CHRISTINA DIMITRA

„spiritual & creative guidance.“

„Hab keine Angst vor deinen Gegensätzen. Wir sind alle paradox. Der Mensch ist paradox. Das Leben ist paradox. Hab Respekt vor deiner eigenen Geschichte und öffne dich für Neues. Verwende deine Erfahrung und lasse sie in deine Arbeit fließen.“

„Es gibt unzählige Wege, um an deine Ziele zu kommen. Du wirst zwischen drin, erkennen, was für dich selbst funktioniert und was eben nicht. Ich möchte meinen Lesern nun weitere Optionen bieten.“

„Was interessiert Euch denn wirklich? Gibt es Etwas, dass ihr wirklich „bzgl. des künstlerischen Weges“ (sounds so über deutsch ey) erfahren wollt?“

„Wenn ja, please send me a DM. Ich bin kein Arschgesicht. Bring euch gerne zum Lachen in between. Und ihr dürft ruhig zu geben, wenn ihr struggled. Ich verurteile Gefühle nicht ich benenne und erkenne und bin offen für Dialoge, die uns gemeinsam zur Wahrheit führen. Wir lernen von Einander und dazu muss man Vertrauen.“

„Ich biete keine Hilfe. Ich biete beruflich gesehen Unterstützung. Aber dazu kommen wir in ein paar Monaten noch mal. Alles mit der Zeit. Ich setze mich selbst nicht mehr unter Druck. I am naturally driven and I enjoy this chapter now.“ (Alles im Wandel)

„Ich bin offen für Eure Fragen. An 1. Stelle bedeutet „Künstlerdasein“ Mensch sein. Deine Kreativität ist vorhanden. Du kannst dir Flows antrainieren und kommst auf neue Ergebnisse, wenn du dran bleibst. Ich werde diesbezüglich mehr schreiben, wenn ich so weit bin. Aber auch hier ist Planung und Disziplin – A und O. Wenn ich also von mir sprechen darf (ohne auf meine Hater – Selbstsüchtig und psychisch gestört klingen zu wollen)?

„Ich hab leider Gottes manchmal mein Hirn an Wände gefahren, um zu erkennen wo meine Grenzen liegen. Mein Vater kennt das schon so Er per what´s app manchmal so :

„Christina, du hast wieder zu viel gearbeitet.“ (Almost like Monica from Friends. Streberin man) 

Und dann fiel mir auf „Ich hab also auch ein Limit. Alles klar. Auch ich kenne mein Limit seid ein paar Jahren und überschreite nicht mehr so schnell.“ 

„So dann schütze ich mich ab sofort von Menschen, die mich nicht verstehen wollen und mich in meinem persönlichen Leben, unter der Gürtellinie angehen versuchen. Ihr findet die Box für mich wenn ich es Euch sage: Ich bin facettenreich wie ihr auch. Ende. Aber warum wollt ihr mich denn analysieren? Das macht ein geschulter Psychiater. Aber ich bin und bleibe Künstlerin und biete großartige Leistung. No worries about my future, please. It´s on me. Bitte.“

„Wir müssen uns mit Menschen umgeben, die uns Input auf unterschiedlichen Ebenen geben (kreativ und beruflich gesehen jetzt. Ab sofort erwähne ich es auch noch mal. Wurde hier in meinem privat Leben missbraucht. Ich brauch time out, wie Du auch, Keule.)

„Ich möchte niemanden mehr optimieren, der mir nicht unterschreibt, dass er den Vertrag mit mir eingeht, um sein Wissen zu verdoppeln und den Weg des Künstler´s auf irgendeine Art einzugehen. So.“

„Auch das hier ist jetzt beruflich gemeint. Man hat im Nachhinein zu mir gesagt, ich wollte die Person erniedrigen, wenn ich weiter war, als sie (mindtechnisch) und die Geduld irgendwann beim Kommunizieren verlor. Aber ich gebe unendlich viele Ruhe ab und manchen ist nicht zu helfen. Die brauchen mich als Berater nicht sondern brauchen professionelles Guiding für ihre Psyche und auch das ist nur gut gemeint. Wir verdienen alle Therapien, die uns zum Reflektieren dienen und zum Verarbeiten von persönlichen Erfahrungen. Ist doch fair, wenn man das zusätzlich will? Um meine „krankhaften Fanatiker zu motivieren“ auch Prominente haben unzählige Berater und Therapeuten und Trainer, die sie leiten und beraten. Ist so.“

„Ich akzeptiere so gut ich kann und wenn mir mal ein Ausdruck rausrutscht wie „dumm“ Entschuldige ich mich sofort wieder. Das tut mir auch weh, so sensibel bin ich manchmal und wenn ich mal weiter gehe und „hardcore diss verteile“ dann aus gutem Recht, ich bin kein Vorzeige Mensch und werde es nie sein.“

„Aber Gott weiß, was du sagst, wenn ich als Boss den Raum verlasse oder gar betrete. Ich sehe doch, wie wichtig Euch ist, mit mir „respektvoll und tolerant zu bleiben. Ich liebe euch für eure Toleranz und für euer Verständnis. Ich wünsche jedem von Euch, den persönlichen Erfolg, den ihr beruflich verdient.“

„In meinem Privat Leben will ich jedoch Frau sein. Auch ich hab das Recht zu flennen., Ich muss privat von beruflich bald also genauestens trennen und werde diesbezüglich mit Menschen sprechen, die in der Lage sind mich darin gezielt zu beraten. Ich möchte privat mit Freunden sein und beruflich werde ich klare Verträge aufsetzen müssen. Also gut.

Hehe.“

„I wish you a great day. Und Gott liebt euch eh.“ 

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