Der Freier und seine Nutten.

meine Schwestern sagen: 

„Kiki du bist so am Sack, wir lieben dich. Man kann dich nur hassen oder lieben (Miri eben so vor ein paar Jahren) 

Sie deckten mir immer den Rücken, selbst wenn ich von fremden Blondinen im Club attackiert wurde.

Ich so „Halt mal kurz mein Glas“ 

Maja freut sich schon und lacht…

Miri und Dora rennen auf mich zu.

Der Dance-floor bricht das Tanzen für 3 Minuten ab.

„Wisst ihr noch die eine ? 

Die dachte ich wollte ihr Orsay Tasche klauen? 

Richtiger Bauer.“ 

„Wann haben wir das letzte Mal so gelacht.“ (wir nachts in Leonberg auf Miri´s Dachterrasse)

„Hallo Hier isch der Nimo, mit sein Opa“

(Miri läuft mit ihrem Hund Gassi und begegnet rein zufällig nem Deutschrapper in Leonberg mehr werde ich jetzt nicht verraten, natürlich erzählt sie mir es sofort)

Meine Schwester so „Immer wenn du hier bist muss ich genau aufpassen was ich sage“ 

Ich so nickend „Haja, ich bring ja auch Bewusstsein nach Hause“ 

Mein Vater nach dem ich ihn auf WhatsApp blockiere so zu meiner Mutter:

„Ich vermisse es, mit ihr zu streiten“ 

Und als mich Ebru in Thessaloniki besuchte, weil ich vor Langeweile fast depressiv wurde:

„Hey Kiki, Lass uns doch ein Auto mieten. Lass uns doch einfach nach Athen fahren und unser Leben leben“

(Kurze Denkpause)

„Ja Okay“ 

„Ich fahr aber“ 

Wir auf der Autobahn…

Bekomme kurz darauf ´ne Message von meiner Cousine:

„Ihr seid am Arsch. Hab gehört ihr seid auf´m Weg nach Athen? Ihr hättet fliegen sollen. Ihr zahlt euch doch dumm und dämlich auf der Autobahn“ 

„Awa, Egal. Hauptsache frei.“ 

Wir kommen almost broke in Athen an.

Ich sitze leider mit Bier am Lenkrad.

Bei gefühlten 38 Grad im Schatten.

Weil meine Freundin Bier wollte und ich einfach schwach werde, wenn ich nur an Bier denke.

Stelle dann fest, dass ich alkoholisiert in die Stadt fahr` (das hab ich meiner Mutter bisher noch nicht mal erzählt aber ich weiß sie liest das bald)

Verfehle, dann die Ausfahrt im Kreisverkehr (4 spurig)  ca. 3 mal und denke „konzentriere dich jetzt doch einmal“ 

Ebru neben mir so am kichern. (sie nimmt fast alles mit Humor)

Stunde später…

Wir checken im Hotel ein.

Verstehen irgendwann in der vorletzten Nacht, dass Freier und Nutten ein und ausgehen.

„Kiki ich glaub das ist voll die Absteige“ 

Der Taxifahrer so zu uns:

„Hey Mädels, passt auf euch auf. Passt auf eure Wertsachen auf.“ 

„Irgendwie erinnert mich dieser Stadtteil an Mumbai“ 

Ebru so :

„Man die schauen mir alle so auf die Beine.“

Ich dann:

„Haja, zieh dir doch mal was längeres an aber keine Angst, das hier ist immer noch Griechenland.“ 

Als ich irgendwann wieder vor´m Hotel stehe und Sprachnotizen an Ruby versende – mir noch um die Ecke – Bier kaufe und mich vor die Tür setze,  winkt mich ein Freier ohne Zähne, in die Kneipe von neben an.

„Hey komm mal her, ich lad dich auf ein Bier ein“ 

„Okay Ruby ich meld mich später“

(Von wegen ein Bier – Ich trinke auch 3)

Ich setze mich zu dem Freier und der Nutte von nebenan.

Sie übergewichtig und alt.

Ich weiß noch ihren Namen ganz genau:

„Ich bin Marinella“ 

(Wisst ihr eigentlich wer Marinella ist? Es gibt nur eine griechische Legende und die ist leider bereits tot.“) 

Sie macht mir ein Angebot.

„Hättest du Interesse hier zu arbeiten? Du müsstest nur die Kunden mit Getränken versorgen.“ 

(Ich lehne dankend ab)

Irgendwann versammeln sich Sex Touristen, um die Kneipe.

Einer mustert mich schon von der Ferne.

Ich schau ihn so tot ernst an.

„Nee Nee Alter. Zieh mal Leine.“ 

Der Freier wollte mir nach dem 4. Bier sogar „Essen bestellen“

Doch Ich lehne dankend ab.

Er noch so:

„In meiner Stadt wirst du nie hungern.“ 

Ich wieder:

„Aber ich bin doch schon lange satt“ 

09:56

Ich bin seid 06:30 Uhr wach.

Rap in der Küche mit Headsets, weil die Mädels noch schlafen.

Spüre den Muskelkater am Nacken.

Gestern schon zu viele Head-Bangs gemacht.

Ich studiere alles worauf ich Bock hab.

Endlich erlaube ich Mir, mich auf den verschiedensten Ebenen mit zu teilen.

Dieses Leben ist genial.

