kein gefallen

„wenn dich was stört rate ich dir, es formulieren zu lernen.

denn wenn das problem erst erkannt ist, so hast du die möglichkeit, das problem an deiner denkweise zu erkennen und somit los zu lassen. 

niemand ist schuld an deiner missgunst. 

du bist faul und ängstlich und verurteilend und du betrachtest deine welt als opfer und das darf doch irgendwann mal aufhören, damit du endlich dein leben sinnvoll und liebevoll erleben kannst. 

daher rate ich dir noch einmal : hör auf damit.

ich sehe einige heuchler, klagend und selbstbemitleidend herum sitzen und miese energie „towards“ anderen optimisten , träumern raus senden. 

ich muss dir nicht gefallen. wir müssen euch nicht gefallen. aber wir sind hier um etwas zu verbessern. 

ich leiste meinen beitrag, wir leisten einen beitrag zur verbessung dieser erde.

ob es dich stört oder nicht.

der eine eben so, die andere eben anders und ich eben auf meine radikale art und weise.

ich hoffe du gefällst dir selbst am aller meisten. 

ich muss dir nämlich überhaupt nicht gefallen. 

 

energie stirbt nicht.

paradoxer weise ist es simpler als gedacht. nie einfach. aber simpler als gedacht.

wir sehen uns nach selbstverwirklichung und liebe.

und manche sabotieren aus paradoxer intension sogar andere, weil sie glauben, dass sie die liebe gar nicht verdienen.

macht ist nicht liebe.

lass alles los.

du kannst nicht verhindern, du kannst entscheiden für dich selbst, deine denkweise zu verändern.

hör auf andere zu kontrollieren. (manipulation ist furchtbar) 

hör auf von anderen zu erwarten und überhaupt zu warten. 

du darfst dich selbst kennen lernen.

du darfst deine Vergangenheit verwenden.

du darfst deine story akzeptieren.

paradoxer weise ist es simpler als gedacht.

kenne deine wunden. heile. (lass dir zeit dabei)

blick in deine zukunft und verändere die beziehung zu dir selbst und zwar im hier und im jetzt.

vertraue darauf, dass du unendlich viel liebe – bereits in dir trägst.

du bist am leben, weil du noch liebst und geliebt wirst. 

du bist nicht allein.

ich bin nicht allein. 

deine seele vergisst manchmal eben woher sie stammt.

ja.

wir kommen aus dem licht und dort gehen wir irgendwann zurück.

wann? wissen wir eh nicht.

nutze deine zeit.

ist alles was wir wissen brauchen.

zeit ist viel kostbarer als geld.

du bist ein teil des ganzen.

du bist ein teil des unendlichen. 

wir sind ein teil des universums.

ist das nicht aufregend?

vergiss das nicht.

wir sind ein teil des ganzen.

du darfst heilen, verweilen, erleben, erforschen, erfahren.

und selbst wenn wir sterben …

energie stirbt nie.

empathisch wie ein Kind.

uns wird noch oft das Herz gebrochen.

meinen ersten Heart Break hatte ich schon früh.

als Kind dachte ich „wie können Menschen sich nur sowas gegenseitig antun“ 

ich brach manchmal leise in Tränen aus und litt einfach mit.

dein Herz heilt, wenn du es zulässt.

deine Seele vergibt.

du hast immer die Wahl.

nur Liebe gewinnt.

Wortwahl.

wenn sie dich ablehnen, wenn sie dich hassen, so hassen sie sich selbst.

nimm nichts persönlich. 

vergib ihnen soweit es geht.

sei der Beste, der du sein kannst.

sei die Beste, die du sein kannst.

du ziehst an, wie du bist. 

werde dir bewusst, wie du zu dir selbst sprichst.

wie du zu ihnen sprichst, so sprichst du bereits zu dir selbst.

möchten und wollen.

ich schreibe für Menschen, die leben, fühlen, erkennen und heilen wollen. 

