Anekdoten und reflektierende Gedanken um 07.35 Uhr

„ich sag oft ich leih mir bald das Auto meines Schwagers und fahr an meiner alten Schule vorbei. so ala „was geht?“ (kleiner Joke er fand es damals lustig.)

„was isch?“ (schwäbisch slang für was ist? insider von mir und maja für immer. „was isch“ Zungen-Move.)

„meine Nachbarin klingelt nicht mehr. ich achte tatsächlich auf die Uhrzeit, weil ich mich in ihre Lage versetzt hab und einsehe, dass Kompromisse für Sozial gelten. Ihr Schlafzimmer ist gleich neben meinem also… manchmal wünschte ich hätte ein Haus fern ab von Spaßbremsen. Ich arbeite von Zuhause aus. Ich will nicht klagen. Könnte schlimmer sein. Bin befreit vom System. Und das blickt nur keiner, wie herausfordernd das sein kann. Ich will nicht klagen. Bin dankbar aber ich fühle mehr und erlebe mehr wenn ich das Haus verlasse. Klingt immer nach Spaß. Muss aber nichts heißen. Und wenn Musik läuft, könnte man meinen ich schmeiß Homeparties. Schön wär´s. Hier ist halber Friedhof Mood. In diesem Haus gibt es eine Arztpraxis. Da bin ich früher ab und an rein gelaufen wenn ich ne Krankmeldung gebraucht hab. Einmal erinnere ich mich im Sommer, wie ich den Balkon betrat um eine zu rauchen und als ich das Wartezimmer erneut betrat hieß es „Ehm… Rauchen ist hier verboten. Und der Balkon ist nicht zu betreten.“ „Oops, Sorry. Wusste ich nicht.“ (wozu der Balkon man ich hab nicht mal einen) But anyway, i keep the energy floating.  Muss hier noch ´ne Weile durch. Wenn ich meine Arbeit erlebe, erlebe ich kreative Wahrheit, um so mehr. Meine Mutter beruhigt mich inzwischen, wenn meine Nerven spannen. Bin erstaunt, dass sie mir nun meine Kartons rüber sendet. Sie weiß, jetzt dass ich sesshaft werden will. Endlich kann auch sie aufatmen. Die Fragen die sie mir bezüglich meiner Schufa Einträge fragt sind jetzt Pipi Fax. Saß früher sehr gerne in der Küche. Und versendete Sprachmemos an alte Freunde. Früher saß ich gerne am Fenster und blickte auf die Bäume. Ich habe viel erlebt in den letzten paar Jahren. Jetzt klebe ich am Display und schreibe. Wollte es kaum groß bereden aber ich hab meiner Meinung nach einen Orden verdient. Meine Mutter weiß so Einiges. Bin froh, dass wir so ein vertrautes Verhältnis führen. Sie ist wie meine Freundin. Unsere Gespräche vermiss ich. Wir führen bewegende Dialoge die mich zu meinen Vorfahren führen. Manchmal kontrolliert sie mich liebevoll und macht mir Ansagen, wenn ich besoffen bin. Ich fand die Erfahrung mit Dir auf der Ü30 Party besonders. Vergiss ich nie. „Das macht man nicht Christina hör auf.“ (Dann doch wieder Mütter eben) 

„Meine Schwester mag es nicht wenn ich ihr voraus denke. Brauch sehr viel Geduld mit meinen Mitmenschen und halte mich ab sofort so lange raus aus Angelegenheiten, bis man entschiedet zu mir zu kommen und dann dürft ihr sagen „Bitte gib mir mal Rat. Bitte. Bitte. Bitte. Bitte.“ 

Dann sag Ich : „Aha sicher?“ 

„My intuition is bigger than my brain. I should also trust into my female intuition as long as I live. I enjoy as good as possible. Was würde Abramovic jetzt wohl sagen… I drink (rollendes R) the Water (mit richtig hartem Slang- I love it) I drink the water and i am looking at the water …“ Sie ist die Härteste. Marina Abramovic. Heldin. Ohne Spaß. Performance Art muss anstrengend sein huh?“

Wertschätzung durch Wortwahl.

Hab Schwestern weltweit. 

Wir sind unterschiedlich und das ist genau richtig so.

Liebe klingt immer so romantisch und so leichtsinnig.

Fast naiv.

Aber ja dann will ich naiv sein und es auch bleiben.

Liebe ist wohl immer pur und radikal.

Wir leben sie und wir erreichen durch Wortwahl sehr viel Motivation.

And:

Either you love or you don´t. 

Either we trust in good or we loose hope. 

Was ist schon ein Leben ohne Hoffnung, Huh?

Fühl mich gerade wie die Alte von Sex and City – nur in – Broke Version.

(Ich lach gerade)

Hört auf euch den Scheiß anzusehen.

Das bringt uns auf Falsche Gedanken.

Sonst glauben wir im Schlimmsten Fall, das Big um die Ecke kommt uns mit Manolo´s ausstattet.

(Ich lach gerade nochmal)

Zurück zum Thema:

Ich bin mehr als dankbar für all die Frauen in meinem Leben. 

Ernsthaft.

Ich liebe jede Einzelne von euch. 

Ihr seid emphatisch, vertrauenswürdig, loyal, attraktiv, begabt, stark, einfühlsam, humorvoll, graziös und vergebend. 

(Die, die Ich meine, wissen dass Ich sie meine)

Klar fall auch ich hin und wieder in fiese Fallen aber auch das gehört wohl zum Wachsen dazu.

Ich liebe euch, till the day I die. 

Und solange es euch gibt und mich solange lachen wir: tanzen, singen, reden, geben wir uns den mentalen Halt, den wir in dieser Welt brauchen.

Ich bin mehr als dankbar Heute.

Wir Frauen müssen zusammenhalten. 

Wir werden einander immer erinnern wer wir sind, wie wir sind und was wir verdienen.

Wir verdienen täglich:

Respekt. 

Gleichberechtigung. 

Loyalität.

Unterstützung. 

