CHRISTINA DIMITRA

„new base, new trust.“

„Ich entschied mich, es ihr ins Gesicht zu schreien. Ja ich kann mich nicht erinnern, ob ich jemals so gebrüllt habe. Ich habe guten Grund dazu und werde es nie mehr erklären. Nicht mehr entschuldigen. Sie hat es angenommen und natürlich bebte der Wald aber …

Jetzt wo die Wahrheit raus ist, kann der ehrliche Dialog unter uns beginnen. Ich sehe und erlebe Veränderungen. Ich bin so direkt und dabei respektvoll wie ich es nur sein kann.

Meine Aussagen sind reflektiert.

Ich möchte keinen ermutigen, das selbe zu tun. Ich teile meine persönlichen Erfahrungen dennoch.

Sie legt ihren „falschen Stolz ab“.

Ich sehe und erkenne ein „Neues Vertrauen, in mir und ihr.“

Wir bauen Blockaden ab.

Das neue Bewusstsein, dass wir erlangen ist frei von Angst vor Verurteilung.

Frei von alter Last.

Schuldgefühle stehen uns noch im Weg.

Wir dürfen uns eingestehen, wenn wir verlieren.

(Und Ich sag nicht, teil das Alles immer auf Instagram.)

„Gib es zu. Steh` dazu. Sprich es aus. Lass dich korrigieren , lass dir Fragen stellen. Hab keine Angst vor deinem eigenen Urteil. Das hier war und ist für uns bestimmt.“

Falscher Stolz ist alt.

Verdrängnis wird so manchen zum Verhängnis.

Wir brechen erneut Kreise.

Die Worte, die mir jetzt in den Sinn kommen sind : Klarheit. Zusammenhalt. Vergebung. Geständnis. 

Vertrauen. 

Ich vertraue mir zutiefst.

Meine Gefühle sind wie sie sind.

Ich werde mich Selbst nie als Opfer betrachten.

Wir dürfen unsere Gefühle benennen lernen.

Ich bin ein Träumer und ein Realist.

Kein Optimist.

Ein Visionär.

„Hör hin, sieh hin… leg deine Angst ab und kehre immer wieder zurück zu Dir.“

Gestern legte ich mich zu ihr ins Bett und sagte

„Ihr seid beide so intelligent, wieso „gegen“ wenn „für“ sich besser anfühlt.

Wir beginnen also Hier.

Neu.

Wieder von vorn`.

Wir streiten und erkennen und lernen.

Wir legen ab, was fehlinterpretiert ist.

Sie lernt dazu , auch sie fühlt sich mir manchmal unterlegen und dann erinnere Ich sie, dass ich nicht angebe, sondern weiß wer ich bin und das respektiert sie inzwischen, denn sie ist nicht mein Boss und ich bewundere sie für ihre Geduld mit mir…

Gestern beleidigte sie sich selbst … unzensiert.

„Ja dann bin ich halt ´ne dumme Votze!“

„Nein, das hast du jetzt gesagt!“

(Kein Wunder bin ich wie ich bin. Ich liebe uns vulgär. Ich weiß wer an dieser Stelle lachen würde. N. Ich weiß wir schaffen das. Auch ohne Schlägerei.)

 „Du hast mich in diese Welt gebracht, wie sollte ich dich denn je ablehnen können?“

„Ich hab 2 Mütter. Die eine ist verdammt gut im Beraten und Aussagen und im Austeilen. Ich habe 2 Tomboys als Mütter gehabt, die kein Blatt vor dem Mund nehmen. Aber es wird Zeit uns bewusst zu werden, welche Worte wir nutzen, um die Wirkung zu erziehlen, die wir uns füreinander wünschen.“

„Ich liebe euch. Ihr seid stark. Also bleiben wir es auch und erkennen unsere alten Traumata an und arbeiten in Richtung – Besserung.

Wir geben ab, wenn es sein muss. Wir müssen uns nicht fürchten zu verlieren, wir geben freiwillig ab, wenn diese Entscheidung, gut für uns Alle ist und der Stress dadurch veringert werden kann. Wir nutzen, dass was wir bereits haben und machen das Beste aus dieser Situation. Und wir bleiben ehrlich zu einander.“

„Reflektion und Ehrlichkeit. Ich will euch erleben. Euch zuhören. Wieso wollt ihr mich Optimieren. Ich bin fein raus hier. Ich sag euch doch, was ich brauche. Wir wollen uns nicht bekriegen.

Kriege gibt es und gab es bereits genug.

Wir brauchen Toleranz und Zusammenhalt.

Meine Persönlichkeit wird heute noch verurteilt, meine Gefühle werden heute noch in Boxen gesteckt mit denen ich mich nicht wortlos zufrieden geben kann aber ich leb damit und akzeptiere es so gut ich es kann.

„Ja genau dann bin ich hier jetzt der Psycho. Ja und? Ja.“

„Wir brauchen Einander. Das wissen wir. Ihr liebt mich. Das sehe ich jetzt. Und wie will ich mich jetzt also an den Tisch mit dir setzen, wenn du Schiss hast vor dem Dialog mit mir?“ 

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