CHRISTINA DIMITRA

„paranoid? sowieso.“

„Ich bin paranoid.

„Ja.“

„Es ist so.“

„Ich bin paranoid von Natur aus.“

„Mein Vater hat mir das über Jahre streng vermittelt, so aus der klaren Sicht eines Mannes.“

Bsp. Er: „Wieso hast du ihm keine mitgegeben?“

Ich: „Es waren zwei Männer Papa. Wie soll ich das denn machen…. huh?“

„Okay ab sofort übernehme Ich.“ (So eben mein Vater, ich schwöre, er ist so gut darin. Er ist elegant und teilt sehr smart aus, bei Männern. Sehr smart. Er ist ein Philosoph auf seine Art. Er setzt sich manchmal an den Schreibtisch und forschut und denkt und schreibt dabei. Für sich, Selbst. Das gibt ihm Kraft.)

Ich:   „Was wirst du ihm sagen?“

Er: „Shhhhhh…. frag nicht so viel.“

Ich: „Okay.“

 

„Ich bin ein großer Denker.

Kann es nie wieder abstellen.

Bin so geboren.

Sorry, ich bin eine großartige Denker(in).

Ich vergesse, wenn ich schreib, schreibe ich aus der Sicht meiner Seele.

Aus der Sicht meines höchsten Ich´s.“

„Meine Seele fühlt sich verarscht, wenn ich  mich zwischen Mann und Frau entscheiden muss. “

Damit meine Ich, meine Seele kann sich nciht entscheiden.“

„Ich bin Androgyn. Meine Persona ist androgyn.“ 

„Woher ich das weiß, erlebe mich einmal für länger als 20 Sek.“

„Ich habe große Probleme mit Männern. Ich stehe dazu. Bin ich ehrlich.“

„Die fürchten mich nur leider manchmal sogar.

Dabei bin ich zu 90 Prozent immer respektvoll.

Wirklich. Das weißt Du.

Auch wenn ich mal zu weit gehe.  Das weißt du. Ich bin immer respektvoll. Und falls es weitergeht, dann… Achtung Achtung.“

Oft halte ich den Abstand zur Menschheit, wenn ich forsche.

Wir Menschen, Schlimmste Sorte Tier.

Ja.

Das wissen wir schon lange.

Ich fürchte Intimität am aller Meisten.

Du wahrscheinlich auch.

Ich bin gut darin. Im weglaufen.

Glaubtmir.

Ich bin der King ….sorry ….Die Goddess von „Wie verpiss ich mich am schnellsten?“

Dabei weiß ich nicht warum.

Ich weiß es nicht… ist es Schutz?“

„Ich bin quasi auch ein Arschloch, wie Ihr Alle, weil ich mich selbst fürchte vor Intimität.“

„Du doch auch.“

„Was wenn er/ sie denn hässlich findet was Ich wirklich bin?“

„Was wenn er/sie danach scheiße labert?“

„Was wenn er danach nie wieder Mit mir spricht?“

„Was wenn wir uns nie wieder sehen. Warst du dann einfach nur ein Fremder?“

„Was ist so fremd an mir?“

„Ja ich lehne fremd ab, weil man nie weiß was man im tiefsten Inneren seines Gegenübers erkennt. Evtl Angst vor  Verluste.“ 

„Ich brülle euch seid Jahren an. Euch Männer. Tut mir leid. Dann brüllt mich mal einer an und ich verlasse den Raum ohne Worte. Es tut mir leid. Was schreit der mich an? Ohne Vorwarnung sogar…Tschüss…“ (Selbstschutz oder Angst?) 

„Bei mir ist aber Zündschnur so ewig lang.“

„Ich halte sie jetzt erst kurz, damit die Wahrheit immer sofort und offen präsentiert wird. Sprich auf gut deutsch: Ich sag gleich sofort was ich erkenne. Stelle Fragen und erfahre erst. Und wer es erträgt , erfährt er die Wahrheit gleich zu Anfang sehr friedlich.“

„Nur wiederhole Ich mich, ständig. Und irgednwann schrei ich es laut, weil man vorher von mir dachte „Die ist aber entspannnt. Die wiederholt sich schon lange. Wow. Da geht noch was. Wow. Da geht noch was. Wie oft wird sie mir das jetzt noch sagen? Wow. Mega Geduld diese Frau. Die ist ja immer noch hier. Da kann ich ja auch schon öfter mal zu spät kommen. Oder öffter mal bisschen mehr lügen. Die hat aber Geduld… hab jetzt gar nicht mehr gehört, was sie da erzählt….Moment.. Die braucht aber viel Aufmerksamkeit. Nochmal. Wie?“

(Aus der Sicht eines Mannes? Richtig?)