Vergebung. (Wenn es mal mit unseren Hormonen / Emotionen Überhand nimmt) 

Und „almost“ täglich schöne, fresh(e) Blumen, man. 

 

Akzeptanz von „was ist und was immer sein wird“

er sagte „du warst naiv“

und ich antwortete:

„ich hab nichts zu verlieren. ich leg diesen falschen Stolz ab und wofür fürchtest du dich?“ 

„ich hab nichts mehr zu verlieren. alles was ich nicht bin, darf gehen. jeder Satz. jeder Gedanke, jedes Urteil darf abfallen. wie die Blätter von den Bäumen. ich erneuere mich. ich falle und stehe erneut auf. ich erwarte nichts von mir,  was ich nicht mehr bin und setze mich vorerst nicht mehr unter Druck. alles was ich jetzt tue wird mir leicht fallen. mein Leben lang dachte ich, ich sei das Problem. wir sind nicht das Problem. du bist nicht das Problem. das Leben ist anstrengend und es wäre naiv wenn ich glaubte es müsste leichter sein. nein. auch negative Gedankengänge konnte ich aufdecken, hinterfragen und fallen lassen. und das werde ich wohl noch oft. ich fürchte mich nicht mehr. ich lebe mit mir. manchmal sprechen wir aus Angst. ich sehe einen ängstlichen Mann. ich sehe einen Mann, der sich fürchtet. vor der Liebe und Kraft und vor dieser Überzeugung, die ich mitbringe. ich hab nichts mehr zu verlieren. und darf aufhören mich zu verteidigen. ich darf aufhören mich zu erklären. das hier, das bin ich. und wenn du mich anders haben willst, frag ich mich, wieso? an was erinnere ich dich? wovor fürchtest du dich wirklich?“ 

die verrückte Philosophin.

„Hast du noch Wut?“

„Manchmal.“ 

„Gibt es einen Weg, wie du sie aus deiner Unschuld betrachten kannst?“ 

„Ja“

„Ich sehe hin und sehe Angst. Panik. Hysterie. Wenn der Körper fürchtet so verkrampft er sich und die Augen verändern sich. Die Augen werden starr. Und der Mensch fürchtet sich so sehr vor seinem eignen Peiniger. Und Ich kann es nur hinnehmen oder die Situation verlassen. Das ist das menschliche Ego. Und ich kann es nicht verhindern, dass jemand ausbricht. Und fürchtet. Ich kann nur hin sehen. Ich hab die Wahl.. Ich kann den Raum verlassen oder stehen bleiben, weglaufen oder durch Worte erinnern. Oder austeilen. 

Ich wünsche Ihnen Heilung, Selbstvergebung, Vergebung und einen mentalen Neubeginn, weil ihn jeder Einzelne, jede Frau, jeder Mann, jedes Kind verdient. Therapie bedeutet Selbstreflexion. In Deutschland werden Depressionen immer noch mit Antidepressiva behandelt und als Krankheit der Nation abgetan und unter Teppiche gekehrt, weil Depression immer noch so schwer zu belegen ist.

Aber seid wann hilft das Betäube denn?  Und wer sagt, dass Depression nicht heilbar ist? Jede Psychische Erkrankung ist heilbar. Davon bin ich überzeugt. 

Durch Verständnis und durch Information folgt Heilung. Ich bin überzeugt, das es sehr viele Wege zum Heilen gibt.

Auch Selbstliebe und Vergebung spielen somit eine sehr wichtige Rolle. Die richtigen Fragestellungen können Leben verändern. Therapie kostet. Ich empfehle jedoch Therapien. Und Bücher. Und Reisen…Ich selbst, hatte bisher eine einzige Sitzung bei einer Therapeutin. Und ich weiß, das ich ihr die eine Frage nicht beantworten konnte. Darauf komme ich später noch einmal zurück. Ich brach ab, weil ich als Künstler, ein geringes Budget habe und forschte somit für mich persönlich weiter. Ich wollte mich selbst erkennen. Das war mein Hauptziel. Die Griechen waren bekannt für ihre Philosophie. Und wie ich recherchierte, stoß ich auf den Satz: „Gnothi Seatuon“ was so viel bedeutet wie „Erkenne dich selbst“.

Ein weiteres Zitat, dass mich mein Leben lang begleitete war von Nikos Kazantzakis.

„Du glaubst frei zu sein aber du schneidest die Leine nicht ab.“ 

Eine Zeitlang fragte ich mich, was er mit „Leine“ wohl meinte.

Heute erkenne ich und verbinde die Leine mit : Kindheit, Vergangenheit und Angst. 

Ich habe eine Art , eine tägliche Routine, einen Kreativen Workout entwickelt, wie ich mich gedanklich hinterfrage, Gedanken zulasse und Gefühle kreativ verwende, um Fehlinterpretationen auf zu decken und fallen zu lassen. Um vergeben zu lernen. Und so wollte ich mich heilen und so erfahre Ich Erlösung. 

Wir können die Kreise immer brechen. Jeder Einzelne entscheidet jedoch für sich selbst. Und manchmal muss man eben erst leiden bis, die eigene persönliche Entscheidung fällt. 

Selbstreflexion ist nicht gerade sexy. Es ist mit viel altem und tiefem Schmerz verbunden. Stigmata sind weit verbreitet. Manchmal glaube ich sogar, dass ich für meine Vorfahren mit fühle. Und dann lass ich es einfach nur noch zu. Ich fühle. Unendlich. 

Die Meisten möchten jedoch bequemer und routinierter leben.

Nicht jeder möchte sich selbst erkennen. 

Um intime Gefühle zu zu lassen und schmerzhaften Gedanken zu akzeptieren, formulieren lernen, benötigen wir Mut und Akzeptanz aber auch Wille. 

Und nicht jeder will sich seiner Wahrheit selbst stellen.

Es ist einfacher Anderen die Schuld zu zu weisen. Und die Fehler somit fortzusetzen. 

 Ich für mich bleibe verantwortlich für jedes einzelne Wort, dass ich verwende und raus sende.

