CHRISTINA DIMITRA

Schwestern.

„sie sind mein Fels in der Brandung. sie geben mir mental support wenn ich es selbst auch brauche. sie teilen mit mir mein Bett und wenn ich flenne so weinen sie mit. habe Freundinnen die mein Buch angesehen haben und ihren Müttern vorgelegt haben. das schätze ich unendlich. ich wollte mich nie über das Leid Anderer stellen. aus irgendeinem Grund gibt es Anderen Raum mir zu unterstellen, dass ich nicht hart genug  in ihren Augen bin. aber hart wollte ich nie sein. ich will weicher werden. ich will weiterhin fühlen und mir Raum zum heulen geben und mich nie mehr dafür rechtfertigen, wenn ich geknickt bin.

wie sagt man ? even thugs cry. genau.

Freundschaft bedeutet: wir lieben einander und reden face to face, wenn wir glauben, dass der Andere Rat braucht, geben wir ihn Einander eh.

wir vergeben , entschuldigen uns wenn wir wissen, dass wir im Unrecht stehen und kehren so zu Einander zurück.

wir fühlen füreinander. es lässt uns nie kalt. nichts ist einfach. wir verurteilen uns nicht gegenseitig für unsere Geschichten.

wir sind stark weil wir es sein müssen.

ich bin stark weil ich es sein musste und wollte.

wie du auch.

schwächen zeigen macht uns  deshalb nicht verwundbar.

im Gegenteil.

wir sind alle aus Fleisch und Blut. wir tragen alle unsere Last und es wird immer so sein.

wir erinnern einander an das Gute und Beste am Leben.

geben Raum für Sorgen und teilen auch diese.

wir teilen unser Wissen.

wir teilen unsere Erfahrungen.

wir hören einander zu.

ich sehe sie als Queens, meine Schwestern und sage es ihnen so oft ich kann.

sie sind alle ein Teil meines Prozesses und sie sind immer ein Teil meiner Entwicklung.

an Dora: mein Wissen ist auch deins. manchmal streiten wir und diskutieren so lange bis einer sich durchsetzt. dann entfernen wir uns auch mal von einander und haben Zeit darüber nach zu denken. Kommunikation ist wichtig. wir Frauen lernen durch Kommunikation. 

ich verliere den Fokus vom echten Leben hier draußen nicht.

meine Welt ist in mir selbst kreiert, weil ich ein Freidenker bin. 

„i won´t reach mein Maßstab. is so. i am hard on myself and sometimes it hurts. is so.“ 

denke ich leide unter meinem „Perfektionismus“ den ich nie erreichen werde und das gehört zu meinem Künstler – Dasein und meinem Charakter sowieso.

ich spreche auch hier wieder von meinem Mindset.

Geld kommt und geht.

der Fluss von Akzeptanz (Ich sag Liebe, weil stammt aus meiner Erkenntnis von Byron Katie von The work)  ist konstant.

auch bei zwischenmenschlichen Trennungen.

ich lerne los zu lassen.

erneut.

meine Dual Seele ist und bleibt mein aller bester Freund.

Kommunikation ist doch schon eine Kunst für sich.

Poesie und Schreibart gibt Raum zum interpretieren.

Fotografie auch.

Malerei eh. 

Collagen auch. 

Menschen auch.

Du musst kein Künstler sein um von mir zu lernen.

Auch ich lerne von Menschen aus den verschiedensten Berufen.

Jeder ist eine Kunst und Welt für sich.

Ich gebe und lasse immer freien Raum zum interpretieren.

wer Shakespeare liest wird sich ewig den Kopf zerbrechen.

Das muss man wollen.

Darauf muss man Bock haben.“

 

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