Die Perspektive der Liebe.

Wenn ich aus der Perspektive von Liebe spreche, dann betrachte Ich Menschen, in meinem Umfelt mit Akzeptanz und entwickle „neue“ Empathie, für sie.

Meiner Meinung nach gibt es 3 Perpsektiven aus denen man Dinge, Menschen, Situationen betrachten kann:

 

  1. Angst (Verurteilend, negativ interpretiert)
  2. Liebe (Akzeptanz, so wie es ist ohne jegliche Interpretation)
  3. Interessant (Negativ und Positiv und Neutral, das Potenzial aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten um Neues zu erkennen,  um die Situation von verschiedenen Perspektiven zu betrachten und um das Verständnis für neue Optionen / Ideen / Lösungen zu erweitern)

 

Ich erlange ein neues Verständnis für ihr Verhalten. Versuche sie nicht weiter zu verurteilen. (Ich höre ihnen zu).

Wir Menschen sind liebevoll und gleichzeitig fällt es uns schwer die Liebe an zu nehmen und weiter zu geben. Wir alle ernähren uns von Schmerz, wir alle flüchten vor der Liebe, lehnen sie ab doch wünschen sie uns im tiefsten Inneren.

Oft vergebe Ich mir und ihnen für die Schattenseiten, die aus unserer Kindheit enstpringen.

Die Kunst am „befreiend Denken und Handeln“ liegt darin zu erkennen, wenn wir negativ denken, um einen Weg zu finden wie wir mit Schmerz umgehen.

Es ist einfach ab zu lehnen. Interessant wird es, tiefere Überzeugungen, Interpretationen zu erhören, zu erkennen, um sich selbst davon erlösen zu lernen.

Aus der neutralsten Perspektive erkenne ich, dass: 

Wir Menschen, auf irgendeine Art, alle geistesgestört sind. Unsere Wunden sind da. Nur wir lernen wir zu lebzeiten zu heilen? Wenn wir rückblickend sehen, was Mensch – Mensch bereits angetan hat, erkennen wir, das Angst, Paranoia und Schmerz ein großer Bestandteil der menschlichen Natur ist.

Wenn Mensch, Schmerz empfindet, teilt er ihn. Nur wie lernt er ihn produktiv zu verwenden? Was ist so interessant am Schmerz? Was verbindet uns Menschen?

Der Mensch ist sich oft nicht bewusst, dass er das Glück nicht im Äußeren findet. Nicht im Materiellen. Nicht im Geld. Nicht in seinem Gegenüber. Nicht mal, wenn er seine Vergangenheit gedanklich vergraben / verändern könnte. Nicht wenn er Gegenwärtigkeit ablehnt.

Nur im Einklang, mit Toleranz und Verständnis, zu seiner eigenen Geschichte und seiner Umwelt, mit Akzeptanz für das, was ist, wird er neue, interessante Erkenntnisse erlangen, die ihn außerhalb des Denkens führen.

„Sieh dich um. Alles was dir routiniert erscheint, alles was du unbewusst und lieblos tust, wirkt flach und leblos.“

Ich möchte neues Bewusstsein anstreben, das Leben ist ein hochintelligentes, kreatives Konzept, erschaffen von einer noch höheren unbegreiflich großen Intelligenz – die des Schöpfers. Wir Menschen sind nur zu höherem berufen, wenn wir erkennen, dass Oben mit Unten koorperiert.“

„Um so begabter ich mir erscheine, um so bodenständiger und nüchterner betrachte ich mein „wahres Ich“, denn ich verstehe, ich bin ein Mittel zum Zweck. Ich führe aus, was ich erhalte, ich gebe, was ich empfange, nichts bin Ich, ohne die Macht von höherer Intelligenz. Alles was ich erlangt habe ist, mein Ego über Jahre durch Information und Wissen, durch diszipliniertest Training, abzubauen.  Alles was ich bisher erlangt habe, verdanke Ich einer fließenden Energie, die durch meinen Geist und Körper fließt, um weiter zu geben, was ich aus einer kreativen Quelle schöpfe.“

Wir werden geboren, wir leiden durch die Umstände die wir sehen, erleben, erfahren, werden zu Lebzeiten missverstanden, verurteilt und abgelehnt, als Kinder emotional untergraben, in der Würde gar verletzt und treten mit unterschiedlichsten Unsicherheiten in eine neue fremde Welt.

Die Welt braucht neues Verständnis, neues Bewusstsein , Vergebung, Empathie und Toleranz für das Ungewisse. Die Welt braucht Heilung, die Welt braucht uns Freidenker, die Welt braucht erleuchtete Vermittler, die Welt braucht wahrheitsgetreue, liebevolle wie kreative, Leader.