Gestern leg ich mich zu Nicola ins Bett und sag „ich glaub am Montag war der schönste Tag meines Lebens“ 

 

lebensmüde Mutprobe

ich entschied mich für Indien.

innerhalb von ein paar Tagen.

am Tag 5, besuchte ich einen ihrer größeren Slums, um mich meiner tiefsten Angst, zu stellen.

die Angst vor der Ungewissheit und die Angst vor meinem eigenen Leben.

 

ließ mich intuitiv leiten.

übte hochkonzentriert zu verweilen.

und mir diese außergewöhnlichen Momente zu merken.

sie fest einzuspeichern.

 

ich vergaß sogar das Essen.

und fiel 8:00 abends endlich erschöpft ins Bett und dachte dabei„heute hab ich mein vollstes Potenzial verwendet“.

 

mein größter Wunsch war es, mir selbst zu vertrauen.

 

Die Fenster zu deiner Seele.

ich schreibe ungern über negative Erfahrungen.

aber je nach dem wie ich den Fokus setze – so erfahre ich Neues und durch die negativen Ereignisse entsteht Neues – Klares – Lehrreiches.

ich bin ein sehr wertschätzender Mensch.

weil ich es entscheide.

und zwar täglich.

ich möchte nicht mehr leiden.

warum denn auch?

tragisch ist es manchmal eh.

ersparren wir uns so gut es geht unnötiges Leid.

war doch schon ausreichend.

das Leid hab ich leid.

so sieht´s aus.

heute bin ich 28.

ich möchte jetzt genießen.

teilen.

auch das entscheide ich.

und zwar täglich.

seid Jahren.

ich arbeite diszipliniert und erschaffe mir Raum für Spontanität.

nichts ist Zufall.

alles zur richtigen Zeit.

das Hier, kommt aus meiner tiefster Überzeugung.

ich wähle Vertrauen und ich wähle Halt.

ich wähle Gott / ich vertraue auf das Universum – ohne das wäre ich nicht mehr hier. auch das weiß ich sicher.

so wandel ich negative Ereignisse in Erfahrungen und somit in lehrreiche Lektionen, reduziere auf erkenntnisreiche Sätze und betrachte alles mit Neugier.

zB.

stelle ich mir selbst Fragen wie:

was ist interessant daran?

was kann ich daraus lernen?

wie kann ich besser damit um gehen?

was darf ich los lassen und was will ich verwenden?

aber auch:

was möchte ich mit der Menschheit teilen?

was möchte ich mir selbst verzeihen?

wie finde ich einen Weg, um zu vergeben?

(durch das Schreiben auf jeden Fall)

ich bin heute die Künstlerin aber auch die Philosophin und die Freidenkerin und die Feministin, die ich eben sein muss. (ich muss sonst geh ich unter)

wir leben in einem großen Dschungel.

den wenigsten kannst du vertrauen.

sie kommen am Anfang alle freundlich an.

ich vergebe jedem einzelnen und bin froh dass ich so neugierig bin und ich deshalb nicht verlassen kann.

ich bin so loyal. das kotzt mich sogar an.

wer was anderes behauptet ist blind.

wir Frauen dürfen nicht zu naiv sein.

das muss auch aufhören.

wir dürfen durch Liebe vergeben.

aber auch rechtzeitig Grenzen setzen durch bewusste Wortwahl.

„lass dich bitte nicht mehr missbrauchen“

„sprich aus was du willst und was nicht“

sonst leiden wir unnötig.

sei wachsam.

erkenne dich.

ich musste mir das meiste, selbst antrainieren.

sonst wäre ich evtl. heute nicht mehr hier.

wahrscheinlich sogar weiterhin passiv, depressiv und verletzt aber ich entscheide seid 7 Jahren zu heilen und entscheide Kreise zu brechen und entscheide meine Komfort Zone zu verlassen, um Neues zu erfahren.

ich bin mein eigener Mentor.

mein eigener Therapeut. (lol)

meine aller bester Freund.

mit mir kann ich selbst sitzen, gehen, fahren, reisen. (hehe)

ich teile mein Wissen. (auch das tut uns gut)

mit mir setze ich mich in den grünsten Garten und lehne mich zurück und genieße einfach nur den Anblick.

ja, ich blicke in den Himmel und sag „Danke man“

und es ist herausfordernd.

ich hab auch meine Zweifel.

das Leben nehm ich inzwischen ernst.

ich bin immer am Ball.

immer wachsam.

ich möchte meine und deine Zeit nicht verschwenden.

durch Bewusstsein – kann ich die Wahrheit erkennen und uns somit erinnern.

„kehr zurück zu dir, wenn es schmerzt, lehne den Schmerz nicht ab – lass mich dich leiten“

daher kommunziere ich inzwischen klar, deutlich, reflektierend und direkt.

was soll das ganze drum herum auch?

ich mach keinen auf intellektuell.

spießer gibt es ja genug.

ich möchte respektvoll sein und mir selbst den Respekt erweisen kindisch zu bleiben und zu singen wann ich Lust hab aber auch zu flennen wenn es sein muss. Ich bin real.

bin eh smart.

muss ich keinem mehr beweisen.

ich ersparre dir den unnötigen Krampf und dennoch lehnst du mich manchmal ab.

(dieser Satz geht an all die undankbaren Menschen die mich negativ kommentieren)

„Du Psycho“

Tschüss.