Paar meiner Hater so „Nee, nicht ganz.“

(Hehe)

Frau:

„Hört er mich? Sieht er mich? Wie oft muss ich es ihm noch sagen?“

„Sieht er dass ich leide?“

„Sieht er dass er mich enttäuscht?“

„Sieht er mich oder andere Weiber?“

„Sieht er mich oder will er bald gehen?“

„Sieht er mich oder will er mich nicht?“

(Ich bin ehrlich. Tut mal Alle nicht so, selbst das größte Model Gottes Erden. Genau so. Sicher. Es gibt wenige, die sich selbst so tief lieben, dass es ihnen egal wäre, ob sie angesehen werden oder ständig ignoriert werden.)

„Hört er mich oder muss ich bald so richtig gehen. So weiter weg. In ein anderes Land. Einfach mal für eine Woche verschwinden. Ohne es zu erklären. Ohne Worte. Einfach so. Schwubs… paar Wochen. Oopps…Stell dir den Mal 7 Tage ohne mich vor? Hehe.“

„Sieht er mich und hört er mich wenn ich weine?“

„Sieht er mich und hört er mich wenn ich lauter spreche?“

„Ich glaube nach 10 Jahren werde ich mich trennen.“

Oder:

„Ich glaube ich trenn mich bald.“

„Aber willst du oder glaubst du oder weißt du es bereits?“

„Evtl könnt ihr Einander am aller Besten ertragen. Glaubt mir. Hier draußen herrscht was Anderes. Bleib da. Gib dein Bestes. Sei die Beste Version deiner Selbst. Und selbst dann, er ist und bleibt ein Mann.“

„Oder ich halte dem Stand und bleibe die Liebe an seiner Seite. Die Liebe, die er braucht, um weiterhin in dieser hasserfüllten Welt zu exisitieren? Ich bin sein Spiritual Guidance. Ich bin die Frau.“ 

Du entscheidest, weißt du das?

Immer die Frau.

Selten der Mann.

Daher fürchten uns die Männer.

Unser Herz heilt oft.

Ihres seltener.

„Ich breche keine Herzen, meins wird ständig attackiert.“

„Warum?“

„Weil ich zu Anfang Alles gebe, bevor ich überhaupt abwarte… beobachte. Kennenlerne. Weil ich länger brauch, um mich Selbst zu erinnern, dass ich bei mir bleiben muss um ihn zu sehen. Die Schönheit muss man erst sehen. Und du siehst sie, wenn du die Angst ablegen lernst und kannst.“

„Es passiert wohl nicht oft. Aber wenn, dann vergisst man es nicht.“

„Keine weiteren Fragen.“

„Warum schütze Ich mich vor der Liebe eines Mannes?“

„Weil ich fürchte mich selbst zu vergessen. Ich bin eine Frau und diene ihm so sehr, damit er bleibt. Und er geht denoch. Und er kommt. Und er geht und er kommt. Und er lügt eh. Oder nicht? Was erwarte ich also? Die Liebe schmerzt so oder so.“

.

„Verstehe. Wahre Liebe schmerzt. Weil, Dir der Gegenüber wichtiger ist, als Du Selbst. Du willst für ihn immer das Beste.“

„Oh ja und das Beste kommt oft auch mal radikal ausgesprochen.“

„Eine Frau vergisst sich eher als ihren Mann.“

 

„Übrigens noch mal: Jeder und Jede Einzelne von Euch inkl. Mir Selbst ist paranoid.

Wir manipulieren Alle unser Glück.

Alle.“

„Wir haben Angst verletzt zu werden.

Und wehe es sagt eine von Euch „Nee also Ich nicht.“

„Lüg jetzt nicht.“

„Ach ja? Du manipulierst dein Glück Selbst nicht? Dann spul zurück. Siehst du nicht, dass sein Verhalten nichts mir Dir zu tun hat? Er fürchtet die Liebe seiner Selbst.“

„Wir fürchten, dass unser Gegenüber unsere Wahrheit nicht erträgt.“

„Richtig.“

„Dabei ist sie schöner als wir dachten. Die Wahrheit ist wie sie ist. Sie muss man nicht bewerten. Sie muss nie mehr ablehnen. Und wir tun es eh.“

