„zwischenmenschliche Enttäuschungen.“

Ich erlebe Prozesse, die mich, zu Mir zurück führen.

Manchmal weniger schmerzhaft, manchmal schmerzhaft, manchmal easy.

Ich erlebe Bewusstseinserweiterung.

Das alte Leben wähle ich nicht mehr.

Ich wähle Jetzt und fokussiere mich auf die Zukunft und hoffe immer auf Besserung. 

Öffne mich täglich für , was ist.

Ich entscheide immer, jetzt. 

Ich entscheide oft intuitiv.

Ich fühle also siehst du mir das an.

Ich bin sehr wahr.

Mich kann man ganz gut missverstehen, wenn man es wirklich will.

Damit werde ich leben können, weil ich mich kenne.

Auch Ich schütze mein Herz.

Denn meine Loyalität ist nicht für jeden bestimmt.

Lügner, respektiere ich nicht. 

Sie stehlen mir, das Recht auf die Wahrheit.

Mag ich nicht.

Und ich höre, wer sich selbst belügt.

Manchmal blicke Ich darüber hinweg.

Neurotische Lügner respektiere Ich nicht.

Sie spielen uns was vor.

Sie verkaufen uns was.

Jeder ist seines Glückes Schmied.

 Teil was du teilen willst.

Betrüg dich und Andere, wenn es dich aufgeilt.

Dein Ego wird es dir danken.

Aber: Ich weiß was ich will und was ich nicht will. 

Und dennoch werde ich noch oft enttäuscht.

Mit dieser Erkenntnis, werde ich aber leben müssen.

Wir müssen nur hin hören und hin sehen. 

Ja, Ich bin verspielt und nehme meine Sache dennoch sehr ernst. 

Ja, Ich bin humorvoll aber auch sehr autoritär und tiefgründig. 

Ich kenne meinen inneren Wert. 

Ich spreche nicht von Prestige.

Ich scheiß auf deine Tasche.

Wenn du glaubst, dass sie mehr wert ist, als Du es menschlich bist… Bitte.

Ich bleibe authentisch und auf Augenhöhe, weil ich weiß dass ich mich selbst respektiere. 

Wenn ich dich bewundere, dann weil ich mich am aller Meisten bewundere.

Wenn ich dich liebe, dann weil ich mich am aller Meisten liebe.

Wenn ich dich offiziell ablehne, dann weil ich wahrhaftige Gründe dazu habe.

Ich dulde keinen „Diss durch die Blume“ find ich nicht so lustig.

Chancen gebe ich dennoch.

Man darf Geduld mit seinen Mitmenschen haben.

Ich kommuniziere.

Dennoch 100 % Vertrauen ist selten. 

Ich vertraue mir am Aller meisten.

Das heißt nicht, dass ich dir vertrauen kann.

Du bist nicht Ich.  

Bodenständigkeit war mir schon immer sehr wichtig.

Ich hebe selten ab.

Ich bin respektvoll und wer keinen Humor besitzt, der tut mir wirklich leid. 

Das Leben ist ernst genug.

Das Leben ist tragisch genug.

Mit Humor vergibt es sich am Besten. 

Und möchte wirkliche keine von diesen eingebildeten Tussis sein, die sich auf ihr Aussehen was einbilden.

Das bin ich nicht.

Mein Aussehen ist vergänglich.

Ich bin nicht schöner als eine Andere.

Werde ich nie sein.

Ich vergleich mich nicht.

Ich geil mich nicht auf den Status von Prestige.

Almost „Lächerlich“.

Meine Aura bleibt.

Meine Selbstüberzeugung bleibt. 

Meine Weisheit bleibt.

Meine Erkennungsgabe bleibt.

Meine Begeisterungsfähigkeit wächst.

Meine mentale Stärke wächst.

Mein Wissen wächst.

Meine Toleranz ist enorm.

Mein Geduld wird manchmal ausgenutzt.

Mein Verständnis ist umfangreicher denn je.

Meine Entscheidungen treffe ich überlegt.