(und das geht an den Leser der es liebt zu urteilen)

Tschüss.

(to smart for this)

ich verstehe inzwischen, dass ich mich wieder nach Tradition sehne.

ich will einen Ehemann.

einen smarten Denker, einen liebevollen und (mutigen) Beschützer.

„ich sehe uns am Kamin sitzen und ich lese dir aus meinem Buch. du liebst es mich dabei anzusehen und hörst mir liebevoll zu. du nimmst mich in den Arm weil ich es brauche und ich halte dich wie meinen eigenen Sohn. klingt etwas pervers. ist es auch. ich bin eine Frau. die Mutter aller Männer. ich weiß wie schmerzhaft es sein muss, Mann zu sein. ich wurde selbst wie einer erzogen. ich möchte dir den Raum geben zu fühlen. ich will dir geben was ich mir selbst gebe.“ (ich wünsch mir das wirklich, du verdienst das Beste und ich auch) 

ja, es erfordert Mut das zu schreiben.

neulich lese ich „reagiere nicht nur , handel „ (ich bin ein Jaguar und du bist ein Tieger)

ja, der Krampf löst sich.

endlich.

du sendest mich immer wieder zurück zu mir.

(es wird jetzt etwas romantisch)

bei dir muss ich nicht um meine Liebe kämpfen.

ich möchte nämlich nicht mehr darum kämpfen.

manchmal vergesse ich : ich bin eine Frau.

ich möchte auch aufgefangen werden.

wie jeder andere auch.

wir Frauen sind spirtuelle Begleiter und leiten und führen den Mann durch kreative Denkanstöße.

der Mann bietet Schutz durch Präsenz.

unsere Gabe ist Kommunikation.

ich will nicht mehr herrschen.

ich darf leiten und annehmen. 

Mann und Frau : wir wollen in Wahrheit heilen , andere heilen sehen und haben keine Angst gegen das Böse anzutreten, um unseren Garten zu verteidigen. Oder nicht?

Der Garten ist: Liebe.

aus mir fließt pure Inspiration.

aus mir spricht Liebe.

aus mir spricht immer die Wahrheit.

auch wenn ich sauer werde.

ich darf alles sein wenn es sein muss.

wenn ich schreibe denke ich sehr klar.

vorher spürre ich tiefe Verzweiflung.

inzwischen schmerzt es nicht so lang.

die Erkenntnis kommt wenn ich mich dafür öffne.

so stelle ich mir erneut die Fragen.

ich muss mir selbst vertrauen.

anders geht es nicht.

Verzweiflung verleitet mich zum Hinterfragen. (Ich lehne nichts mehr ab) 

Bsp.

(gestern setze ich mich in ein Taxi und der Motor kackt ab. er flucht. ich denke kurz nach. entscheide dann aus zu steigen. beruhige den Taxifahrer noch kurz weil er jammert und flucht – drück ihm das Geld in die Hand und dann beginne ich zu laufen. endlich frei. es regnet und ich denke „scheiß drauf. ich glaube das ist es was ich wirklich brauche: einen langen Spaziergang durch den Regen, durch die Nacht. Ja man. Das ist es. Genau so. Immer genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort – weil ich vertraue – auch wenn ich  dann denke „womit hab ich das eigtl verdient?“ ich vertraue erneut – kehre immer zurück zu mir, Erlösung kommt durch Verzweiflung und durch Erkenntnis)

Geduld. Offenheit. Verzweiflung. Vergebung. Liebe.

ich muss reflektieren – so lerne ich und so erkenne ich.

alles was man nicht versteht verurteilt man als „geisteskrank“ oder „gestörrt“

wir wollen alle gesehen und gehört werden. richtig?

wir suchen nur aus Angst nach einer Box.

wenn es schmerzt stelle ich mir selbst Fragen.

wenn ich schreibe fühle ich stark.

wenn ich stark fühle, werde ich ruhig und enspannt.

ich bin immer meine Wahrheit.

und so will ich auch sein.

das hab ich mir selbst immer geschworen.

dass ich mir treu bleib.

ich brauche mich.

genau so.

du brauchst mich auch wahrheitsgetreu.

ob du es schon weißt oder nicht.

irgendwann wirst du mir dafür danken.

evtl. im Stillen.

für dich selbst.

Und ich werde es evtl. nie erfahren, wenn du dich mir nicht konkret mitteilst.  

das Wort , dass ich wähöe ist:  BEWUSSTSEIN

ich bin mir meiner Gedanken und Gefühle, bewusst.

weil, ich bei mir bin.

wach.

ich bin hier.

am Leben.

und die Wahrheit ist im ständigen Wandel.

es gibt keine Box es ist alles und ständig im Wandel.

siehst du wie kahl die Bäume sind wenn es draußen kalt ist?

siehst du wie die Bäume blühen wenn es warm wird?

ich durchlebe täglich Jahreszeiten und das ist okay, weil ich es tragen kann.

weil ich ein Mensch bin. 

weil ich erschaffe und kreiere.

und weil ich Gaben erhalte und dafür täglich danke.

es ist nicht leicht.

es ist verfickt schwer.

aber leicht wollte ich auch nie.

ich wollte : herausfordernd und wahr.

das ist Leidenschafft.

durch das Leid – (er)schaffen.

ich bin auch die Reflexion deines Handelns und deiner Worte.

ich vergebe mir und euch doch vergessen kann ich nicht.

wenn du abwesend bist, so stelle ich dir Fragen.

ich leite dich zu deiner Wahrheit und befreie dich von deinem Zweifel und deiner Angst.

sind wir nicht alle irritiert?

sind wir nicht alle Sündiger?

wir sind alle paradox.

nichts ist einfach.

akzeptanz.

ich wähle erneut Selbstvertrauen.

und werde ich abgelehnt, so bewahre ich gesunde Distanz.

