CHRISTINA DIMITRA

Die Forscherin, die Poetin, die Philosophin die Kriegerin.

„Ich hatte einige schöne Frauen vor der Linse. Ich liebe es mit Frauen zu arbeiten. Sie sind elegant, sie sind stark, intelligent. Sie sind graziös und ich sehe ihr „Höheres Ich. Doch die Arbeit als Fotografin wollte ich dennoch radikal einschränken.“

„Nein sagen viel mir mein Leben lang schwer. Jetzt nicht mehr.“

„Alles was ich sagte ist wahr. Ich habe dir immer die Wahrheit geboten. Ich habe Euch immer die Wahrheit gesagt. Genau das wurde Euch zum Verhängnis. Ihr fürchtet Euch vor Verlust und habt Eure Ängste auf mich projiziert. Wenn ich Euch von meinen Erfolgserlebnissen erzählt habe, wolltet ihr das nicht gerne hören.

Dabei war ich immer wahr. Ihr habt mich ausgespielt, wann es Euch recht war. Die Eine so und die Andere auf ihre Art. Ihr habt mich so sehr geliebt, dass es weh tat. So ´ne Angst dahinter. Ihr wart unter einander eifersüchtig auf einander und ich hab alles mit gehört. Ihr seid inzwischen paranoider als die Männer da draußen. Ich baue Ängste ab. Die akzeptieren uns Alle. Die Männer akzeptieren uns Alle. Wir machen es ihnen nicht leicht. Wir Unter-Einander wollen inzwischen Macht. Ich gebe sie freiwillig ab. Die Männer leben. Sie werfen sich gegenseitig weniger vor als wir Frauen. Wir Frauen müssen mental heilen. Wir geben entweder Halt oder Zerstören Einander. Das muss aufhören. Ich verwende meine Zeit. Fokussiert Euch auf euch Selbst und teilt was ihr zu teilen habt. Fokussiert euch, auf Heilung. Auf Besserung. Auf Neu. Lasst los von all dem Druck und lasst die Vorwürfe bei Seite. Wir haben uns mehr zu geben als das. Wir haben ihn zu genug, den Druck, weil wir Künstler sind. Oder weil wir Menschen sind an 1. Stelle. Und die Meisten kämpfen eben für oder gegen. Ich werde nichts bereuen. Ich werde nichts zurücknehmen. Nichts tun außer zu Schreiben. Ich werde mich immer mitteilen, wenn ich es entscheide. Ihr müsst mich nicht annehmen. Denkt nur mal darüber nach…Heilung sieht fühlt sich nicht immer sexy an. Manchmal schaue ich mich einfach nur im Spiegel an. Ich schaue mir einfach in die Augen. Und lächle dabei. Manchmal flenne ich. Dann erinnere ich mich an diese Worte:
„Es ist nur deine Hülle. Deine Seele ist unendlich.“

„Sie sind nicht allein…Die Frauen. Ich ging, wenn ich fest stellen musste, dass ich bei den Einzel-Session(s), sehr viel Energie verliere und wenn ich erkannte, dass ich dem Druck nicht mehr Stand halten konnte. Die ein oder Andere, wollte Etwas von mir, dass ich nicht geben konnte. Heute weiß Ich, Ich als Persönlichkeit und Wesen, war wichtiger für sie als die Fotografie überhaupt. Es ging nicht um die Fotos. Es gibt um die Heilung. Ich hab eine Energie, die sie nicht in Worte fassen wollen.

Gestern erzählt sie mir wie ich wirke.

Sie beschreibt mir, was passiert wenn ich die Räume besoffen betrete.

Sie beschreibt mir, was passiert wenn ich nüchtern bin.

Ich bin also immer gleich.

Meine Attitude wird sich nicht so schnell ändern.

Ich bin selbstüberzeugt  und verängstigt zu gleich.

Ich vertraue mir, aber Euch?

Laut der Keule im Club, die mir die Schelle verpasste… sie wollte gesehen werden. Aber Hallo. Auf eine Art und Weise, die provoziert.