Auch wenn ich mal austeile. Denn auch ich bin nicht Jesus. Ich erinnere und spiegele und teile aus wenn es notwendig ist.

Ich teile nur aus, wenn ich bedroht werde und attackiert werde. Und dann überlege ich wie gering ich den Schaden, halten muss, denn ich bin eine Frau und alles andere als gefährlich. Ich möchte nicht mehr kämpfen.

Ich musste mir, für meine Vergangenheit vergeben. Und das war ein langer Prozess und er wird sich fortsetzen aber das ist Okay. Ich habe über Jahre negative Worte verwendet, die mich selbst verletzen und kränken. 

Aber ich bin froh zu wissen, dass Ich nach wie vor selbst verantwortlich bin. Und täglich entscheide ob ich mir bewusst werden will und konzentriert bleibe. Auch hier hilft, Meditation um Vertrauen zu erlangen.

Ich trage Verantwortung für meine Taten und für meine Entscheidungen aber vor allem für meine Wortwahl. Es beginnt bei mir. 

 Inzwischen gebe ich mir Zeit für meine Entscheidungen, überstürze nichts, weil ich aus eigener Erfahrung, weiß dass meine Entscheidungen auch Andere Menschen betreffen. Ich möchte niemanden mehr radikal verlasen müssen. Und manchmal muss es dennoch sein, wenn es nicht mehr hilfreich ist, zu bleiben. Ich darf gehen, wenn bleiben nicht gut tut. 

Die beste Idee, wäre : ein Ultimatum zur Einzeltherapie, wenn du mit einer depressiven Person zu tun hast, die dir sehr Nahe steht.

 Ich meditiere täglich auf meine Art und Weise und hinterfrage, Themen, um weiterhin zu erfahren und zu begreifen.

Kann mich nicht erinnern, wann ich zu letzt wirklich Urlaub hatte aber es ist viel zu spannend und unterbrechen will ich die Forschung noch nicht. Seid ich mich kenne forsche Ich. Weil es mir schon immer Sicherheit gab und Verständnis, wie Wissen und Erweiterung der Sinne und Flow Momente. Ich leb also dafür. Und es ist unbeschreiblich. Denn die größten Erkenntnisse fühlen sich an wie Wunder. 

Manchmal kommen mir die Tränen… dann sage ich einfach nur : Danke.

Ich bin auf meinem Weg. Der Weg ist für mich bestimmt und ich liebe es isoliert zu leben und vor mich hin zu forschen. Zu schreiben. Zu entwickeln und zu kreieren. Ich wäre dumm wenn ich das aufgebe. Meine Eltern verstehen meine Arbeit noch nicht. Es gibt wohl noch keinen Titel für mich. Denn auch Künstlerin fühlt sich nicht 100% wahr an. Und auch ich werde mir keinen Titel geben. Aber Leute fragen mich. 

Evtl. komm ich nah an „Philosophie und stehe für Selbsterkennung wie Selbstheilung“ 

Ich war schon immer bei mir, weil ich es musste. Und heute danke ich ihnen dafür. Ich danke ihnen wirklich. Denn ohne meiner Vergangenheit, wäre ich heute nicht, die, die ich bin.

„So wie ihr mir den Raum von Sicherheit genommen habt so erkämpfte ich mir die Freiheit zu fühlen und zu denken und zu erschaffen, zu träumen, zu glauben,  zu sprechen, zu graben und sehr viel mehr…“

Ich verstehe nicht, wieso „das Denken“ so verurteilt wird.

Die Masse will nicht denken.

„Denken“ macht mir zB. Spaß. (klingt strange is aber wahr)

Vielleicht bin ich ein Streber. Ich strebe nach Glück und an Glück glaube ich nicht. Ich glaube an meine „Vision“ und folge ihr.

Ich bin ein Querdenker und Freidenker. 

Auch ich werde noch oft verzweifeln aber auch jeder Zweifel führt mich zur Wahrheit und zu meiner Klarheit zurück. 

Ich muss es nur hinnehmen. Und überstehen in dem ich den seelischen Schmerz annehme. Denn auch er, führt mich zurück zu meiner Wahrheit.

Was ich mir von nun an, selbst erzähle liegt in meiner Verantwortung.

Ich werde mich nicht mehr selbst erniedrigen. Ich tue mich noch schwer, wenn ich Fehler mach. Auch Geduld ist Übung. Ich möchte mir täglich mit Respekt begegnen. Denn, ich liebe mich, weil ich es selbst verdiene und ich wünsche mir, meiner Gedanken, weiterhin so klar zu bleiben. Die Fehlinterpretation schmerzt nur, wenn ich mir Lügen erzähle, wenn ich ablehne was „ist“ und das weiß ich schon sehr lange.

Ich geh dort nicht mehr hin. Ich gebe nie mehr auf. Und ich hab Freunde, die leiden, weil sich selbst und ihre Umgebung ablehnen. Aber auch Familienmitglieder, die sich selbst im Weg stehen. 

Und so begegne Ich ihnen so gut es geht mit Verständnis. Denn auch ich, war mal dort. Auch ich war mal depressiv oder wie wollen wir das nun noch nennen?

Manche muss man einfach von der Ferne lieben. Manche muss man verlassen. Weil sie dir täglich ihre Lügen aufzwingen.

„Du bist das und das“ „Nein du redest evtl von dir, denn das klingt fies und ist verletzend. Es nicht wahr, weil es schmerzt. Wer hat dir das angetan? Wer hat dir das über dich erzählt?“ 

Nicht jeder lügt. Aber auch nicht jeder ist wahrhaftig bei sich.

Egal wie hart und schwer die Umstände manchmal noch sind. Egal ob Geld im Spiel ist. Egal ob sie ohne mich, lost sind. Ich muss nicht mitleiden, weil ich es entscheide. Ich darf aufsteigen ohne schlechtem Gewissen. 