Es gibt nichts, was mich mehr anwidert als Jemand, der mir das Recht auf die Wahrheit entzieht.

Wenn der Lügner, sich selbst betrügen und belügen will, so wird er es weiterführen.

Aber bitte ohne mich.

Und wenn es mich dabei betreffen sollte, kann ich das Spiel so nicht lange mit spielen.

Ich geh.

Ich bin lieber allein, als umgeben von Lügnern, die sich und Anderen die Wahrheit verwehren. 

Wir können nicht mit jedem vertrauenswürdig sprechen aber wir können selbst entscheiden, wann wir schweigen und wann wir reden.

Lügner, kommen nicht weit.

Lügner, werden sich früher oder später in ihren eigene Lügen verwickeln und verstricken und daran ersticken. 

Bitte.

Sie kommen nicht weit.

Meine Angelegenheit ist das nicht.

Mir kann es egal sein, ob du scheiterst oder gewinnst.

Du wählst doch für dich.

Wer ehrlich zu sich und Anderen ist, der kennt sich und der fürchtet sich nicht vor der Meinung seines Gegenübers. 

„Du kannst über mich negativ sprechen wie Du willst. Doch ich vertraue auf die Wahrheit. Ich spüre die Wahrheit. Ich lebe die Wahrheit. Ich liebe und das ist die größte Art der Wahrheit.“

Missverständnisse lassen sich aus der Welt schaffen, wenn man spricht.

Manchmal ist es besser, wenn man sprechen lässt.

Manchmal ist es besser, wenn man Ruhe wählt und reflektiert bevor man meint. 

Nicht jeder weiß. 

Die Wenigsten wissen. 

Die Meisten meinen. 

Reflektieren basiert nicht auf Urteil. 

Reflektieren basiert auf Verständnis und Beobachtung auf Hinterfragen und auf  Toleranz.

Ich lege Wert auf Dialoge.

Die Wut auf die Hater verwende ich kreativ.

Hater wird es leider immer geben.

Ich bekomme die Gerüchte mit, ich höre was man erzählt oder was der Ein oder Andere „meint“ und mir aufzwingt. 

Meinung ist nicht Wissen.

Von Daher…

Auch das ist ein „Side-Effect“ meiner schöpferischen Arbeit, ein „Side-Effect“meiner „abstrakten Selbstdarstellung“ die zum Denken und Fühlen anregt und ein „Side-Effect“ meiner „facettenreichen Ideen und den unterschiedlichsten Weisen, zu kommunizieren.“ 

Der größte „Input“ dieser Gesellschaft ist nun mal: Meinung.

Aber ich „meine“ nicht ich „forsche und erkenne und entscheide“.

Vor Jahren erkannte ich, dass meine größte Begabung, die Kommunikation ist.

Ich spreche frei am Besten.

Meine Empathie und mein Verständnis ist also umfangreich.

Meine Perspektiven sind vielfältig. 

Aber ich lass mich ungern bestechen.

Ich bin high-level. Nicht low-copy and paste – Schwätzer.

Du meinst aber Ich weiß. 

Hab Respekt vor meinem Charakter, hab Respekt vor meinem Wissen, hab Respekt vor meine Ausdauer, vor meiner Weisheit, vor meiner Geduld und meiner intuitiven Intelligenz, hab Respekt vor meiner Liebe, hab Respekt vor meiner Loyalität, denn ich bringe das und mehr mit. 

Ich hab Respekt vor meiner Ausdauer doch meine Ehrlichkeit wird oft missbraucht.

Auch das ist ein Side – Effect mit dem Ich wohl oder übel leben muss.

Ich hab Respekt und bin Dankbar für fließenden Kreativität.

Ich habe Respekt vor der Weisheit. 

Ich fühle Demut vor der höheren Intelligenz.

Ich bin nicht Du.

Du bist nicht Ich.

Wir sind nicht die höhere Intelligenz.

Wir sind nur ein kleiner Part vom Großen und Ganzen.

Ist das verständlich?

Mein Prozess sah und sieht anders aus.