„Nur weil ich ging, hieß es nicht, dass ich Euch verlassen wollte. Ihr wolltet mich dafür ablehnen, weil ich schreibe. Ich wollte mich für mich entscheiden. Und das hab ich getan. Und das ist richtig so. Be selfish – stammt von „Denk zu Erst an Dich und dann an Andere. Ich denke immer noch an Euch. Ich liefer ab. Seht ihr?“

„Ich lerne selfish zu sein.“

„Es ist ein neuer Prozess.“

„Und das empfehle ich jeder Frau. Wenn wir immer nur geben, vergessen wir auch Uns. Entscheide dich immer zu Erst für dich Selbst. Und ich werde immer dazu stehen, was ich sagte, tat, heute bin und sein werde. Ich habe mich mein Leben lang selbst vergessen. Um für Andere die mentale Stütze zu sein. Abliefern werde ich wohl solange ich lebe, weil ich es liebe. Dafür bin ich geboren. Ich bin hochproduktiv und lasse mir inzwischen mehr Zeit, für persönliche Entscheidungen. Mein Herz entscheidet immer mit. Daher lebe ich intuitiv.“

„Schöne Frauen haben es sehr, sehr, sehr schwer. Vor allem wenn sie hoch begabt sind und stark sind.“ 

(Eine Optimistin die sich noch selbst belügt würde jetzt sagen : Das klingt aber negativ. Ja wir machen dennoch das Beste daraus. Aber es schmerzt gewaltig. Die Ablehnung ist spürbar, sichtbar und unvermeidlich.Wenn du Frau bist. Und nicht gerade aussiehst wie Angela Merkel. Ja.)

„Ich kenne schöne Models die leiden. Sie leiden von innen. Ihre Stigmata stammen von Ablehnung. Und wenn ich neben ihnen in New York , Angebote einfange, kotzen sie im Strahl.“ 

„Einmal stand ich mit einem Model in New York. Sie war sehr charmant. Wir standen vor einem französischem Restaurant. Ich rauchte, wir sprachen. Und uns umzingelt jetzt ein Mann mit Headsets im Ohr. Für ´ne Sekunde dachte ich „Was macht der, Was will er?“ und er nimmt seinen Mut zusammen und spricht mich an. Das Model hörte uns dabei zu.

Er sagte: „Du bist sehr schön. Ich bin ein Filmregisseur und wollte eben meinen Hund ausführen. Komme gerade vom Dreh. Bist du hier noch ´ne Weile? Ich muss mit dir Reden. Ich bin in einer halben Stunde wieder da.“ 

„Danke, Ja. Ich bin hier.“

Das Model schaut mich entsetzt an. Sie wollte das nicht. Sie überzeugte mich mit ihr zu gehen. Der dritte Freund von uns meinte „Du wirst hier noch oft angesprochen das hier ist Nyc.“

Das Model meinte dann:

„Du musst doch nicht jedes Angebot annehmen und direkt darauf einspringen.“

Und ich höre mir das Ganze noch `ne Weile an und sag dann:

„Ich hab kein Angebot erhalten. Ich hab noch kein Dialog geführt der länger ging als 10 Sekunden. Und ich brauch keine Schauspiel Karriere. Wir sitzen doch immer noch hier. Oder nicht? Wenn ihr wollt, lasst uns jetzt gehen. Ich hätte mir liebend gerne sein Angebot angehört. Aber wir gehen. Kommt.“ 

(Danach habe ich erkannt, was sie wollten. Sie wollte das Angebot. Sie wollte gesehen werden. Sie wollte und verließ mich immer auf brutale Weise. Sie liess mich im Club stehen, weil sich ein Fremder mein Buch ansehen wollte. Der Neid stand ihr im Weg. Sie verließ den Club und schrieb mir den Tag darauf und ich lehnte sie nach einer Weile dankend ab. Das geht nicht lange gut. Du verletzt mich, weil du verletzt bist.)

„Die Angst vor Verlust steht Euch im Weg. Wir hätten alle noch erfahren können, was er wirklich wollte, wenn wir einfach nur die Schnauze gehalten hätten, also Ihr in dem Fall.