„Wenn wir zurück zur Liebe kehren. Müssen wir dann fürchten?“
„Vor was?“

„Das Leben schmerzt sowieso. Das Leben schmerzt am Meisten, wenn wir uns selbst dagegen lehnen. Nimm Jetzt genau so an wie es ist. Wir haben gerade nichts zu fürchten.“

„Wir fürchten uns nur Selbst. Du vor deinen Gedanken und Ich vor meinen. “

„Der Mensch ist also schwer behindert und hoch intelligent zugleich und entscheidet immer zwischen Liebe und Angst. Und weiß nicht, wann Liebe ist und wann nicht. Also … Hin und Her. Wie anstrengend ist denn das?“

„Oh ja.“

„Puh. Die Katzen ?  Die wissen bereits Alles über dich. Alles. Mich schauen sie mit Erfurcht an und rennen. Die spüren meine Energie. Die rennen. Meine Energie ist eingsteinflösend. Ich glaube diese Aura stammt von meinem Opa.  Und mit dem wollte ich nicht mal diskutieren. Ihn nicht oft ansprechen. Ich war manchmal fasziniert von ihm. So wie er da saß, so hatte ich den größten Respekt. Er war oft ruhig dagesessen. Sehr tief in Gedanken. Sehr weise. Sehr aggressiv, wenn man ihm beim Denken unterbrechen wollte.“

„Er war ein Arschloch. Er war der Teufel. Aber er war göttlich zugleich. Er war charmant. Gerissen. Respektiert. Autoritär. Und er war sehr gereizt. Er war angsteinflößend für die Meisten. Oft war er pleite. Dabei hatten alle so viel Repsekt vor ihm.“

„Das hab ich geliebt an ihm. Er konnte da sitzen und er hat auf mich gewirkt. Ich hab ihn angesehn. Und wenn er dann den Fernstehr verbal attackiert hat und die Ausdrücke seiner Vorwahren auf den Fernseher projeziert htat… so dachte Ich … Achtung Achtung schnell raus hier. Man weiß ja nie, Alter…“

„Hehe“

„Manchmal erkannte ich an seinem Gesicht wie sehr er sich freut mich zu sehen. Aus irgendeinem Grund durfte ich ihn auch umarmen. Einmal, da stande er im Gang und weinte. Zum ersten Mal sah ich, diesen Mann, in meinem Leben, also weinen. Es war so erhlich. Es war so ehrlich, dass seine Töchter schockiert da standen und nicht wussten, wie sie nun zu handeln haben.“

„Was ist denn jetzt los?“

„Was ist dann bitte los?“

„So war er.

Immer respektiert.“

„Natürlich traute ich mich näher an die Sache. Ich bin ja auch mutiger als Ihr.“

So:

„Hallo? Alles klar? Was ist los?“

(Denkst du ich kann ihn jetzt umarmen? Hab Angst.)

„Er liess sich umarmen. Und er weinte.“

(Was ich in seinen Augen erkannte? )

„Er wurde an Zeit erinnert.“

„Er wurde an das Ende erinnert.

Er wusste er hat nicht mehr viel Zeit.

Und er fürchtete sich noch vor diesem Gedanken.“

„Er war bewegt von dem Anblick seiner Familie.

Wir standen Alle in der Küche. Alle.

15 Leute mindestens, die sich gegenseitig lautstark anschreien, weil sie alle laut und hysterisch und passiv aggressiv sind.

Alle dissten sich dabei Gegenseitig an, weil Jeder Einzelne wusste, was für den Anderen wohl besser ist. Sie wollten, sich alle einmischen in die Angelegenheiten, des Anderen. Alle gleichzeitig.“

„Du musst. Du sollst. Ich hab Dir doch gesagt dass….“ 

„Auch das ist Liebe.

Die Überforsorge – die man täglich ablehnen will.

Die Überforsorge, der Fremden.

„Ich bin ein Geber, weil ich weiß wie es ist ständig zu bitten.

Ich möchte nicht bitten.

Ich möchte mich lieben und bieten.

Ich möchte nicht dienen.

Ich möchte sein.

Und dann bieten.

Ich möchte nicht bitten.“

 

„Ich fürchte mich vor Beziehngen und schütze mich selbst ständig davor ohne es wirklich zu merken.

Egal ob in oder außerhalb einer.

Ich fürchte, weil ich Mensch bin.

Und dennoch liebe ich unendlch.

Und das schmerzt eh.“

„Mein Glück fließt in meine Arbeit.

Zu 100 Prozent.“

 

 

 

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