„manche liebt man von der Ferne weil sie dich sonst krank machen“

es ist okay.

ich leb damit.

ich steck gut ein.

austeilen lerne ich.

meine größte Gabe ist Kommunikation.

ich möchte meinen Willen nicht mehr über deine Gefühle stellen.

´ne zeitlang war ich sehr streng zu mir und zu anderen.

ich wähle erneut Geduld.

Vergebung.

ich bin sehr schnell.

für manche zu schnell.

doch ich bin wachsam.

ich bin aufmerksam und liebevoll,

weil ich mir vertraue.

wenn ich weiß, was ich will – so spreche ich es naiv aus.

ich bin wie ein Kind.

hochbegabt.

intutitv – intelligent.

ich hasse es wenn sie mich fragen „wie hast du das geschafft“.

kennst du keine weibliche Genies?

ich schon.

Einstein – Ja – Christina – Nee Nee.

seid ein paar Jahren verstehe ich, wie wichtig ist es, negative Erfahrungen und Schmerz in etwas Kreatives zu wandeln.

weil auch das existiert.

der Schmerz ist keine Illusion.

nur die Liebe heilt.

ich bin sehr motivierend.

aber ich bin auch eine Frau.

und so werde ich täglich kommentiert und angesehen.

und verurteilt.

ich wähle bewusst die Isolation.

aber auch das Leben.

ich sauge auf.

beides ergänzt sich.

„alles was ich fühle, alles was ich denke, alles was ich höre und alles was ich sehe und alles was ich erkenne, reduziere ich auf Worte, weil ich es hinterfrage und weil ich immer weiter forsche.“

so strebe ich nach der Wahrheit und teile mein Wissen.

mit Hoffnung, das es zum Denken anregt.

evtl. inspiriert.

alles andere ist ein „extra on top“

ich möchte nicht be-lehren.

sondern lehren.

ich wähle den kommunikativen Austausch.

Kommunikation kann heilen.

Wissen macht mich glücklich.

Daher trage ich meine volle Verantwortung für jedes einzelne Wort.

manchmal teile ich auch fies und streng aus , weil ich bin nicht Jesus.

Und darauf werde ich immer stolz sein.

ich bin immer noch Straße.

sehr edel – sehr direkt – sehr wahr – sehr liebevoll – sehr einfühlsam – pur.

meine Intelligenz wird manchmal als „Gestörtheit“ abgetan.

wahrscheinlich auch nur weil ich `ne Frau bin.

ein intelligenter Mann ist sexy.

ein mächtiger Mann ist beliebt.

eine mächtige Frau will man immer noch verunsichern und ablehnen.

eine intelligente Frau jagt unsicheren Menschen Angst ein.

„du hast Schiss vor mir“ (schon okay)

damit lebe ich.

dann braucht eben der Mann an meiner Seite Mut. 

der Mann an meiner Seite genießt mit mir. Er stellt sich mit mir in das Licht und dankt täglich dafür.

„Ja ich bin eine Frau. Ja ich bin fucking intelligent. Ja ich bin für euch da. Ja ich leite euch zum Erkennen.“

Alles hat seinen Preis.

Du wirst immer bekommen was du verdienst.

Nicht immer was du willst. (sehr wichtig)

du verdienst das Beste wenn du mir dein Bestes gibst.

als Mensch lernt man früh einzustecken.

geht früh los.

einstecken kann man – austeilen fällt manchmal aber noch schwer.

die unsichtbaren Peitschen durch negative Wortwahl – ist nicht anfechtbar.

nur Worte schmerzen, wenn sie nicht wahr sind.

daher lass ich alles Negative fallen.

wahr ist nicht negativ.

kritik kann mich mal.

wahr ist wahr.

ich wähle Akzeptanz.

ich bin wie der Alchemist.

auf der Reise zu sich selbst.

bisher war ich auf der Suche nach „meinem“ Schatz.

(immer schön nach innen wenden – sag ich)

ich möchte mich nach innen wenden wenn es schmerzt und möchte klar zu sehen und hin hören und mich ab und an zurücklehen, fallen lassen, das Wunder erleben.

ich entscheide für reflektierendes Nachdenken.

ohne Urteil.

weil es sich gut anfühlt.

für mich und für dich.

ich breche den Kreis – so gut ich eben kann.

verurteilst du mich – distanziere ich mich.

denk darüber nach.

gestehe dir selbst ein, dass du es nicht fassen kannst – wie stark ich lieben kann.

Mann, uns Frauen kann man so gut missverstehen.

kann mir aber egal sein.

wer bleibt und mich respektiert der erlebt Heilung.

wer urteilt und mich unterdrückt erlebt die Kriegerin.

ich bin ein bisschen wie Nina Hagen, ein bisschen wie Steve Jobs.

ein bisschen wie Patti Smith und Edith Piaf.

ein bisschen Coco Chanel und ein bisschen wie Picasso.