Ich bin dankbar für jede Erkenntnis. Dankbar für jede Idee. Dankbar für jede Einsicht. Ich bleibe gegenwärtig, so gut ich es kann. Und es ist Übung und es ist mit viel Disziplin verbunden. Und das ist nun für mich bestimmt. Ich bin weit gegangen. Ich bin tief gefallen. Und heute stehe ich genau richtig. Ich bin unendlich dankbar für dieses Leben. Und mein Glück sabotier ab sofort wenn dann, nur Ich, selbst. 

Und ich möchte jungen Menschen dazu motivieren, an sich selbst zu glauben. Und sie erinnern, dass sie nicht alleine sind mit ihren Gedanken, Geschichten, Gefühlen.

Denn, wir sind verbunden. Ob du das jetzt schon verstehst oder noch nicht.

Wir sind verbunden. 

Ich wünsche mir für jede Frau, tiefes Selbstvertrauen und wünsche mir für jede Frau Selbstbewusstsein / Bewusstsein. Um sich selbst bewusst zu werden. Um sich selbst zu erkennen und dabei darf man in die Vergangenheit reisen und sich Zeit geben um sie zu begreifen. 

Das Leben dient uns zur Selbsterkennung. Wir dürfen den Druck ablegen.

Ist das nicht befreiend?

Auf deinem Weg, lernst du Menschen kennen und auch sie führen dich zurück zu dir. Sie geben und nehmen. Alles was du an ihnen ablehnst, lehnst du an dir auch mal ab. Toleranz und Verständnis kann man nicht von jedem verlangen aber du kannst Verständnis aufbringen und toleranter durch dein Leben gehen und so erkennst du auch die Liebe und Unschuld in jedem Einzelnen, aber vor Allem an Dir.

„Kannst du ihnen also vergeben…dafür dass sie das Leben noch fürchten, dafür dass sie dir aufzwängen was sie manchmal über sich selbst denken, wenn sie leiden?“ 

Ich wünsche der Welt: Selbstvertrauen, Mut zum Fühlen, Geduld und Selbstvergebung. Ein angenehmes Erwachen. Und ich hoffe ihr findet einen Weg, wie ihr diesen alten Schmerz, diese alte Wut, produktiv verwendet, ablegt oder sinnvoll einsetzt.“ 

Danke. 

kippenberge (part 5)

„Manch einer in meiner Familie sorgt sich um mich.“

Und das nervt mich gewaltig.

Abstellen kann man es vorerst nicht.

„Ich war noch nie so frei von Sorgen. Klar geht mir Vodafone noch auf den Sack. Aber ich war noch nie so erfüllt wie jetzt. Ich besitze inzwischen wenig und bringe unendlich viel Werte mit an den Tisch. Auch wenn ich ab und an besoffen abgelehnt werde. Auch damit kann ich umgehen. Das ist klar.

Neulich sagt meine Mutter „Pass auf, dass dir keiner die Tasche klaut“ und ich lache laut und schau sie entsetzt dabei an und sag „wovor soll ich denn fürchten? Das hier ist Esslingen am Neckar.“

 Es macht mich sogar froh, weil ich in Indien bereits Todesangst, um meine Kamera hatte und das für (um genauer zu sein)  20 Sekunden, weil sie einen Wert von 5.000 Euro hat und die Inder nicht lang rum fackeln. Vor allem nicht im Slum.

In New York spazierte ich auch nachts durch leere Gassen. Da hat es kaum jemanden interessiert. Aber sobald ich laut lache – fühlt sich manch einer diskriminiert.

Wtf?

„Bitte nicht persönlich nehmen. Lachen ist gesund.“

„Christina du warst naiv.“ 

„Nein man. Ich bin Lebensmüde und hungrig nach mehr.“ 

Ihr fragt mich nicht mal, was ich auf Reisen erlebe.

Ich muss  mich nicht mehr darüber definieren, was ich besitze und wie ich es halte. Ist das nicht geil? Ich bin nicht armselig. Ich bin bereits reich und früher war ich evtl. etwas oberflächig, Ja. Aber das ist jetzt vorbei.

Hätte mir früher monatlich 10 paar High Heels bestellt, um meinen Frust damit zu decken und um mich selbst darauf aufzugeilen.

„Schau mal. Neue Schuhe. Hehe.“

Da war Ich aber noch ein Teil des Systems.

Da hab ich mir aber schon ernsthaft Sorgen, um meine Gesundheit gemacht.

Vor allem nach dem Burnout. (das war mein Glück, mein Seegen, die pure Gnade Gottes, Schau hin. Ich hab die Transformation überlebt.)

Heute bin ich freischaffende Künstlerin. Und ich hab keinerlei Frust deshalb. Mich provozieren nur eure Aussagen. 

Also darf ich in Ruhe mein Leben leben?

Darf ich endlich und unendlich – ich selbst sein?

Oh Ja.

Denn ich entscheide hier für mich. 

Ich bin offen für alles was kommt.

Entschuldigung, dass ich erfüllt bin.

(An die Miesepeter der Nation gerichtet)

Aber nach 28 Jahren muss auch Ich, die Masse und Euch, Alle, einfach so hinnehmen. Und ihr seid auch nicht gerade vorbildlich.

Ich bin nicht das schwarze Schaaf.

Ich bin ein Schwan.

Und ihr könnt mich mal. 

Bei mir ist alles im Grünen Bereich. Ernsthaft. Entschuldigung, dass ich inzwischen zu meinen wahrsten Emotionen stehe.

Mich besaufe wann ich Bock hab.

Ich teile was ich fühle.

 Komm ich jetzt deshalb bald in den Knast?

Habt ihr Angst vor meinen Gefühlen? Ist es das?

Angst um meinet wegen? Ernsthaft?

Was nimmst Du denn mit in dein Grab? 

