.

Ich erweise meiner Großmutter den Aller Größten Respekt. 

Mehr werde ich ab sofort nicht mehr aussagen.

„I wanna see Nirvana but don´t want to die“ so ein Zitat von Frank Ocean noch dazu. 

Muss ich denn nach NYC auswandern, um Geld zu machen?

Ja Okay.

Wenn das der Staat so will.

Dann mach ich mich auf den Weg, wie Heidi Klum damals oder verkauf meine Punani am nächsten Straßenrand.

Wir schaffen das, oder?

Wenn wir begreifen, dass wir voneinander leben und uns gegenseitig Licht geben und motivieren.

Ich nehme euch nichts weg.

I swear.

„Selbständigkeit“ ist immer ein Risiko.

Aber wer nicht wagt, wird nicht gewinnen.

Next.

Ich verwende meine Vergangenheit also kreativ, um euch, also den Lesern und Leserinnen Mut zu machen in dem Ich euch nun noch kurz erläutere: 

„Gewalt ist keine Lösung. Wir Frauen kämpfen Heute noch für Gleichberechtigung. Ich bin keine Emanze. Ich liebe Männer. Ich glaube an die Intelligenz der Männer. Ich bin für „Heilung und Reflexion und Therapie“ und für „Selbstverwirklichung“ denn das macht auf Dauer erfüllter. 

Ich bin für „Gleichberechtigung“ 

Ich bin für „Kommunikation“ 

Ich bin für „Gott“ 

Ich bin für „Spiritualität“ 

Ich bin für „Freidenker“ (Nicht die Freidisser) 

Ich bin für „Philosophie“

Ich bin für „Mediation“ 

Ich bin für „Vergebung“ 

Ich bin für „Self-Developement“

Ich bin für „Zusammenhalt“

Für und Nicht „Gegen“. 

Für „Besserung“

aber dazu muss wohl auch erstmal ein Chaos ausbrechen.

Die Wahrheit bleibt wie sie ist, es wird sich nichts mehr an unserer Vergangenheit ändern.

Wir sind alle Psychos.

Wir müssen uns jetzt auch nicht mehr gegenseitig vorwerfen, wer Schlimmeres erlebt hat oder wer fetteres Gehalt hat.

Wir sind alle „am Sack“ bestraft von unsere Erfahrungen aber auch

„Schaut uns doch an, wir stehen immer noch. Wir können sogar singen, schreiben, malen, tanzen, kreieren, lachen, flennen, teilen, aussagen und uns gegenseitig erinnern, wir sind immer noch Hier. Wir leben das Leben. Das Leben das uns zu steht. Das Leben, das für uns bestimmt ist. Das Leben, das wir verdienen. Das wir wollen. Das Leben, dass uns erfüllt, wenn wir es so wollen. Wir dürfen einander erinnern. Ich erinnere Euch solange ich lebe. Und : Wir können im Jetzt, das Beste aus unseren Situationen machen und sie sogar verändern, in dem jeder Einzelne für sich selbst und zwar „Jetzt“ entscheidet.

.

Du bist begabt. 

Du bist attraktiv. 

Du bist jung. 

Du bist kreativ. 

Du bist kommunikativ. 

Du bist jetzt schon eine Legende. 

Man wir sind gut so.

Wir sind „perfekt defekt“ und das sage ich seid Jahren.

Wir sind mehr, als sie dachten. 

Wir sind mehr, als sie wollen. 

Wir sind die Höchste Form und schönste Generation von „unbeschreiblich, attraktivem Chaos“ 

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