Mein Name ist : Christina Dimitra.

Es gibt keine Box für mich.

Und es gibt nichts zu befürchten.

Ich nehme dir nichts weg.

Ich bin.

Denn Liebe ist.

Daher bin ich einfach nur.

exzentrisch – originell, manchmal leise manchmal laut, eine junge Visionär(in), eine geborene Story-teller(in), eine leidenschaftliche Philosoph(in) und eine (veruteilte) fleißige junge, elegante, kreative, junge Frau. Facettenreich wie ich es sein muss.

ich könnte den ganzen Tag so weitermachen…

kein Problem.

(die ist so egoistisch – such dir ein Hobby – sagt eine Freundin zu mir und ich säg sie ab)

das hier ist meine Berufung.

genau dafür lebe ich.

das ist auch Selbstliebe.

und das ist auch Selbsterkennung.

das ist Selbstkonfrontation.

das ist meine Wahrheit.

ich bin ein kleines bisschen wie Mutter Theresa, ein ganz kleines bisschen wie Picasso, ein bisschen wie 2pac und liebevoll und stark und schüchtern wie Sade.

die Augen sie strahlen wenn man liebt.

durch Liebe wird uns nichts mehr im Wege stehen.

aus tiefer Überzeugung weiß ich, dass nur Liebe heilt.

und dass Liebe die einzige Wahrheit ist die besteht.

kurze frage

 kurze frage

„was war das asozialste, dass du je gebracht hast?“

antwort: „wenn ich das jetzt schreibe komme ich in den knast oder in die klapse“ (und das will ich nicht)

frage „was war das schönste, dass du je erlebt hast?“ 

antwort „die längste eingebung – erkenntnis die ich je hatte. sie ging stundenlang. ich lag grinsend im bett und dachte – alter das muss ich morgen meiner freundin erzählen. ich hab meiner spirituellen tante davon berichtet und sie war so „warte mal, warst du high?“ 

ich so „nee, darum geht es ja nicht“ 

ich so „meine langezeit – depression ist weg? ich bin geheilt? ich hab gecheckt um was hier geht? „

(sie schaut mich nachdenkend an und sagt einfach gar nichts)

ich denke kurz darauf hin … (ich glaub selbst meine spirituelle tante, die nachts um 2 karten legt um ihre antworten auf ihre lebensfragen zu erhalten,  denkt „die ist verrückt“)

dann google ich es eben.

(ich fang an zu googeln und da steht es schwarz auf weiß)

„Hinweis“ Sie können nicht mit jedem über ihre spirituellen Erfahrungen sprechen – nicht jeder wird es annehmen und verstehen.“ 

evtl erfahr ich es nie.

dabei war es ein geschenk vom universum.

(ohne) scheiß.

ich sehe genau wer sich von mir inspirieren lässt.

„bitte liebend gern“ 

schade, dass es mir kaum jemand sagt. (muss man ja auch nicht)

„jag ich dir angst ein? ich?“ 

„wahnsinn.“

„wozu dient denn kommunikation?“

„ich mein zum Glück , bin ich selbstüberzeugt.“

„sonst würd ich mir noch aus verzweiflung pipi in die hose machen.“

„ich bin sehr lebendig.“

„ich bin sehr lebensfroh“ (manche verwechseln das mit geistig gestört sein aber nein, nein ich bin so) 

„ich glaub ziellosen – geh ich mächtig auf den sack.“

„aber das hier alles, tue ich für die suchenden.“

„für die, die mehr aus ihrem leben machen wollen.“

„für die, die bereit sind sich selbst positiv zu verändern und ihre träume wahr machen wollen.“

„für die, die nicht nur im keller lachen wollen.“

„für die, die sie selbst, sein wollen.“

„das leben ist schon ernst zu nehmen. wir haben ja nur das eine.“

„meine tante glaubt an die wiedergeburt. daher lebt sie gewaltig auf sparflamme. von ihr höre ich oft – im nächsten leben dann. in diesem leben find ich keinen mann. in diesem leben bin ich ein misanthrop. in diesem leben so im nächsten leben aber dann.“

„die inder sollte man sehen. die akzeptieren teilweise ihre armut, weil sie glauben, dass sie ihr schicksal nicht selbst bestimmen sondern ihre vorfahren. sie führen unwissend den kreis der tradition weiter und bleiben leider gottes freiwillig arm und leben somit nicht ihr vollstes potenzial.“ 

„ohne lachen – ist alles halb so schön.“

„ich lach gern. ernst bin ich lang genug.“ 

„nimm dich nicht zu ernst. zieh dir das stöckle aus´m arsch.“ (that´s a schwäbisch slang)

„an anderen lieb ich, wie sie mich lieben.“ (klingt egozentrisch ist es aber nicht) 

„ich lieb sie nämlich zurück.“

„ich lieb menschen eigtl.“

„die meisten enttäuschen mich.“

„man soll niemandem trauen. dein bester freund verabreicht dir auch mal das gift, das du nicht brauchst.“ 

„die meisten von uns verdienen zu heilen.“

„manch einer geht mir gewaltig auf den sack / keks. aber auch nur wenn er mich klein halten will.“ 

„naja egal.“ 

„zum glück bin ich, ich.“ 

„ich bleib stark.“

„immer weiter machen.“

„ohne scheiß.“

„ich höre jetzt nina hagen singen „das kommt weil ich so schön bin ich bin doch eine schau. das kommt weil ich so schön bin, das weiß ich ganz genau.“ 

„an dieser stelle – danke nina hagen, du hast uns wilden, originellen, wolfsfrauen tatsächlich den weg geebnet. das rechne ich dir hoch an. ohne dich wäre ich heute nicht ich. ich sehe dich und ich erkenne mich.“ 

„danke Gott, man.“ 

(na) klar – for humanity

heute kann ich machen was ich will.

bin genügsam.

liefer ab wenn ich es will.

ich glaube an mich.

arbeite immer, schlafe kaum, trinke dafür viel.