„Das Model und der dürre Künstler. Der mich danach noch von meiner eigenen Ausstellung abhalten wollte. Fuck off. Ich war zu gut zu Dir. Viel zu gut. Komm nie wieder. Du hast meine Achtung nicht verdient. Wie er lästerte. Mag ich gar nicht. Wir hätten somit von diesem Moment  an, Schwierigkeiten untereinander. Er stellte mich irgendwann einem Anderen Künstler vor. Ich mochte ihn nicht. Er starrte mich manchmal ewig lang an. Und sagte „He told me so much about you…“  Ja aber wenn ihr mich dann erlebt, bin ich euch zu stark, huh? Pisst ihr euch in die Hose. Meine Vision macht Euch Angst. Ihr seid Eurer Zeit etwas voraus. Er war tatsächlich abgeschreckt von meiner Überzeugung.“

„Du kreierst deine eigene Geschichte. Nicht meine. Wenn ihr paranoid seid, erlebt Ihr das Jetzt nicht. Ich traf auf mehr Menschen. Auf schöne Menschen mit offenem Mindsets. Ich liebe sie. Die Business-Frau. Sie ist auch überzeugt. Erinnert mich an eine Frau aus meiner Vergangenheit. Sie konnte gut mit Geld. Sie konnte sehr gut Business machen. Sehr bewegend wie sie auf meine Zitate reagierten. (Manch Einer der sich dafür öffnen konnte).

Die Meisten fürchten, dass Ich ihnen was wegnehme. Und das langweilt mich gewaltig: Hast du Angst, dass ich dir was weg nehme?“

„Ich entscheide inzwischen so: Betreffen meine Entscheidung auch Andere? Und wenn ja – in wie fern? Und demnach Handel ich. Ich bin sehr fair. Ich bezahle jeden der mit mir arbeiten will. Und sie vergessen es nie. Wisst ihr warum? Weil ich niemanden drücke. Ich bin so pur, almost wirke ich dumm. Ich sehe wer mein Angebot schätzt. Ich verlange Leistung. Ich gebe verdammt viel ab.“ 

„Manchmal schrieb ich : I won.“ 

I won – my own metamorphosis.

Ich stelle mich meinen Ängsten und lasse sie los in dem ich sie akzeptiere und fühle.

Manchmal für uns.

Ich überwinde meine Ängste dennoch.

Die Rückkehr zu Mir, ist überwältigend.

Ich grinse dabei still vor mich hin.

Und nicke mit dem Kopf.

Wahnsinn.

Genial.

Nicht weil ich besser bin. Ich rede nicht von mir, weil ich glaube, die Beste zu sein. Im Gegenteil. Ich hab mich am Nötigsten. Ich bin überzeugt: meine Gaben stammen aus meiner Kindheit. Ich erinnere mich genau, was es passierte. Ab da an, kannte ich meine Aufgabe.

„Herrschende Frauen verlangen viel zu viel von Mir ab man. Das ist unfair. Sie suchen nach den Fehlern. Und dabei wollten sie immer nur von mir gesehen werden. Sie wollten einfach nur von mir gesehen und anerkannt und gehört werden. Das wollt ihr. Ihr seid müde. Ich sehe. Ich liebe euch. Auch wenn ihr mich ablehnt. Und das ist nicht naiv. Das ist stark.“

„Die herrschenden Queens erinnern mich, an die Frauen in meiner Familie.“

„Die introvertierten Queens teilen mit mir ihr Essen und hören mir stundenlang bei meinen Monologen zu. Dialoge führen wir eh. Ich sehe sie oft nicken. Ihr seid überwältigt. Richtig? Ja, du bist sehr inspirierend… Sie reagieren unterschiedlich. Sie lachen, sie staunen oder sie nicken oder sie schweifen ab oder sie reißen die Augen auf und vergessen dabei den Mund zu schließen. Ich halte Speeches in Bars und saufe Bier oder in der Küche mit Ihr …. Ich halte Speeches weil es meiner Natur entspricht. I am a Poet. Ein Rebell. Ein Clown. Eine Kriegerin. Eine Visionär. Ich kann dich sehen.“