ich schreibe für Menschen, die sich zurück erinnern wollen

ich schreibe für Menschen, die sich lieben lernen und vergeben möchten

ich schreibe für Menschen, die kreative Arbeit angehen wollen

ich schreibe für Menschen, die das Leben als Lehre betrachten und auch mal lachen  möchten

ich schreibe für Denker 

ich schreibe für Suchende

ich schreibe allein für das Wunder 

ich schreibe, weil ich mich dazu berufen fühle 

wenn ich es ablehne, nagt es

ich schreibe für Menschen, die sich selbst erkennen wollen

ich schreibe mit Hoffnung

ich schreibe, um meinen wichtigen Beitrag  zu leisten

ich schreibe, um mir nicht nutzlos zu erscheinen.

Energie stirbt nie.

als sie fortging

spürte ich es

wir waren verbunden 

ich wachte nachts auf und wusste

es ist so weit …

als ich es am morgen erfuhr

brach ich dennoch in Tränen aus

mein Verstand konnte es nicht begreifen

der Raum war mit Liebe erfüllt

ich konnte es spüren

und ich war dankbar dafür

all die Bilder, Momente, Erfahrungen mit ihr – schoßen mir in den Sinn

„ich bin dankbar dich gekannt zu haben“

„ich werde dich immer ehren“

„durch mich wirst du weiterleben“

„du bist ein Teil von mir“

Gänsehaut an meinem Körper

ich war mir noch nie so sicher

dass der Ort an den sie sich begibt , Liebe ist.

enttäuschend – ehrlich.

ey na klar bin ich fragil und liebebedürftig. sensibel wie ´n Kind…empfindlich wie so`n Glasknochen – Mensch. ohne spaß, emotional (halt mich diszipliniert zurück um ausgeglichen zu bleiben / wirken) ich meditiere durch das Schreiben. hier kann ich wirklich ich selbst sein. ohne regeln – frei von Angst. einfach Ich eben. bin leider kein Fan von Yoga. aggressiv kann ich auch mal… klar. glaube aber daran, dass was man raus sendet – das erhält man sofort zurück. als Jugendliche habe ich mich intensiv geschlägert. hatte probleme zu kommunzieren. leider wahr. beliebt war ich schon immer. wenn ich die Klappe hielt. kann mich erinnern wie ich eine mal auf´s Auto schleudern musste weil sie mir ins Gesicht spuckte. ey, das macht man nicht. ich bin inzwischen kommunikativer und entscheide eher für „mentalen Ausgleich durch bewusste Selst-Reflektion“  bin nur ehrlich. ehrlich mit mir selbst. leider machen sich ehrliche Menschen entweder sehr beliebt oder extrem unbeliebt. je nach dem. wenn ich durch die Welt geh beobachte ich gerne. bin empathisch ohne Ende. öffne mich für jede Begegnung, praktiziere „non – judgemental“  in jeder Situation. wechsel perspektiven von bitter böse bis liebevoll / rein hinzu. manchmal laufe ich hier die Straße entlang und schau mir die Gebäude an. als würde ich sie zum ersten mal erblicken. lol. ich blicke täglich verwundert und überwältigt auf Bäume. in den Himmel. und ich bin nicht mal auf Pilzen, nein ich verweile so gut ich kann in Gegenwart. falls das schon wieder meine Mutter lesen sollte… ich hab noch nie in meinem Leben Pilze genommen. ich schwöre. ich verwende alles, saug auf wie ein Schwamm, sortiere dann nutzlosen bullshit direkt aus. ey na klar, bin ich lebensfroh wie vernünftig wie unvernünftig. einfach nur paradox. wie dein Leben. ja, meins ist es ja auch. also paradox. hab bereits alles hinterfragt. hört nie mehr auf.

brutal – liebevoll – enttäuschend aber ehrlich.

 

für immer sein.

wir sind reich an Facetten.

ich treibe weiter.

ich darf endlich ich sein.

weil ich es mir erlaube.