(Denk darüber nach)

Und wenn ich ab und an austeile heißt es dann:

„Die ist aggressiv. Du darfst aber nicht aggressiv sein. Ach komm, das stimmt doch gar nicht. Aber, Du bist doch eine Frau. Du musst lächelnd durch die Welt spazieren und dich Männern immer sehr positiv gegenüber präsentieren. (Zum Glück bin ich nicht immer freundlich, so hab ich mir einige Psycho´s mehr erspart) 

Ich spüre gerade, das eine neue Ära beginnt…

Ich nenne sie

„Ich schütze meinen Verstand vor Menschen, die sich ihren Arsch breit sitzen, um ihren Senf primitiv auf Macher und Träumer ab zu spritzen.“ 

(Danke für den stillen Applaus)

Schöner Berg.

„Ist es nicht interessant? (…)

Wir hängen so an unser Vergangenheit.

Manchmal nagt sie an uns.

Ich lerne sie inzwischen zu verwenden.

Anders erklären kann ich es noch nicht.

Wir wählen die Liebe, die uns bequem erscheint. 

Leider träume ich nachts von Dir. 

Ist es wahr, dass wir spüren, wenn wir Unrechtes sagen und Unrechtes tun?

Wird es mich einholen, wenn ich es am Wenigsten erwarte?

Meine Weste war noch nie so weiß wie sie es jetzt ist.

Und das gibt Ihnen inzwischen immer Grund genug.

Doch darauf fokussiere ich mich nicht.

Um mich zu verurteilen, um mir am Stuhl zu sägen, um mich zu beurteilen, um mich negativ zu kommentieren und die Wahrheit zu erkennen – muss man mich kennen.

Alles Andere ist demnach Irrtum.

Ich les es mir nicht mehr durch.

Ich höre es mir nicht mehr an.

Ich verlasse den Raum und lasse dich mit Dir selbst, allein.

Wenn beschuldigt du jetzt?

Wenn verurteilst du, wenn ich gehe?

Wenn ich den Raum verlass.

Wir lieben uns am aller meisten.

Und doch fürchten wir das Fremde.

Wir fürchte das Neue.

Das Ungewisse.

Aller Anfang war leicht.

Dabei wollte ich kreativ sein, forschen und gestalten.

Ich wollte meine Gefühle benennen, verwenden und beschreiben.

Heute weiß ich, ich bin sehr weit gegangen.

Und solange ich ehrlich zu mir bin und es bleibe …

Und solange ich liebevoll und vergebend bin,

Und solange ich über das Urteil hinweg sehen kann,

Und solange ich Ablehnung ertragen kann,

Und solange ich mich selbst dafür feiern kann,

Dass ich mutig bin…

Und solange ich erkenne, das die Wenigsten Mut erweisen,

weniger Verantwortung tragen,

die Wahrheit erfahren,

die Wahrheit teilen,

Und solange ich weiß, dass es viel Stärke und Liebe erfordert,

Ich selbst zu sein…

So kann ich in 1000 Mio Gesichter blicken und sagen,

Nur ein Schwein trinkt allein“ 

 

das menschliche Ego.

Ich muss dich manchmal ausfahren.

Auch wenn ich es nicht mag.

Du bist mein Ego. 

Manchmal umarme ich dich in Gedanken.

Manchmal möchte ich direkt abschalten.

Du tobst und fürchtest dich vor der Zukunft.

Und vergisst manchmal sogar,

dabei die Gegenwart.

Ja Okay,

Du schützt mich vor fiesen Menschen.

Ja Okay,

Dich fahr ich aus, weil ich dich brauch.

Ja Okay.

Dich fahr ich aus, weil Ich hier draußen fürchte.

Dich fahr ich aus, wenn ich dich brauch.

Ja Okay.

Ich lerne, dir mit Liebe zu begegnen.

Auch, mit Verständnis.

Ich akzeptiere Dich.

Du bist ein wichtiger Teil meines Geständnis. 

Du bist ein wichtiger Part meiner Erkenntnis. 

Auch du bist mir wichtig.

Der Grund, meines Leidens, der Grund meines Vergebens.

Meine Seele würde es ohne dich nicht weit schaffen.

Ja Okay,

Ich bin nicht Jesus.

Auch du führst mich.

Auch dich zügel`Ich.

Auch dich fürchte Ich.

Auch dich verurteile Ich.

Man du tobst wie ein Kind.

Ja Okay.

 

Die Fenster zu deiner Seele.

ich schreibe ungern über negative Erfahrungen.

aber je nach dem wie ich den Fokus setze – so erfahre ich Neues und durch die negativen Ereignisse entsteht Neues – Klares – Lehrreiches.

ich bin ein sehr wertschätzender Mensch.

weil ich es entscheide.

und zwar täglich.

ich möchte nicht mehr leiden.

warum denn auch?

tragisch ist es manchmal eh.

ersparren wir uns so gut es geht unnötiges Leid.

war doch schon ausreichend.

das Leid hab ich leid.

so sieht´s aus.

heute bin ich 28.

ich möchte jetzt genießen.

teilen.

auch das entscheide ich.

und zwar täglich.

seid Jahren.

ich arbeite diszipliniert und erschaffe mir Raum für Spontanität.

nichts ist Zufall.

alles zur richtigen Zeit.

das Hier, kommt aus meiner tiefster Überzeugung.

ich wähle Vertrauen und ich wähle Halt.

ich wähle Gott / ich vertraue auf das Universum – ohne das wäre ich nicht mehr hier. auch das weiß ich sicher.

so wandel ich negative Ereignisse in Erfahrungen und somit in lehrreiche Lektionen, reduziere auf erkenntnisreiche Sätze und betrachte alles mit Neugier.

zB.

stelle ich mir selbst Fragen wie:

was ist interessant daran?

was kann ich daraus lernen?

wie kann ich besser damit um gehen?

was darf ich los lassen und was will ich verwenden?

aber auch:

was möchte ich mit der Menschheit teilen?

was möchte ich mir selbst verzeihen?

wie finde ich einen Weg, um zu vergeben?