Wir dürfen einander inspirieren.

Wir dürfen einender Zeit schenken.

Das hat Wert.

Wir dürfen einander inspirieren und bereichern. 

„Exchange“ ist „Austausch auf Augenhöhe“. 

Aber ich bin immer noch „High-Level.“ 

Hab Respekt, ich begegne dir auch mit Respekt.

Wenn du das nicht willst, musst du gehen. 

Ich bleib so.

Ich teile mein Wissen.

So reich bin ich an Werten.

Alles Andere wäre egoistisch und gierig. 

Und das bin ich nicht.

Naiv auch nicht.

Pur ja.

Naiv , nein.

Merk dir das.

Ich bleibe mir treu.

Ich respektiere mich Selbst am Allermeisten. 

Weil ich weiß, was ich bisher ertragen musste und dabei erkannt habe.

Du kannst mich versuchen zu irritieren, wenn du irritiert bist aber lange wird es dir kein Spaß mehr machen. Mir auch nicht.

Du weißt manchmal nicht was du willst. 

(Das geht an die Menschen da draußen, die verzweifelt im Außen suchen und vergessen, dass sie zu sich zurück kehren wollen)

„Du musst mir nichts verkaufen“

Ich begleite dich.

Auch ich kehre immer wieder zurück zu Mir.

Weil ich bescheiden bin, heißt es nicht, dass ich nicht weiß wer Ich bin.

Mein Ego ist nicht relevant. 

Weil ich freundlich bin, heißt es nicht, dass meine Zeit, wertlos ist.

Du sagst Ja und Nein, Ja und Nein und hältst mich warm, weil du dich fürchtest zu entscheiden. 

Ich entscheide gerne mit für dich.

Und frage:

„Was willst du? Was willst du wahrhaftig von mir? Willst du meine Energie? Meine Zeit? Mein Wissen? Meinen Respekt?“ 

„Dann biete was“ 

Ich erkenne Snitches.

Ich mag sie nicht.

Ich dulde sie aber.

Ich akzeptiere sie, weil sie existieren müssen.

Wahrheitsgetreue und loyale Menschen, schätze Ich unendlich wert.

Aber das ist sehr, sehr, selten.

Dazu benötigt man Intelligenz. 

Die Mutigen, sind bereit zu Denken und zu erkennen.

Und das sind die Wenigsten.

Es ist für die Masse zu anstrengend.

Von Daher…

Ist doch alles fair.

Faule Menschen bleiben faul.

Auch sie erfüllen ihren Part.

Sie wollen faul sein,

Also…da Bitte.

Sie wollen,

Also…

Du wirst gehen und „meinen“ …

Aber, Ich weiß wer ich bin. 

Helfen darf man Obdachlosen.

Helfen darf man Menschen, die sich selbst nicht helfen können.

Und das macht uns aus.

Wir dürfen helfen aber wir sind schnell im Arsch, wenn wir helfen wollen und fest stellen, dass wir es nicht immer können.

Ich bin inzwischen vorsichtig mit „Hilfe“ ich biete „Unterstützung“. 

Menschen, die sich in Selbstmitleid besudelt und ihr Leben lang klagen wollen, werden so bleiben.

Wenige verändern sich.

Ich wähle Unterstützung oder Motivation.

Die Richtigen, werden kommen.

Meine Zeit ist kostbar. 

Unsere Zeit ist kostbar. 

Ich schätze den Wert von Zeit.

Ich verschwende sie ungern.

Ich bin inzwischen , dankbar für jeden Tag.

Du?

An die Frauen da draußen, die mich eine Weile für mein Wissen missbraucht haben und dachten, dass sie Profit aus mir schöpfen, weil sie von ihren Eltern verwöhnt wurden und mir dabei Jahre in den Arsch kriechen versuchten, sage Ich nur:

„Copy + Taste“ funktioniert hier nicht.

Ich bin nicht dumm.

Du musst was leisten und bereit sein zu geben.

Sonst kann ich genau so mit der Wand reden.