„Also sind Sie Schuld dafür, dass der Schufa Automat nicht funktioniert?“

„Nee Schuld nicht, das sag Ich ja nicht. Das Universum kooperiert mit Mir. Die neue Wohnung soll wohl wieder nicht sein. Hehe.“

„Aber es ist ungewöhnlich. Vorher funktionierte er noch…“

„Sag ich doch. Immer wenn Ich hier stehe. Seid einer Woche. Ich gehe jetzt heim. Rufen Sie mich an, wenn er wieder funktionieren sollte.“

(Es hatte sich wirklich erledigt. Es sollte nicht sein. Ich weiß warum. Ich weiß.)

Neben dran, wartende Männer „Was ist? Kommt Heute noch? Ist der Automat kaputt?“

„Naja er funktioniert nicht… Aber vorher hat er noch funktioniert…“

„Im Nachhinein kommt alles, wie es sein muss. Tschüss.“

„Ja die begabten Queens lehnen mich ab für mein Wissen. Sie wollen was aber was weiß ich denn, was. Wer fragt mich denn? Es geht Euch nicht um Mich. Und wenn ihr dann schreibt :

„Kiki wir lieben dich.“ 

„Wo seid ihr denn dann, wenn ich Euch persönlich schreibe? Wieso antwortet ihr denn nicht? Kommt mit mir nicht mit , Ich liebe dich. Wenn ihr die Ignoranz meiner Worte wählt aber dann auf meine Arbeit stiert. Was wollt ihr Wissen? Schon okay. Ich hinterfragt meine Liebe. Aber das ist immer Akzeptanz für was ist. Und wer das missbraucht, bestraft sich selbst. 

Das ist ehrlich.

So können wir arbeiten.

So können wir miteinander sprechen.

Ehrlichkeit siegt immer.

Egal wie schmerzhaft es erscheinen mag.

Es ist befreiend.

„Wenn du lernst über deine Gefühle zu sprechen so kann ich mit dir kooperieren. Wenn du mir nicht vertrauen kannst – wem dann? Du musst es nicht. Aber du kommst zu Mir.“ 

„Sie fürchten den Verlust auf anderer Art.“ 

„Ich würde es verstehen, wenn ich aussehen würde wie Naomi Campbell. But wtf?“

„Ich war die ganze Zeit über mit ihnen. Und dennoch bekomme ich ihre Ablehnung zu spüren, hören und sehen.“ (schon okay)

„Es gibt viele Frauen da draußen, die mir zeigen, dass sie mich lieben. Hab Langzeit Schwestern.“

„Selbsthass und Selbstliebe ist nah beinander. Versteht ihr? Wir Menschen entscheiden uns täglich. Will ich mich ablehnen? Will ich das Leben annehmen? Will ich mich akzeptieren? Will ich dankbar sein? Will ich heilen oder verdrängen? Will ich Wut auf Andere projizieren? Manchmal bin ich mental weiter als Ihr. Das vergesst ihr auch. Und daher mach ich Euch wütend, wenn ich etwas anspreche, was ihr noch ablehnen wollt.“

„Das kenne ich von mir, damals.“ (Ich war mal depressiv)

„Irgendwann werdet ihr mir dafür offiziell danken. Und wenn nicht, weiß ich es dennoch. Gern geschehen. I am a solider of love. Sade läuft parallel.“

„Ihr konntet mir vertrauen, ich Euch nicht. Und das weil ihr mir Gründe dafür gibt. Ihr gibt sie mir. Ich sehe es. Ich werde Euch für immer wert schätzen. Auch wenn es mir manchmal schwer fällt. Aber ihr vergesst nicht nur Euch, ihr vergesst auch Mich. Aus irgendeinem Grund, kann ich Lügen nicht einfach hinnehmen. Ihr wolltet mehr von meiner Zeit als ich euch bieten wollte. Jetzt biete Ich. Wer kommen will, darf jeder Zeit anfragen. Ich sagte, ich kann nicht helfen aber die Wahrheit einleiten.“

 

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