(durch das Schreiben auf jeden Fall)

ich bin heute die Künstlerin aber auch die Philosophin und die Freidenkerin und die Feministin, die ich eben sein muss. (ich muss sonst geh ich unter)

wir leben in einem großen Dschungel.

den wenigsten kannst du vertrauen.

sie kommen am Anfang alle freundlich an.

ich vergebe jedem einzelnen und bin froh dass ich so neugierig bin und ich deshalb nicht verlassen kann.

ich bin so loyal. das kotzt mich sogar an.

wer was anderes behauptet ist blind.

wir Frauen dürfen nicht zu naiv sein.

das muss auch aufhören.

wir dürfen durch Liebe vergeben.

aber auch rechtzeitig Grenzen setzen durch bewusste Wortwahl.

„lass dich bitte nicht mehr missbrauchen“

„sprich aus was du willst und was nicht“

sonst leiden wir unnötig.

sei wachsam.

erkenne dich.

ich musste mir das meiste, selbst antrainieren.

sonst wäre ich evtl. heute nicht mehr hier.

wahrscheinlich sogar weiterhin passiv, depressiv und verletzt aber ich entscheide seid 7 Jahren zu heilen und entscheide Kreise zu brechen und entscheide meine Komfort Zone zu verlassen, um Neues zu erfahren.

ich bin mein eigener Mentor.

mein eigener Therapeut. (lol)

meine aller bester Freund.

mit mir kann ich selbst sitzen, gehen, fahren, reisen. (hehe)

ich teile mein Wissen. (auch das tut uns gut)

mit mir setze ich mich in den grünsten Garten und lehne mich zurück und genieße einfach nur den Anblick.

ja, ich blicke in den Himmel und sag „Danke man“

und es ist herausfordernd.

ich hab auch meine Zweifel.

das Leben nehm ich inzwischen ernst.

ich bin immer am Ball.

immer wachsam.

ich möchte meine und deine Zeit nicht verschwenden.

durch Bewusstsein – kann ich die Wahrheit erkennen und uns somit erinnern.

„kehr zurück zu dir, wenn es schmerzt, lehne den Schmerz nicht ab – lass mich dich leiten“

daher kommunziere ich inzwischen klar, deutlich, reflektierend und direkt.

was soll das ganze drum herum auch?

ich mach keinen auf intellektuell.

spießer gibt es ja genug.

ich möchte respektvoll sein und mir selbst den Respekt erweisen kindisch zu bleiben und zu singen wann ich Lust hab aber auch zu flennen wenn es sein muss. Ich bin real.

bin eh smart.

muss ich keinem mehr beweisen.

ich ersparre dir den unnötigen Krampf und dennoch lehnst du mich manchmal ab.

(dieser Satz geht an all die undankbaren Menschen die mich negativ kommentieren)

„Du Psycho“

Tschüss.

(und das geht an den Leser der es liebt zu urteilen)

Tschüss.

(to smart for this)

ich verstehe inzwischen, dass ich mich wieder nach Tradition sehne.

ich will einen Ehemann.

einen smarten Denker, einen liebevollen und (mutigen) Beschützer.

„ich sehe uns am Kamin sitzen und ich lese dir aus meinem Buch. du liebst es mich dabei anzusehen und hörst mir liebevoll zu. du nimmst mich in den Arm weil ich es brauche und ich halte dich wie meinen eigenen Sohn. klingt etwas pervers. ist es auch. ich bin eine Frau. die Mutter aller Männer. ich weiß wie schmerzhaft es sein muss, Mann zu sein. ich wurde selbst wie einer erzogen. ich möchte dir den Raum geben zu fühlen. ich will dir geben was ich mir selbst gebe.“ (ich wünsch mir das wirklich, du verdienst das Beste und ich auch) 

ja, es erfordert Mut das zu schreiben.

neulich lese ich „reagiere nicht nur , handel „ (ich bin ein Jaguar und du bist ein Tieger)

ja, der Krampf löst sich.

endlich.

du sendest mich immer wieder zurück zu mir.

(es wird jetzt etwas romantisch)

bei dir muss ich nicht um meine Liebe kämpfen.

ich möchte nämlich nicht mehr darum kämpfen.

manchmal vergesse ich : ich bin eine Frau.

ich möchte auch aufgefangen werden.

wie jeder andere auch.

wir Frauen sind spirtuelle Begleiter und leiten und führen den Mann durch kreative Denkanstöße.

der Mann bietet Schutz durch Präsenz.

unsere Gabe ist Kommunikation.

ich will nicht mehr herrschen.

ich darf leiten und annehmen. 

Mann und Frau : wir wollen in Wahrheit heilen , andere heilen sehen und haben keine Angst gegen das Böse anzutreten, um unseren Garten zu verteidigen. Oder nicht?

Der Garten ist: Liebe.

aus mir fließt pure Inspiration.

aus mir spricht Liebe.

aus mir spricht immer die Wahrheit.

auch wenn ich sauer werde.

ich darf alles sein wenn es sein muss.

wenn ich schreibe denke ich sehr klar.

vorher spürre ich tiefe Verzweiflung.

inzwischen schmerzt es nicht so lang.

die Erkenntnis kommt wenn ich mich dafür öffne.

so stelle ich mir erneut die Fragen.

ich muss mir selbst vertrauen.

anders geht es nicht.

Verzweiflung verleitet mich zum Hinterfragen. (Ich lehne nichts mehr ab) 

Bsp.

(gestern setze ich mich in ein Taxi und der Motor kackt ab. er flucht. ich denke kurz nach. entscheide dann aus zu steigen. beruhige den Taxifahrer noch kurz weil er jammert und flucht – drück ihm das Geld in die Hand und dann beginne ich zu laufen. endlich frei. es regnet und ich denke „scheiß drauf. ich glaube das ist es was ich wirklich brauche: einen langen Spaziergang durch den Regen, durch die Nacht. Ja man. Das ist es. Genau so. Immer genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort – weil ich vertraue – auch wenn ich  dann denke „womit hab ich das eigtl verdient?“ ich vertraue erneut – kehre immer zurück zu mir, Erlösung kommt durch Verzweiflung und durch Erkenntnis)

Geduld. Offenheit. Verzweiflung. Vergebung. Liebe.

ich muss reflektieren – so lerne ich und so erkenne ich.

alles was man nicht versteht verurteilt man als „geisteskrank“ oder „gestörrt“

wir wollen alle gesehen und gehört werden. richtig?

wir suchen nur aus Angst nach einer Box.

wenn es schmerzt stelle ich mir selbst Fragen.

wenn ich schreibe fühle ich stark.

wenn ich stark fühle, werde ich ruhig und enspannt.

ich bin immer meine Wahrheit.

und so will ich auch sein.

das hab ich mir selbst immer geschworen.

dass ich mir treu bleib.

ich brauche mich.

genau so.

du brauchst mich auch wahrheitsgetreu.

ob du es schon weißt oder nicht.

irgendwann wirst du mir dafür danken.

evtl. im Stillen.

für dich selbst.