„was denkt sie wer sie ist?“

„ich, Alter.“

darf mich ausleben.

endlich.

ich darf sogar lachen.

mich ernst nehmen, mich über mich selbst lustig machen, wenn ich es will.

das Leben hinterfragen, um es dann wieder leichter an zu gehen.

wir Frauen werden schneller verurteilt.

mein Humor wird gerne mal mit Geistesgestörtheit gleich gesetzt.

ich verzeih` es euch. irgendwann.

das ist mein Humor, ich möchte niemanden verunsichern / belästigen / penetrieren  und wenn ich es doch tue, dann ist es dein Kopfkino – einfach ignorieren.

damit komm ich irgendwie auch noch klar.

als Mann würde ich mit meinem Charackter viel mehr punkten.

wir Frauen nehmen uns charackterlich so weit zurück und dass nur, um akzeptiert zu werden.

um toleriert zu werden.

das strengt so an.

ich möchte breitbeinig in der Ubahn sitzen und dir freundlich dabei ins Gesicht grinsen – ohne dabei missverstanden zu werden.

am Ende heißt es aber dann – die Alte braucht Sex. 

(evtl ist ein Nein eh nur ein „ich überlege es mir doch noch anders“)

nö – ich stehe zu meiner Vagina.

ich möchte breitbeinig in der U-bahn sitzen.

ja, dann bin ich halt vulgär.

na und ?

wir achten auf unsere Figuren, wir bremsen uns gegenseitig ab – „du bist eine Frau“ (there are limits du bist kein Mann, sei nicht zu besoffen, tanz gerade, du sitzt da wie ein Bauer, mach die Beine zusammen, du hast am Bauch zu genommen, Schatz du bist bescheuert)

wir achten tagtäglich auf unsere Wortwahl, selbst Wut lernen wir früh zu unterdrücken.

denn eine aggressive Frau – ist ein großes Problem.

eine hysterische Frau – ist ein noch viel größeres Problem.

„Achtung die ist Irre.“

„Achtung wir müssen sie belehren, wir müssen sie unterdrücken, damit sie leise bleibt.“

ein aggressiver Mann ist für manche Frauen so gar sexy.

schau mal „der ist richtig gewalttätig – geil“ … 

wir verlassen das Haus seriös, gepflegt damit unser Anblick geduldet wird und müssen uns täglich unserer Umgebung anpassen, freundlich sein, höflich bleiben, weil es sonst heißt „die ist drüber“

oder „die ist gestört“ oder „zu viel“ oder „zu wenig“ oder „zu laut“ oder zu „present“ oder „die ist zu frech und irgendwann fängt sie sogar eine“ oder „schau mal die denkt auch sie wäre es – was denkt die wer sie ist“ 

fuck you.

ich will doch einfach nur Frau sein, einfach nur Ich selbst sein.

männlich – wie weiblich.

wir Frauen sind viel krasser als ihr Männer nämlich denkt.

ja.

wir spielen nur auf sexy – damit ihr uns akzeptiert.

wenn es keine Männer geben würde – wären wir alle fett.

in wahrheit haben wir alle nen richtig sarkastischen Humor und eigentlich brauchen wir euch gar nicht.

wir sind so reich an Facetten, wir langweilen uns gegenseitig gar nie.

verrückt.

denn wir haben euch trotzdem lieb.

kann mir vorstellen wie es euch mit uns ergeht.

 

Harte Lehre.

Ich mag ihre Frage. Sie ging mir nicht mehr aus dem Kopf.

Sie fragte “ Wie bist du so geworden? Du bist der reinste Mensch den ich kenne, du bist dir selbst sicher und du sprichst immer aus was du willst und was nicht. Warst du immer so?“ 

Ich habe mir wirklich Gedanken gemacht. Und versuche mich kurz zu fassen…

Und nein, war ich nicht:

Mir hat man zu Beginn meines Lebens Schmerz zugefügt, es war ein langer und schmerzhafter Prozess, bis ich mich für Liebe entschied. Ich bin kein Einzelfall und überzeugt davon, dass es den meisten Menschen von uns so ergeht. Es wenden sich inzwischen Personen an mich und es rührt mich zu Tränen, wenn sie sich an mich wenden, wenn sie heilen wollen.