ERFOLG IST KEINE THEORIE.

RUN THE RACE AS HARD AS U CAN.

warum denn auch nicht?

häng dich rein, tue es für dich.

ich trag was ich will.

spreche bewusster den je.

schulde niemandem was.

bin mein eigener Chef.

entwieder so oder nicht.

wer mich disst, disst sich selbst.

alles gut.

ich bin klug.

alles gut.

Papa, I am working for humanity.

wer weiß, wie meine Erbe mal aussieht.

wer weiß, ich weiß es nicht.

alles gut.

fang ja erst an.

verzichte auf Gehalt.

the struggle is hard.

alles gut.

I DO IT FOR HUMANITY.

 

Meine „be yourself – Erläuterung“

Früher schrieb ich öfter mal „be yourself“ bis eine Freundin mich darauf ansprach, dass ich meine Bilder ja bearbeite.

Da stellte ich dann fest, sie bezieht das auf´s Äußerliche und man könnte meinen mit „be yourself“ wollte ich aussagen „zeig dich so natürlich wie möglich und bleib wie du bist.“

Doch mit „be yourself“ meine ich nicht „bleibe ungeschminkt, sei bitte zufrieden mit dir wenn du es nicht in Wahrheit bist. Ja, ich sag sogar, verändere dich, arbeite an deinen inneren Werten, arbeite an deiner Denkweise, fordere dich selbst heraus, sei auch kritisch zu dir, entschuldige dich, wenn du mal Fehler machst, sei dir bewusst wenn du andere zu unrecht behandelst, sei dir bewusst wenn du dich selbst zu unrecht behandelst, wenn dir das hilft dann setz` dir unbedingt neue Ziele und das immer wieder ob klein ob groß, färb dir die Haare um, schneid´sie dir ab wenn dir danach ist, ja lass dir die Nägel machen, wenn du dich damit sexy fühlst, schmink dich heftig oder bleib ungeschminkt, verändere dich, lies Bücher, entwickel dich weiter, zieh dir die Lack – High – Heels an, kauf dir ´nen roten Lippenstift, leb dich aus, wende dein Inneres nach außen und stehe zu dir selbst.“ 

Wir Frauen sind komplex.
Wir sind facetten,- und kontrastreich.

Wir sind maskulin wie feminin.

Wir sind lustig und verantwortungsbewusst, wir sind sexy, wir sind romantisch, wir sind radikal, wir sind Mütter und Geliebte, wir sind Schwestern, wir können wirklich alles sein. 

Wir sind empatisch und stark, wir sind sensibel und einfühlsam.

Doch werden von der männerdominierten Welt immer noch und nach wie vor verunsichert aber vor allem verunsichern wir Frauen uns selbst auch untereinander.

Wenn ich die Frau beschreiben sollte, die ich sein wollte, dann wäre sie:

liebevoll, verständnissvoll, kontrastreich, feminin und maskulin, schlagfertig und alles andere als naiv. Sie ist hoffnungsvoll und gut gläubig.  Sie ist stolz, sie ist stark, sie ist lebendig und witzig. Sie hat Feuer und ist nicht verängstigt. Sie ist leidenschaftlich und originell. Sie ist smart. Sie ist feinfühlig. Sie ist reflektiert. Sie kennt ihren Wert ist dennoch bescheiden. Sie ist motiviert. Sie kennt und liebt ihre Narben. Die Frau die ich sehe, die spricht direkt aus, was sie meint. Ohne Angst, dafür verurteilt zu werden. Die Frau, die ich sehe, ist fair aber ehrlich. Vor allem zu sich selbst. Sie teilt sich mit, sie wird respektiert, sie wird begehrt. Sie wird unterstützt, sie wird toleriert. Sie mag sich selbst.

Wir Frauen haben es nun mal immer noch nicht leicht.

Wir werden nach wie vor in Schubladen gesteckt, als Mutter, als Ehefrau, als Tochter, als Freundin… auf unseren Körper reduziert.

Ich höre immer noch setze wie „Jetzt bin ich Mutter…“ „Jetzt bin ich Ehefrau…“ wir geben so vieles freiwillig auf.

Wir geben uns selbst die Titel, die uns reduzieren.

Wir sind ja „Frau, Mutter, Ehefrau, Partnerin, Tochter.“

Die Boxen – geben Männern oder Frauen die Sicherheit. Wer urteilt der fürchtet. Wer dich betitelt und verurteilt, der hält dich imaginär evtl im Zaum. Und manchmal sind wir es sogar selbst.

