CHRISTINA DIMITRA

„ich bin stark weil ich soft bin.“

„Uns verbinden Jahre. Jemand, der dich wirklich liebt, will das Beste für Dich. Wieso lässt du mich nicht gehen? Hast du Angst vor Verlust? Alles was du wertlos behandelst, verkümmert. Du entschuldigst nicht und du bedankst dich nie. Ist das was ich dir gebe für dich selbstverständlich? Ich verändere mich wie jeder Andere Mensch über die Jahre in dem Ich zu mir kehre und Missverständnisse aufdecke. Ich erkenne nun was ich nicht mehr bin. Ich bin gesund. Ich bin liebevoll, einfühlsam, hoch sensibel und arrogant. Ich bin oft in tiefen Gedanken. Ich forsche und es gehört zu meiner Berufung nach zu denken. Ich schreibe nicht wenn nicht vorher den Denkprozess zu lasse. Zum Denken brauch ich Ruhe. Die Veränderungen sind beeinflusst von persönlichen Entscheidungen, die wir im Stillen mit Uns Selbst vereinbaren. Ich wollte sie beschützen. Und wer beschützt mich? Und wer denkt hier an Mich, wenn nicht Ich? Und jetzt macht es sie wütend. Mal sehen wie sehr sich selbst liebt? Mal sehen was sie erträgt? Mal sehen ob sie sich so liebt wie sie es sagt. Du testest mich. Hier geht es nicht mehr um Schuldzuweisung. Du bist wie du es bist. Und ich bin das Gegenteil. Daher haben wir gut miteinander funktioniert. Aus irgendeinem Grund, dachtest du, du müsstest wie ich sein, damit ich dich annehme. Aber das wollte Ich nie. Ich hab dich eh geliebt. Sie hatte es nicht leicht, neben mir. Meine Maßstäbe an mich Selbst, sind sehr hoch. Es tut mir leid, wenn du das nicht erträgst. Du wolltest mich nie teilen. Nie. Du hattest immer Angst, mich an Andere zu verlieren. Dabei war ich immer bei dir. Du hast dich nie bedankt. Du liebst still und heimlich. Ich schreie es in die Welt hinaus und mir wird unterstellt ich bin dauernd auf Teile. Die Wichser da draußen, wissen nicht mehr was Liebe ist. Die Griechen sind warm, herzlich, offensiv aggressiv, laut und gesellig. Ich bin mehr Griechin als Deutsche. Mein Gott mein Vater, wäre jetzt stolz aber auch er hat die schwäbische Mentalität verinnerlicht. “

„Warum ist die so lieb, was will sie?“

„Genau.“

„Ich bin nicht nur liebevoll. Ich kann auch austeilen. Ich kann auch ein Arschloch sein, wenn ich es muss. Ich bin nicht naiv. Ich bin liebevoll. Naiv sind Menschen, die verdrängen. Ich verdränge nichts. Ich bin brutal ehrlich zu mir Selbst. Daher hab ich eh nichts mehr zu verlieren. Ich bin dankbar für das Leben, dass ich lebe. Einfach so. Es ist nicht besser als deins. Ich bin einfach nur dankbar.“

„Jemand der sich selbst liebt, lässt dich gehen, wenn du das willst. Schuldzuweisungen basieren auf Angst. Man hat Angst, nicht genug zu sein. Man Angst, nicht genug geben zu können. Man hat Angst nicht ausreichend lieben zu können. Aber sie kann die Liebe nicht fühlen, wenn sie fürchtet. Sie fürchtet sich mehr als Ich. Ich sehe und höre und erkenne und fühle. Doch Ich bin am Ende meiner Geduld. Sie kommen wenn sie mich brauchen und gehen wenn ich sie brauche. Ihr lest mich und wollt meinen Rat? Dann bezahlt mich ab sofort. Ich gab Dir ohne Etwas zurück zu verlangen. Weil man das unter Freunden so macht. Alles was ich wollte war Respekt. Du musst dich nicht verändern. Du darfst immer sein wie Du es sein willst. Wenn du lügen willst, lüg für dich. Wenn du betrügen willst, betrüg dich selbst. Wenn du mich hassen willst, hasst du dich selbst.“

„Es war ein komplizierter Weg bis hier hin. Aus irgendeinem Grund, war das hier für uns beide so bestimmt. Ich hasse dich nicht. Ich schrei dich an wenn du es brauchst. Liebevoll reden bringt bei dir nichts. Du glaubst mir nicht wenn ich dich in Watte packe. Du brauchst Militär Ansagen. Du bist hart im Nehmen und du bist eine starke Frau. Du bist sehr stolz. Du bist introvertiert. Ich bin offen. Und du erlebst uns beide gerne. Du wirst es irgendwann verstehen und sehen, was ich dir gab. Ich gab dir mehr Zeit als meiner Familie. Kannst du dir vorstellen was das bedeutet? Aus irgendeinem Grund erinnerst du mich an sie. Und daher muss ich gehen. Auch ich erkenne und lerne ständig von Dir und über mich Selbst.“

