CHRISTINA DIMITRA

„holy arts and dialogues.“

„suche die Einrichtung aus und plane. freu mich sogar sehr. werde alles daran setzen, um mich frei zu schaufeln. wenn es Jim geschafft, schaff ich es auch. will mich hier so wohlfühlen, dass ich weiterhin intensiv arbeiten und leben kann. ich öffne die Fenster und lass die Sonne rein. höre session 32 und genieße den inneren Frieden im Moment sehr. die Gespräche mit Vanessa sind befreiend. gestern wurde ich wieder aggressiv aber das ist alter Schmerz. ich entschuldige mich sofort, wenn ich meine „coolness“ verliere, weil ich menschlich bin und zum Vergeben braucht man manchmal Jahre.

ich will sie (ich nenne keinen Namen) nicht bestrafen für ihre Taten aber wisst ihr was es für eine Herausforderung ist, jemandem in die Augen zu sehen, der dich so belogen und betrogen hat?

ich bin selbst Schuld. das sag ich jetzt , weil wie kann ich denn so naiv sein?

so naiv und glauben, dass mein Gegenüber denkt und fühlt wie ich?

das ist nicht immer möglich.

zum Glück.

wir haben alle sehr individuelle mindsets.

ich verlange aber ab sofort von mir selbst etwas:

„ich muss wissen wie großartig ich bin. ich muss das. mit Zweifel haben wir alle zu kämpfen. die großartigste Künstlerin wird manchmal unter ihren eigenen Maßstäben leiden. hör dir Maria Callas an.“

ich werde nicht mit jedem zu Recht kommen und das ist sogar mehr als Goldwert zu wissen.

schon okay.

allerdings, bin ich sehr pur.

heißt, ich möchte Geld von Fremden, wenn sie bei mir um Rat bitten.

ich werde meinen Businessplan überarbeiten und überdenken so oft wie ich es brauche, um zu Optimieren.

ich bin facettenreich und sehr begabt.

ich möchte definitiv Rücksicht auf meine Nachbarn nehmen.

weiterhin mein Wissen teilen, weil ich kein Geizgesicht bin.

ich bleibe kooperativ und drehe die Mucke nicht mehr so auf. ich biete immer Optionen, wenn ich es für fair empfinde.

neulich telefoniert einer hier nachts über Stunden und das auf Lautsprecher und ich lieg im Bett und frag mich „wo sind meine Ohrstöpsel?“

ich fühle mich sehr verbunden mit meiner Wahrheit.

meine Welt gefällt mir.

sie lässt sich auch mit der Realität der Anderen vereinen.

trust me.

heute genieße ich es zu denken und lach manchmal vor mich hin, weil ich meine Gedanken inzwischen mit Akzeptanz begegne und das neue Bewusstsein fühlt sich bereichernd an.

Komme zwar zu spät zu Terminen.

Aber auch das kann jeder für sich verurteilen, wie er will.

Ich könnte ja jetzt sagen, ich bin Griechin.

Aber wen interessiert das denn?

Ich sag „mach du den Job den ich 24/7 mache und dann mach ein Praktikum bei mir und dann siehst du was „kreative Arbeit an Disziplin und Flexibilität und diese Art von Intuitiver Arbeit, erfordert.“

Manchmal wache ich mitten in der Nacht auf und schreibe.

Das ist in unserer Welt (der Künstler) normal.

„Was tut sie?“

„Ja, Schreiben.“

Meine Oma hat sich ruhig neben mich gesetzt und mir dabei zu gesehen.

Engel.

Das ist nicht absurd.

Zu gewissen Uhrzeiten auf zu wachen, um zu schreiben.

Es ändert sich aber ich gehe bewusster damit um.

Das ist für mich also „normal“.

Aber was ist „normal“ für dich?

Und was ist denn „normal“ für die Masse?

Und was ist denn für die Inder „normal“?

Etc.

„Normal“ lässt sich kaum definieren.

So werden wir doch verrückt.

„Normal“ gibt es fast nicht.

„Normal“ ist kein Mensch.

„Normal“ ist auch nicht, dass ein Schwein seine Scheiße frisst.

Aber es gibt auch Menschen, die da… ich sag jetzt lieber nichts mehr.

Ich verurteile nichts mehr so schnell.

Und dennoch verwende ich „Normal“ ganz oft aber das führt zu Missverständnissen.

Ich fürchte mich vor Menschen, die behaupten, dass sie „Normal sind und völlig korrekt erzogen worden sind.“

„Nee.“ 

Das hier ist keine Miss Wahl für „Normal-Sein“.

Wenn ihr mich fragt, das hab ich mal zu meinem Vater gesagt:

„Wir sind alle Psychos.“

Mein Vater hat gelacht.

„Befreiend oder Papa?“

„Ja. So wahr.“

„Wir brauchen viel Geduld mit engstirnigen, die kein Bock auf Veränderungen haben. Die Meisten lehnen sich gegen Optimierung. Am liebsten hätten sie die Hundescheiße auf der Straße, weil es doch zum Lifestyle gehört. Aber wehe du trittst nachts rein, dann fluchst du aber. Viel Spaß dabei. Ich hab damals das Auto voller Hundescheiße gehabt. Das darf mein Ex-Kollege gar nicht wissen. Wie wir, also Halbi und Ich an die Tanke gefahren sind, um den Scheiß zu entfernen. Ich hab dabei fast gekotzt und geheult. Ich will nicht wissen, in was für ´ne Art von Scheiße ich getreten bin. Aber ich weiß, ich wünsche es nicht mal meinem größten Feind.“

ich verwende den Überbegriff „Künstler“ weil es am Einfachsten erklärt ist.

gestern nennt mich einer „Blogger“.

ich brauch sehr viel Akzeptanz in meinem Kopf und Verständnis.

ich sag nicht mehr so viel.

wirklich, ich akzeptier das auch.

„Hab das nochmal durch dacht. Ich bin Philosophin und Künstlerin und Leader, Self Developer und Queen (könnte jetzt so weiter machen bis übermorgen) und nutze meine Website hier, um mein Wissen zu teilen. Ich sehe das hier nicht als Blog. Eher als Tool, um meine Schreibkunst zu teilen. Ein Blogger wirbt für Produkte und für seine Travels durch Europa. „Geh in das Hotel, weil….“

That´s it. Ich betrachte mich nicht als Blogger. Niemals, Alter.“

Lass die Blogger, Blogger sein.

Lass die Ärzte, Ärzte sein.

Lass die Therapeuten, therapieren.

Schon Okay für mich.

Lass die Rechtsanwälte ihren Part abdecken.

Ich bin kein Blogger. Wrong Box for Me.

Aber das vereinbare ich ja dann wieder mit mir, Selbst.

ihr wollt `ne Box für mich?

an 1. Stelle bin ich Mensch, eine sehr moderne Philosophin, multidisziplinäre Künstlerin und Mentor wie Coach und Selbstheiler, Dichterin. 

Jetzt muss ich wieder schmunzeln weil:

„Ich bin zwar dicht. Aber Goethe war Dichter.“ (kennt ihr den Spruch? hab ich irgendwann mal aufgegriffen)

und falls ich irgendwann Bock hab auf mehr, pauke ich, wähle ich und verdopple wie ich will.

 

 

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