„Du bist das.“ 

„Okay.“

„Du bist verrückt.“

(sobald wir die Box verlassen)

„Alles klar.“

Irgendwann hatte ich es satt.

Ernsthaft.

Irgendwann dachte Ich:

„Ich muss niemandem gefallen. Ich will mir selbst wirklich gefallen. Ich will Ich selbst sein. Mir mir selbst zurecht kommen. Ich will mich nicht mehr zurück nehmen müssen. In meinen Aussagen und in meinem Wesen. Ich bin laut anderer immer wieder mal zu viel oder zu laut oder zu frech oder zu leise oder zu radikal gewesen. Ich hab es satt. Von mir aus kann die ganze Welt behaupten, ich sei verrückt, zu leise oder zu viel, von mir aus darf die ganze Welt behaupten, ich sollte doch so oder so sein… ich weiß aber dass ich zum ersten Mal in meinem Leben, keine Angst davor habe, was ein anderer von mir denkt, weil jetzt zählt „wie denke ich über mich selbst?“ Dein Kopfkino, nicht meins. Wie sieht mein „Kopfkino denn aus“ wie denke ich über mich selbst? Wer will ich sein? Wer bin ich ? Ich will frei sein. Und frei sein bedeutet box – los sein. Alles andere als gefährlich. Frei bedeutet nicht unberechenbar… nein eher du darfst du selbst sein. Ohne jeglicher Einschränkung. Zu dir selbst stehen und du selbst sein. Titel – los frei. Menschlich. 

Ich betrachte mich hin und wieder mal als Seele.

Meine Seele ist geschlechtslos.

Meine Persona ist was anderes.

Und der Körper in dem ich wohne, ist eine Frau.

Wer als Frau stets die Klappe hält und gut aussieht, wird schnell als Objekt der Begierde betrachtet und dann ist es für ´nen Mann auch völlig einläuchtend, was und wie sie ist. Sie ist eine Frau. (ein reibungsloser Weg, bewirkt aber nicht viel).

Darauf haben doch die wenigsten Frauen wirklich Lust.

Und unsere Schönheit ist vergänglich.

Und es schmerzt auf Dauer, die Klappe zu halten.

Was uns aber bleibt ist unser unverwechselbarer Charackter.

Was uns aus macht ist unsere komplexe Intelligenz und was uns attraktiv macht ist unser Charme, unser Durchsetzungsvermögen, im besten Fall auch unser Humor und unsere Empathie.

Wie viele Frauen, die du kennst, würden gerne für ihre Leistung anerkannt werden? 

Wie viel Frauen wollen für ihre Talent anerkannt werden? Für ihre Gaben?

Wie viele Frauen, wollen wirklich nur auf ihren Körper reduziert werden?

Wie fühlt sich das an?

Wir sind mehr als ein Körper.

Mit „be yourself“ meine Ich, um es noch einmal zusammen zu fassen:

Zeig Charackter. Zeig Biss. Fürchte dich nicht, du darfst du selbst sein. In all deinen Facetten. Wende innen nach außen.  Und lass dir Zeit bei deiner Selbstfindung. Das gilt auch für Männer.

Ich meine mit „be yourself“ – teile mit was du denkst, wenn du das wirklich willst und sei wer du bist, sei wie du es bist, „keep your imperfections“ vs „know your imperfections and don´t be afraid of change. Solange es sich für dich wahr anfühlt, solange es für dich okay ist, dann sei was und wer und wie auch immer du sein willst.

Denn das einzige was uns selbst im Weg steht, ist unsere Angst vor Ablehnung.

 

Die Perspektive der Liebe.

Wenn ich aus der Perspektive von Liebe spreche, dann betrachte Ich Menschen, in meinem Umfelt mit Akzeptanz und entwickle „neue“ Empathie, für sie.

Meiner Meinung nach gibt es 3 Perpsektiven aus denen man Dinge, Menschen, Situationen betrachten kann:

 

  1. Angst (Verurteilend, negativ interpretiert)
  2. Liebe (Akzeptanz, so wie es ist ohne jegliche Interpretation)
  3. Interessant (Negativ und Positiv und Neutral, das Potenzial aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten um Neues zu erkennen,  um die Situation von verschiedenen Perspektiven zu betrachten und um das Verständnis für neue Optionen / Ideen / Lösungen zu erweitern)

 

Ich erlange ein neues Verständnis für ihr Verhalten. Versuche sie nicht weiter zu verurteilen. (Ich höre ihnen zu).

Wir Menschen sind liebevoll und gleichzeitig fällt es uns schwer die Liebe an zu nehmen und weiter zu geben. Wir alle ernähren uns von Schmerz, wir alle flüchten vor der Liebe, lehnen sie ab doch wünschen sie uns im tiefsten Inneren.

Oft vergebe Ich mir und ihnen für die Schattenseiten, die aus unserer Kindheit enstpringen.

Die Kunst am „befreiend Denken und Handeln“ liegt darin zu erkennen, wenn wir negativ denken, um einen Weg zu finden wie wir mit Schmerz umgehen.

Es ist einfach ab zu lehnen. Interessant wird es, tiefere Überzeugungen, Interpretationen zu erhören, zu erkennen, um sich selbst davon erlösen zu lernen.