Und ich werde es evtl. nie erfahren, wenn du dich mir nicht konkret mitteilst.  

das Wort , dass ich wähöe ist:  BEWUSSTSEIN

ich bin mir meiner Gedanken und Gefühle, bewusst.

weil, ich bei mir bin.

wach.

ich bin hier.

am Leben.

und die Wahrheit ist im ständigen Wandel.

es gibt keine Box es ist alles und ständig im Wandel.

siehst du wie kahl die Bäume sind wenn es draußen kalt ist?

siehst du wie die Bäume blühen wenn es warm wird?

ich durchlebe täglich Jahreszeiten und das ist okay, weil ich es tragen kann.

weil ich ein Mensch bin. 

weil ich erschaffe und kreiere.

und weil ich Gaben erhalte und dafür täglich danke.

es ist nicht leicht.

es ist verfickt schwer.

aber leicht wollte ich auch nie.

ich wollte : herausfordernd und wahr.

das ist Leidenschafft.

durch das Leid – (er)schaffen.

ich bin auch die Reflexion deines Handelns und deiner Worte.

ich vergebe mir und euch doch vergessen kann ich nicht.

wenn du abwesend bist, so stelle ich dir Fragen.

ich leite dich zu deiner Wahrheit und befreie dich von deinem Zweifel und deiner Angst.

sind wir nicht alle irritiert?

sind wir nicht alle Sündiger?

wir sind alle paradox.

nichts ist einfach.

akzeptanz.

ich wähle erneut Selbstvertrauen.

und werde ich abgelehnt, so bewahre ich gesunde Distanz.

„manche liebt man von der Ferne weil sie dich sonst krank machen“

es ist okay.

ich leb damit.

ich steck gut ein.

austeilen lerne ich.

meine größte Gabe ist Kommunikation.

ich möchte meinen Willen nicht mehr über deine Gefühle stellen.

´ne zeitlang war ich sehr streng zu mir und zu anderen.

ich wähle erneut Geduld.

Vergebung.

ich bin sehr schnell.

für manche zu schnell.

doch ich bin wachsam.

ich bin aufmerksam und liebevoll,

weil ich mir vertraue.

wenn ich weiß, was ich will – so spreche ich es naiv aus.

ich bin wie ein Kind.

hochbegabt.

intutitv – intelligent.

ich hasse es wenn sie mich fragen „wie hast du das geschafft“.

kennst du keine weibliche Genies?

ich schon.

Einstein – Ja – Christina – Nee Nee.

seid ein paar Jahren verstehe ich, wie wichtig ist es, negative Erfahrungen und Schmerz in etwas Kreatives zu wandeln.

weil auch das existiert.

der Schmerz ist keine Illusion.

nur die Liebe heilt.

ich bin sehr motivierend.

aber ich bin auch eine Frau.

und so werde ich täglich kommentiert und angesehen.

und verurteilt.

ich wähle bewusst die Isolation.

aber auch das Leben.

ich sauge auf.

beides ergänzt sich.

„alles was ich fühle, alles was ich denke, alles was ich höre und alles was ich sehe und alles was ich erkenne, reduziere ich auf Worte, weil ich es hinterfrage und weil ich immer weiter forsche.“

so strebe ich nach der Wahrheit und teile mein Wissen.

mit Hoffnung, das es zum Denken anregt.

evtl. inspiriert.

alles andere ist ein „extra on top“

ich möchte nicht be-lehren.

sondern lehren.

ich wähle den kommunikativen Austausch.

Kommunikation kann heilen.

Wissen macht mich glücklich.

Daher trage ich meine volle Verantwortung für jedes einzelne Wort.

manchmal teile ich auch fies und streng aus , weil ich bin nicht Jesus.

Und darauf werde ich immer stolz sein.

ich bin immer noch Straße.

sehr edel – sehr direkt – sehr wahr – sehr liebevoll – sehr einfühlsam – pur.

meine Intelligenz wird manchmal als „Gestörtheit“ abgetan.

wahrscheinlich auch nur weil ich `ne Frau bin.

ein intelligenter Mann ist sexy.

ein mächtiger Mann ist beliebt.

eine mächtige Frau will man immer noch verunsichern und ablehnen.

eine intelligente Frau jagt unsicheren Menschen Angst ein.

„du hast Schiss vor mir“ (schon okay)

damit lebe ich.

dann braucht eben der Mann an meiner Seite Mut. 

der Mann an meiner Seite genießt mit mir. Er stellt sich mit mir in das Licht und dankt täglich dafür.

„Ja ich bin eine Frau. Ja ich bin fucking intelligent. Ja ich bin für euch da. Ja ich leite euch zum Erkennen.“

Alles hat seinen Preis.

Du wirst immer bekommen was du verdienst.

Nicht immer was du willst. (sehr wichtig)

du verdienst das Beste wenn du mir dein Bestes gibst.

als Mensch lernt man früh einzustecken.

geht früh los.

einstecken kann man – austeilen fällt manchmal aber noch schwer.

die unsichtbaren Peitschen durch negative Wortwahl – ist nicht anfechtbar.

nur Worte schmerzen, wenn sie nicht wahr sind.

daher lass ich alles Negative fallen.

wahr ist nicht negativ.

kritik kann mich mal.

wahr ist wahr.

ich wähle Akzeptanz.

ich bin wie der Alchemist.

auf der Reise zu sich selbst.

bisher war ich auf der Suche nach „meinem“ Schatz.