Da hab ich und die Wand mehr davon.

Da ist die Wand loyaler und respektvoller.

Auch Ihr müsst etwas leisten und begreifen und für euch selbst erfahren.

Es gibt keine Formel für „Glück“ die sich einsetzen lässt, damit man Freude erlebt und Dankbarkeit spürt und geliebt wird.

Du musst wohl erst noch leiden.

Du musst wohl erst so leiden, damit du es satt hast zu leiden.

Du musst erst so leiden, damit du Besserung wählst. 

Und das entscheidet jeder für sich Selbst.

Wer mir begegnet, der vergisst mich nicht.

Nicht weil ich mir was einbilde oder weil ich was „Ach so Besseres“ bin.

Nee.

Weil ich wahr bin.

Ob es ihnen passt oder nicht.

Manch einer freut sich, ein andere flieht, der nächste zittert oder lehnt ab oder fürchtet sich oder liebt mich.

Ich bin gutherzig but don´t try me. 

Heißt das weil ich ein großes Herz hab, dass ich blind gebe?

Denkst du das?

Ich merk mir, ob du es wertschätzt oder missbrauchst oder ablehnst.

Merk dir das: 

Ich hab dich nicht gebraucht. 

Ich brauche ein Smartphone, weil es seinen Zweck erfüllt.

Aber Ich brauche keinen Menschen, der nimmt und nicht bereit ist zu geben.

Der Ausgleich muss fair sein.

Du „brauchst“ aber Ich „biete“ und Ich „will“. 

Also, Immer schön fair bleiben.

die verrückte Philosophin.

„Hast du noch Wut?“

„Manchmal.“ 

„Gibt es einen Weg, wie du sie aus deiner Unschuld betrachten kannst?“ 

„Ja“

„Ich sehe hin und sehe Angst. Panik. Hysterie. Wenn der Körper fürchtet so verkrampft er sich und die Augen verändern sich. Die Augen werden starr. Und der Mensch fürchtet sich so sehr vor seinem eignen Peiniger. Und Ich kann es nur hinnehmen oder die Situation verlassen. Das ist das menschliche Ego. Und ich kann es nicht verhindern, dass jemand ausbricht. Und fürchtet. Ich kann nur hin sehen. Ich hab die Wahl.. Ich kann den Raum verlassen oder stehen bleiben, weglaufen oder durch Worte erinnern. Oder austeilen. 

Ich wünsche Ihnen Heilung, Selbstvergebung, Vergebung und einen mentalen Neubeginn, weil ihn jeder Einzelne, jede Frau, jeder Mann, jedes Kind verdient. Therapie bedeutet Selbstreflexion. In Deutschland werden Depressionen immer noch mit Antidepressiva behandelt und als Krankheit der Nation abgetan und unter Teppiche gekehrt, weil Depression immer noch so schwer zu belegen ist.

Aber seid wann hilft das Betäube denn?  Und wer sagt, dass Depression nicht heilbar ist? Jede Psychische Erkrankung ist heilbar. Davon bin ich überzeugt. 

Durch Verständnis und durch Information folgt Heilung. Ich bin überzeugt, das es sehr viele Wege zum Heilen gibt.

Auch Selbstliebe und Vergebung spielen somit eine sehr wichtige Rolle. Die richtigen Fragestellungen können Leben verändern. Therapie kostet. Ich empfehle jedoch Therapien. Und Bücher. Und Reisen…Ich selbst, hatte bisher eine einzige Sitzung bei einer Therapeutin. Und ich weiß, das ich ihr die eine Frage nicht beantworten konnte. Darauf komme ich später noch einmal zurück. Ich brach ab, weil ich als Künstler, ein geringes Budget habe und forschte somit für mich persönlich weiter. Ich wollte mich selbst erkennen. Das war mein Hauptziel. Die Griechen waren bekannt für ihre Philosophie. Und wie ich recherchierte, stoß ich auf den Satz: „Gnothi Seatuon“ was so viel bedeutet wie „Erkenne dich selbst“.