Wir wurden alle bereits im Kindesalter verletzt / enttäuscht / gekränkt. 

Aller Anfang ist verfickt schwer…

Ich musste erst intensiv leiden, ca. 21 Jahre lang…um mich irgendwann bewusst für etwas Anderes zu entscheiden…

Irgendwann konnte ich das Haus nicht mehr verlassen.

Welchen Weg möchte ich wählen? Es muss irgendeinen einen Ausweg geben. (dachte ich) 

Wie will ich in diesem Leben sein?

Will ich verletzt durch mein Leben gehen und mit anderen meinen alten Schmerz teilen? Will ich hilflos bleiben? Will ich meine Gedanken ablehnen?

Oder möchte ich heilen?

Doch, wie heile ich?

Ich war wütend auf meine Vergangenheit und misstrauisch in meiner Gegenwart, ich war stolz und introvertierter als ich es heute bin… Ich mochte mich selbst nicht, wenn ich fühlte was ich fühlte. Konnte meine Gedanken nicht ertragen.

Doch, ich schwieg.

Stellte früh fest, dass ich irgendwie anders bin. Weinen konnte ich nicht.

Doch es führte zu nichts.

Man schmiss mich aus den Clubs wenn ich Schlägereien hatte.

Türsteher begleiteten mich aus dem Club hinaus.

Lehrer riefen meine Eltern an wenn ich Schlägereien mit Jungs hatte. (klingt irgendwie witzig gerade aber ist echt wahr)

Ich war enttäuscht… Ich fühlte mich sehr ungeliebt…. und alles was ich damals wollte war:

„meine tiefsten Emotionen verwenden, meine Ängste kennen und lernen sie kreativ um zu wandeln, um zu heilen.“ 

Ich begann mit 22 zu schreiben, wenn es heftig schmerzte.

Der erste Mensch mit dem ich mein Geschriebenes teilte, war ein depressiver Freund von mir… er buchte den nächsten Flieger zu mir und wir schwiegen uns 3 Tage lang an… setzten uns auf den Balkon und hörten Musik.

Manchmal legte ich mich besoffen auf den Boden und weinte. Endlich fühlte ich all das, wovor ich mich so lange fürchtete. Wovor ich lang genug weg rannte.

Wir sprachen viel über Lyrik…

Ich werde es ihm mein Leben lang hoch anrechnen, dass er für mich da war, als ich es selbst nicht mehr konnte.

Ich hatte im Alter von 22 Jahren Selbstmordgedanken…

begann zwangsläufig über meine Gefühle zu schreiben.

Vor kurzem traf ich ihn wieder und er sagte „du bist so ehrlich Kiki, so was gibt es heute nicht mehr.“

Wir denken alle über den Tod nach oder nicht?

Seltsam – wenn nicht.

Wir wissen, dass dieses Leben nicht einfach ist, oder nicht?

Wir wurden alle bereits zutiefst gekränkt und verletzt…

Schau dich um. Die meisten von uns sind ängstlich. Die meisten von uns gekränkt.

Für was entscheiden wir uns jetzt?

Fürchten wir uns vor unsere eigenen Wahrheit? Wir sind imperfekt.

Wie gehen wir mit unsere Geschichte um?

Wir leben, um zu lernen.

Und der Weg zur Liebe, ist ein lebenslanger Prozess.

Ich liebe dich, Ich kenn` nur mich.

Was liebst du?

Für was lebst du?

Wen liebst du?

Wer bist du wirklich?

Wofür fürchtest du dich?

Hörst du dich selbst nachts denken?

Bist du in der Lage, dir selbst zu vergeben?

Was willst du?

Was willst du nicht?

Du projezierst deine Ängste auf mich.

Manchmal öffnest du dich.

Manchmal wendest du dich ab.

Manchmal verletzt du mich.

Manchmal genüge ich dir nicht.

Manchmal erniedrigst du mich.

Zum Glück liebe ich mich.