„Ich bin selbstlos. Weil ich mir für dich das Beste wünsche. Ich erinnere Mich, täglich mir Zeit zu nehmen, für Dinge, die ich liebe. Und auch das wird mir zum Verhängnis. Ich bin ein Geber. Und kenne meine Grenzen nicht. Ich hab keine Angst vor Verluste. Ich konfrontiere mich mit meinen Ängsten und lasse sie fallen. Ich bin ehrlich zu Mir Selbst. Auch das ist befreiend. Das ist es was heilt. Ehrlichkeit. Ich weiß ich hab Probleme. Und ich verliebe mich inzwischen in meine Probleme, ich halte sie nicht mehr für schlimm. Weil ich weiß, dass sie zu lösen sind, wann immer ich es will. Auch wenn ich manchmal länger dafür brauche. Ich setz mich nicht unter Druck. Ich praktiziere Geduld. Wisst ihr wie viele Menschen sich gerade in mein Leben einmischen? Ich hab 7-8 Leute verlassen. Das hier ist für mich bestimmt. Mein Weg ist nicht deiner. Sag mir dass du mich liebst. Hör auf mir zusagen was nicht mit mir stimmt. Beginne bei Dir. Bleib bei dir. Du bist in Gedanken nicht bei Dir. Bleib du bei dir. Ich bin bei Mir.“

„Ich schätze Dich für deine guten Seiten. Und ich biete Dir Freundschaft. Aus irgendeinem Grund, reicht Dir das nicht. Du bist undankbar. Du wirst mich verlieren.  Und daher basieren unsere Freundschaft auf Lügen. Du sagst, was ich hören will. Nicht was du meinst. Nicht was du fühlst. Du sagst was ich hören will. Dabei war ich nie herrschend. Ich hab mir gewünscht, dass du zu Dir zurück kehrst. Und wie sagt man? Der beste Lehrer schickt dich zurück zu Dir. Ich mach das immer wieder. Ich verließ dich, ich kam zu Dir zurück, ich gab dir mein Bestes. Und jetzt darf ich wieder gehen. Du hast mein Vertrauen so oft missbraucht. Ich hab es satt. Du lügst dir selbst was vor. Mir kann es egal sein. Woher willst du wissen, ob ich Dir je wieder ein Wort glaube? Du hast Leichen im Keller. Das weißt Du. Du verurteilst dich am Aller meisten. Ich stehe zu meiner Wahrheit. Ich wollte dir als Beispiel dienen. Ich bin perfekt defekt. Und ich hab keine Angst mehr vor dem Urteil meiner Mutter. Die kann mich mal. Wenn du das liest:

„Ich will es sehen und hören, weisst du sonst fühlt sich mein Verstand missbraucht. Ich frag mich ob sie glücklich ist? Sie schiebt auf Andere. Wann gestehst du es dir Selbst ein?  Bis jetzt nicht. Ich musste es mir vor 8 Jahren eingestehen. Weil es nicht mehr anderes ging. Schuldzuweisung ist alt. Ich werde von den Vorwürfen immer noch nicht verschont. Sie sollen fern bleiben. Sonst bekommen sie noch mal die Wahrheit ab. Sie verändern selten, sie klagen und geilen sich an „Fehlern der Anderen“ auf.

„An innocent mind has no fear.“ Das Zitat gefällt mir.

„Was tut mehr weh? Die Wahrheit schockiert, die Wahrheit regt zum Denken an, die Wahrheit bewegt, die Wahrheit fordert uns auch mal gedanklich. Doch Lügen schmerzen ewig, sie schmerzen in der Psyche und der Seele.

„Wir erkennen die Missverständnisse und so fallen meine Erkenntnisse. Du bist undankbar gewesen. Weißt du das? Ich wurde dankbarer. Weil ich erkannte wie wichtig das ist. Du warst ablehnend und daher entschied ich mich für Akzeptanz. Du hast sie all von mir fern halten wollen. Du hast für mich gesprochen, wenn ich die Räume verließ. Aber nicht gerade gut. Eher mies. Ich vergesse es nie. Du willst es dir nur nicht eingestehen. Gestern hast du es. Jetzt wo ich dich anschreie, checkst du es. Wenn ich dir so auf den Sack gehe, warum gehst du dann nicht einfach? Bin ich so übel? Wieso bist du noch hier? Du bist zu mir gezogen. Nicht ich zu dir. Warum bist du noch hier? Sie sagen mir was du sagst. Es klingt nach Rufmord. Oh Ja. Wunder existieren noch. Wetten wir ich mach alles wahr. Ich muss dir nichts beweisen. Ich tue das Alles für mich und für die, die sich inspirieren lassen wollen. Und weißt du was, ich täusche mich nie. Manch einer „meint“ ich sei nah am Wahnsinn aber „Nee“ das ist was du über mich glauben willst du Fickgesicht. Ich bin ein Visionär. Ich bin eine moderne Philosophin. Let me breathe bitch. Weil, Ich vergebe. Doch ich vergesse nie.“

„Sun is out. I am out. Wish you soft healing.“

 

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