Ein weiteres Zitat, dass mich mein Leben lang begleitete war von Nikos Kazantzakis.

„Du glaubst frei zu sein aber du schneidest die Leine nicht ab.“ 

Eine Zeitlang fragte ich mich, was er mit „Leine“ wohl meinte.

Heute erkenne ich und verbinde die Leine mit : Kindheit, Vergangenheit und Angst. 

Ich habe eine Art , eine tägliche Routine, einen Kreativen Workout entwickelt, wie ich mich gedanklich hinterfrage, Gedanken zulasse und Gefühle kreativ verwende, um Fehlinterpretationen auf zu decken und fallen zu lassen. Um vergeben zu lernen. Und so wollte ich mich heilen und so erfahre Ich Erlösung. 

Wir können die Kreise immer brechen. Jeder Einzelne entscheidet jedoch für sich selbst. Und manchmal muss man eben erst leiden bis, die eigene persönliche Entscheidung fällt. 

Selbstreflexion ist nicht gerade sexy. Es ist mit viel altem und tiefem Schmerz verbunden. Stigmata sind weit verbreitet. Manchmal glaube ich sogar, dass ich für meine Vorfahren mit fühle. Und dann lass ich es einfach nur noch zu. Ich fühle. Unendlich. 

Die Meisten möchten jedoch bequemer und routinierter leben.

Nicht jeder möchte sich selbst erkennen. 

Um intime Gefühle zu zu lassen und schmerzhaften Gedanken zu akzeptieren, formulieren lernen, benötigen wir Mut und Akzeptanz aber auch Wille. 

Und nicht jeder will sich seiner Wahrheit selbst stellen.

Es ist einfacher Anderen die Schuld zu zu weisen. Und die Fehler somit fortzusetzen. 

 Ich für mich bleibe verantwortlich für jedes einzelne Wort, dass ich verwende und raus sende.

Auch wenn ich mal austeile. Denn auch ich bin nicht Jesus. Ich erinnere und spiegele und teile aus wenn es notwendig ist.

Ich teile nur aus, wenn ich bedroht werde und attackiert werde. Und dann überlege ich wie gering ich den Schaden, halten muss, denn ich bin eine Frau und alles andere als gefährlich. Ich möchte nicht mehr kämpfen.

Ich musste mir, für meine Vergangenheit vergeben. Und das war ein langer Prozess und er wird sich fortsetzen aber das ist Okay. Ich habe über Jahre negative Worte verwendet, die mich selbst verletzen und kränken. 

Aber ich bin froh zu wissen, dass Ich nach wie vor selbst verantwortlich bin. Und täglich entscheide ob ich mir bewusst werden will und konzentriert bleibe. Auch hier hilft, Meditation um Vertrauen zu erlangen.

Ich trage Verantwortung für meine Taten und für meine Entscheidungen aber vor allem für meine Wortwahl. Es beginnt bei mir. 

 Inzwischen gebe ich mir Zeit für meine Entscheidungen, überstürze nichts, weil ich aus eigener Erfahrung, weiß dass meine Entscheidungen auch Andere Menschen betreffen. Ich möchte niemanden mehr radikal verlasen müssen. Und manchmal muss es dennoch sein, wenn es nicht mehr hilfreich ist, zu bleiben. Ich darf gehen, wenn bleiben nicht gut tut. 

Die beste Idee, wäre : ein Ultimatum zur Einzeltherapie, wenn du mit einer depressiven Person zu tun hast, die dir sehr Nahe steht.

 Ich meditiere täglich auf meine Art und Weise und hinterfrage, Themen, um weiterhin zu erfahren und zu begreifen.

Kann mich nicht erinnern, wann ich zu letzt wirklich Urlaub hatte aber es ist viel zu spannend und unterbrechen will ich die Forschung noch nicht. Seid ich mich kenne forsche Ich. Weil es mir schon immer Sicherheit gab und Verständnis, wie Wissen und Erweiterung der Sinne und Flow Momente. Ich leb also dafür. Und es ist unbeschreiblich. Denn die größten Erkenntnisse fühlen sich an wie Wunder. 