(immer schön nach innen wenden – sag ich)

ich möchte mich nach innen wenden wenn es schmerzt und möchte klar zu sehen und hin hören und mich ab und an zurücklehen, fallen lassen, das Wunder erleben.

ich entscheide für reflektierendes Nachdenken.

ohne Urteil.

weil es sich gut anfühlt.

für mich und für dich.

ich breche den Kreis – so gut ich eben kann.

verurteilst du mich – distanziere ich mich.

denk darüber nach.

gestehe dir selbst ein, dass du es nicht fassen kannst – wie stark ich lieben kann.

Mann, uns Frauen kann man so gut missverstehen.

kann mir aber egal sein.

wer bleibt und mich respektiert der erlebt Heilung.

wer urteilt und mich unterdrückt erlebt die Kriegerin.

ich bin ein bisschen wie Nina Hagen, ein bisschen wie Steve Jobs.

ein bisschen wie Patti Smith und Edith Piaf.

ein bisschen Coco Chanel und ein bisschen wie Picasso.

Mein Name ist : Christina Dimitra.

Es gibt keine Box für mich.

Und es gibt nichts zu befürchten.

Ich nehme dir nichts weg.

Ich bin.

Denn Liebe ist.

Daher bin ich einfach nur.

exzentrisch – originell, manchmal leise manchmal laut, eine junge Visionär(in), eine geborene Story-teller(in), eine leidenschaftliche Philosoph(in) und eine (veruteilte) fleißige junge, elegante, kreative, junge Frau. Facettenreich wie ich es sein muss.

ich könnte den ganzen Tag so weitermachen…

kein Problem.

(die ist so egoistisch – such dir ein Hobby – sagt eine Freundin zu mir und ich säg sie ab)

das hier ist meine Berufung.

genau dafür lebe ich.

das ist auch Selbstliebe.

und das ist auch Selbsterkennung.

das ist Selbstkonfrontation.

das ist meine Wahrheit.

ich bin ein kleines bisschen wie Mutter Theresa, ein ganz kleines bisschen wie Picasso, ein bisschen wie 2pac und liebevoll und stark und schüchtern wie Sade.

die Augen sie strahlen wenn man liebt.

durch Liebe wird uns nichts mehr im Wege stehen.

aus tiefer Überzeugung weiß ich, dass nur Liebe heilt.

und dass Liebe die einzige Wahrheit ist die besteht.

flowers of the universe.

i am shy.

that´s why i chose to become more skillful.

so, i am shy and i am proud.

i am a dreamer so i practice awareness.

my imagination is huge. 

my soul is leading.

i can be loud.

i can be powerful speaking and insecure at the same time.

i am scared but i am super driven.

i become more focused,  hard and intelligent because i am high sensitive and vulnerable.

i am empathetic.

my ego works protective.

i make sure i laugh.

because life can be to serious.

i can be competitive.

i run hard and make sure i am fair and supportive – so others feel empowered to become more of themselves.

and i won´t forget who tried to hurt me but i forgive `cause i grew from all kind of challenges.

as good as bad. 

as joyful as tragic. 

i forgave myself for being ignorant in the past.

i don´t want to hurt anybody.

i don´t want to do disrespect anybody.

i chose to be myself which means:  high productive, big thinking and fast. 

all i wanted was to inspire myself and others to become more.

„your decision is your power“

„stop blaming me“ 

my personal success means: i know who i am. i know where i am going and i know what i am willing to give. 

i was praying my whole life because i believe in good.

i believe in god because i experienced evil.

and i believe in change and therefore i am learning and writing as good as i can.

 

Christina Dimitra, 29. November 2018 

(leiden)schaft und wachstum.

ich hatte als kind bereits hohe maßstäbe an mich selbst.

leider litt ich deswegen.

ich war ein trauriger pessimist.

ich war unzufrieden mit meiner umgebung.

daher entschied ich mich für „anti haltung“

nach ´ner weile schmerzte es.

ich hab mich unterfordert gefühlt.

mich nach „entfaltung“ gesehnt.

mein potenzial wurde erst zu meiner ausbildungszeit von außen wahrgenommen und gefördert.

ich glaub ich war schon immer überzeugend, selbst wenn ich es noch nicht wusste.

ich glaub ich war schon immer einfühlsam und sehr aufmerksam.

meine ausbildungszeit lehrte mich disziplin.

dafür bin ich heute noch dankbar.

manchmal arbeitete ich 14 tage am stück und verreiste für seminare.

ich war hungrig nach wissen.

meine talente, waren mir noch nicht einmal bewusst.

ich musste tatsächlich zurück in die vergangenheit reisen (also gedanklich) um zu erkennen, was ich als kind bereits gerne tat und was mich „lebendig“ und „glücklich“ machte.

und so erkannte ich mich:

„da sitzt sie an ihrem schreibtisch und malt und singt und hört musik. da nimmt sie den camcorder ihres vaters um sich selbst zu filmen, schau zu spielen und sich zu verkleiden. imagination war mein talent. ich bin ein visionär und meine leidenschaft ist die kommunikation. ich möchte menschen heilen sehen und zusammen führen. ich möchte euch hilfestellung bieten denn dass erfüllt mich.“

ja mir erschien als kind alles so lieblos, langweilig und trocken.

schule war pflicht, klar.

doch fühlte ich mich geistig unterfordert.

„irgendwann erschaffe ich meine eigene realität“ dachte ich. 

und schau was gerade passiert.

ich lebe endlich wahrhaftig mein potenzial aus und weißt du was das bedeutet?

revolution.

aber vor allem „erfolg“. 

„erfolg“ heißt nämlich „selbsterkennung – selbstverwircklichung – weiterentwicklung – wachstum“

wir gehen den weg der selbsterkennung und selbstverwirklichung und wir hören nie auf zu lernen.

ist das nicht schön?

dazu muss man noch nicht mal künstler sein.

du wirst es verstehen.