Aus der neutralsten Perspektive erkenne ich, dass: 

Wir Menschen, auf irgendeine Art, alle geistesgestört sind. Unsere Wunden sind da. Nur wir lernen wir zu lebzeiten zu heilen? Wenn wir rückblickend sehen, was Mensch – Mensch bereits angetan hat, erkennen wir, das Angst, Paranoia und Schmerz ein großer Bestandteil der menschlichen Natur ist.

Wenn Mensch, Schmerz empfindet, teilt er ihn. Nur wie lernt er ihn produktiv zu verwenden? Was ist so interessant am Schmerz? Was verbindet uns Menschen?

Der Mensch ist sich oft nicht bewusst, dass er das Glück nicht im Äußeren findet. Nicht im Materiellen. Nicht im Geld. Nicht in seinem Gegenüber. Nicht mal, wenn er seine Vergangenheit gedanklich vergraben / verändern könnte. Nicht wenn er Gegenwärtigkeit ablehnt.

Nur im Einklang, mit Toleranz und Verständnis, zu seiner eigenen Geschichte und seiner Umwelt, mit Akzeptanz für das, was ist, wird er neue, interessante Erkenntnisse erlangen, die ihn außerhalb des Denkens führen.

„Sieh dich um. Alles was dir routiniert erscheint, alles was du unbewusst und lieblos tust, wirkt flach und leblos.“

Ich möchte neues Bewusstsein anstreben, das Leben ist ein hochintelligentes, kreatives Konzept, erschaffen von einer noch höheren unbegreiflich großen Intelligenz – die des Schöpfers. Wir Menschen sind nur zu höherem berufen, wenn wir erkennen, dass Oben mit Unten koorperiert.“

„Um so begabter ich mir erscheine, um so bodenständiger und nüchterner betrachte ich mein „wahres Ich“, denn ich verstehe, ich bin ein Mittel zum Zweck. Ich führe aus, was ich erhalte, ich gebe, was ich empfange, nichts bin Ich, ohne die Macht von höherer Intelligenz. Alles was ich erlangt habe ist, mein Ego über Jahre durch Information und Wissen, durch diszipliniertest Training, abzubauen.  Alles was ich bisher erlangt habe, verdanke Ich einer fließenden Energie, die durch meinen Geist und Körper fließt, um weiter zu geben, was ich aus einer kreativen Quelle schöpfe.“

Wir werden geboren, wir leiden durch die Umstände die wir sehen, erleben, erfahren, werden zu Lebzeiten missverstanden, verurteilt und abgelehnt, als Kinder emotional untergraben, in der Würde gar verletzt und treten mit unterschiedlichsten Unsicherheiten in eine neue fremde Welt.

Die Welt braucht neues Verständnis, neues Bewusstsein , Vergebung, Empathie und Toleranz für das Ungewisse. Die Welt braucht Heilung, die Welt braucht uns Freidenker, die Welt braucht erleuchtete Vermittler, die Welt braucht wahrheitsgetreue, liebevolle wie kreative, Leader.

Die Welt, wie sie es war und ist, können wir nicht mehr ändern. Wir können aus Vergangenem lernen, um uns selbst zu verstehen und zu wachsen.

Wir können uns und unser Umfeld verbessern, in dem wir uns selbst erkennen, an nehmen, um Besserung an zu streben, in dem wir unserer Gedanken und Verhaltensmusster bewusst werden.

Wir sind in der Lage, unseren tiefsten Schmerz zu fühlen, ihn zu erkennen, ihn an zu nehmen, nicht mehr zu verdrängen, ihn lernen zu akzeptieren, mit ihm bewusster um zu gehen.

Ich entwickele neue Empathie für die Menschheit. Ich entwickle neue Empathie für mich selbst und Andere.

Alles was wir anderen angetan haben, hat man uns selbst bereits angetan.

Wir sind mächtiger als wir denken.

Wir haben die Wahl, um uns für weiteres Leid zu entschieden oder auf Heilung ein zu lassen.

 

Entscheidung und Erfahrung.

Wenn ich könnte, würde ich rückblickend zu meinem alten Ich sagen:

„du wirst sehr stark leiden müssen, bis du dich endlich für deine Selbstliebe und für Besserung und Heilung, entscheidest.“

„du wirst oft warten bis du den Entschluss selbst triffst, die Verantwortung für alles was du anstreben willst , selbst zu tragen.“

„du wirst oft verzweifeln, du wirst oft fallen, bis du beginnst an dich selbst zu glauben.“

„du wirst oft Ablehnung erleben und evtl. sogar oft missverstanden werden, bis du bereit bist die Wahrheit für dich selbst, zu hinterfragen.“

„du wirst den Schmerz ertragen, immer wieder durchleben, bist du bereit bist Frieden an zu streben, du wirst dich in eine bessere Version von dir, wandeln, weil du die Welt heilen sehen willst.“

„sei nicht ängstlich, überwinde dich, öffne dein Herz und nehme an wer du bist.“

„erlebe und nehme deine Erfahrungen nicht persönlich,  lerne aus ihnen, wähle Verstädnis, wechsel die Perspektiven von Ego zur Liebe.“

„lass kurze Enttäuschungen los, glaube fest an deine Träume.“

„keine Angst vor Neubeginn, erlaube dir Abstand zu gewinnen.“

„lebe im Licht“

und

„sag nicht mehr Ja, wenn du Nein meinst“

„Liebe gewinnt“