Die Welt, wie sie es war und ist, können wir nicht mehr ändern. Wir können aus Vergangenem lernen, um uns selbst zu verstehen und zu wachsen.

Wir können uns und unser Umfeld verbessern, in dem wir uns selbst erkennen, an nehmen, um Besserung an zu streben, in dem wir unserer Gedanken und Verhaltensmusster bewusst werden.

Wir sind in der Lage, unseren tiefsten Schmerz zu fühlen, ihn zu erkennen, ihn an zu nehmen, nicht mehr zu verdrängen, ihn lernen zu akzeptieren, mit ihm bewusster um zu gehen.

Ich entwickele neue Empathie für die Menschheit. Ich entwickle neue Empathie für mich selbst und Andere.

Alles was wir anderen angetan haben, hat man uns selbst bereits angetan.

Wir sind mächtiger als wir denken.

Wir haben die Wahl, um uns für weiteres Leid zu entschieden oder auf Heilung ein zu lassen.

 

Verlust und Gewinn.

In der Nacht, als sie starb, fühlte ich es.

Ich war seid meiner Kindheit, stark mit ihr verbunden.

Meine Tante und meine Mutter kontaktierten mich, den Tag darauf.

In der Nacht, in der sie starb, empfand Ich diesen inneren Frieden. Ich war erfüllt mit Wärme und wusste selbst nicht, wie ich dieses neue Gefühl, zu ordnen sollte.

Morgens las ich dann „Bist du schon wach?“

Ich : „Sie ist gegangen?“  Sie : „Ja.“

„Das Eis in mir brach. Ich war zunächst wie erstarrt und wollte nur noch weinen. Ich war dankbar, dass ich den Raum zum trauern hatte und meinen Verlust und Schmerz, wie all meine tiefsten Gefühle in meiner Arbeit verarbeiten konnte. Ich habe den Schmerz akzeptiert und gefühlt. Und ich fühlte mich keine Sekunde alleine.“

Der Verlust gab mir neues Bewusstsein. Ebenso neues Verständniss für Sterbende.

Seid ihrer Beerdigung habe ich nicht mehr geweint.

Ich sah die alten Leute auf ihren Sag zu laufen, all die Menschen, die mit ihr Zeit verbracht hatten, sie auf unterschiedliche Weisen kannten.

Wir liefen durch ihr Dorf, hinter den schwarzen Leichenwagen her, den Berg zum Friedhof hinauf. Alt wie jung. Die Sonne schien, alles schien so ruhig und der Blick auf die Felder, der Blick auf die Blumenwiesen, vermittelten puren Frieden.

Einer sagte, sie hätte einen unbeschreiblich witzigen Humor gehabt und dass sie ihn oft zum Lachen gebracht hätte.

(Ich vermisse sie. Ich denke jetzt wieder intensiv an sie.)

Jeder einzelnen Person, reichte ich bewusst, die Hand, musste manchmal einfach nur wieder mit ihnen los weinen oder mich darauf konzentrieren, was sie zu sagen haben.

Ich weiß, dass sie jetzt wirklich frei ist.

Das Leben soll uns anscheinend auf den Tod vorbereiten.

Der Tod sei eine andere Art von Fortsetzung. Anscheinend gibt es kein richtiges Ende. (interessant) 

Vielleicht reicht unser Menschenverstand nicht so weit aus, um es wirklich zu glauben. Jakoby erforscht das alles.

Laut Marianne Williamson, müssen wir vor dem Tod eher keine Angst haben.

Ich weiß jetzt, das sie endlich umgeben ist von Liebe.

Sie ist pure, liebevolle Energie.

Wir sind immer noch verbunden,

jetzt noch stärker als zuvor.

 

(In Gedenken an Dimitra Tsavdartzi)

 

Frau Pes·si·mịs·tin, liebt mich nicht.

Ja, jetzt lässt sie mich vielleicht auch mal los.

Ich bin inzwsichen 27.

Sie sagt mal Ja und dann attackiert sie mich mit Vorwürfen.

Von wegen ich würde sie ausnehmen.

Sie kennt mich einfach nicht.

Sie wollte mir nie zu hören.

Sie hatte nie Zeit für mich.

Wenn sie nicht arbeitet dann schaut sie fern.

Sie ist so blind.

Sie merkt noch nicht mal, wie weit ich gekommen bin.

Sie lehnt ab was ich sage.

Sie hört mich nicht.

Ich bin oft leise.

Weil ich weiß, es hilft ihr nicht.

Früher hat es an mir genagt.

Ihre Worte fruchten heute nicht.

Ich bin raus.

Lern dich selbst richtig kennen, bevor du mit mir sprichst.

Du redest von dir.

Mich kennst du einfach nicht.