Manchmal kommen mir die Tränen… dann sage ich einfach nur : Danke.

Ich bin auf meinem Weg. Der Weg ist für mich bestimmt und ich liebe es isoliert zu leben und vor mich hin zu forschen. Zu schreiben. Zu entwickeln und zu kreieren. Ich wäre dumm wenn ich das aufgebe. Meine Eltern verstehen meine Arbeit noch nicht. Es gibt wohl noch keinen Titel für mich. Denn auch Künstlerin fühlt sich nicht 100% wahr an. Und auch ich werde mir keinen Titel geben. Aber Leute fragen mich. 

Evtl. komm ich nah an „Philosophie und stehe für Selbsterkennung wie Selbstheilung“ 

Ich war schon immer bei mir, weil ich es musste. Und heute danke ich ihnen dafür. Ich danke ihnen wirklich. Denn ohne meiner Vergangenheit, wäre ich heute nicht, die, die ich bin.

„So wie ihr mir den Raum von Sicherheit genommen habt so erkämpfte ich mir die Freiheit zu fühlen und zu denken und zu erschaffen, zu träumen, zu glauben,  zu sprechen, zu graben und sehr viel mehr…“

Ich verstehe nicht, wieso „das Denken“ so verurteilt wird.

Die Masse will nicht denken.

„Denken“ macht mir zB. Spaß. (klingt strange is aber wahr)

Vielleicht bin ich ein Streber. Ich strebe nach Glück und an Glück glaube ich nicht. Ich glaube an meine „Vision“ und folge ihr.

Ich bin ein Querdenker und Freidenker. 

Auch ich werde noch oft verzweifeln aber auch jeder Zweifel führt mich zur Wahrheit und zu meiner Klarheit zurück. 

Ich muss es nur hinnehmen. Und überstehen in dem ich den seelischen Schmerz annehme. Denn auch er, führt mich zurück zu meiner Wahrheit.

Was ich mir von nun an, selbst erzähle liegt in meiner Verantwortung.

Ich werde mich nicht mehr selbst erniedrigen. Ich tue mich noch schwer, wenn ich Fehler mach. Auch Geduld ist Übung. Ich möchte mir täglich mit Respekt begegnen. Denn, ich liebe mich, weil ich es selbst verdiene und ich wünsche mir, meiner Gedanken, weiterhin so klar zu bleiben. Die Fehlinterpretation schmerzt nur, wenn ich mir Lügen erzähle, wenn ich ablehne was „ist“ und das weiß ich schon sehr lange.

Ich geh dort nicht mehr hin. Ich gebe nie mehr auf. Und ich hab Freunde, die leiden, weil sich selbst und ihre Umgebung ablehnen. Aber auch Familienmitglieder, die sich selbst im Weg stehen. 

Und so begegne Ich ihnen so gut es geht mit Verständnis. Denn auch ich, war mal dort. Auch ich war mal depressiv oder wie wollen wir das nun noch nennen?

Manche muss man einfach von der Ferne lieben. Manche muss man verlassen. Weil sie dir täglich ihre Lügen aufzwingen.

„Du bist das und das“ „Nein du redest evtl von dir, denn das klingt fies und ist verletzend. Es nicht wahr, weil es schmerzt. Wer hat dir das angetan? Wer hat dir das über dich erzählt?“ 

Nicht jeder lügt. Aber auch nicht jeder ist wahrhaftig bei sich.

Egal wie hart und schwer die Umstände manchmal noch sind. Egal ob Geld im Spiel ist. Egal ob sie ohne mich, lost sind. Ich muss nicht mitleiden, weil ich es entscheide. Ich darf aufsteigen ohne schlechtem Gewissen. 

Ich bin dankbar für jede Erkenntnis. Dankbar für jede Idee. Dankbar für jede Einsicht. Ich bleibe gegenwärtig, so gut ich es kann. Und es ist Übung und es ist mit viel Disziplin verbunden. Und das ist nun für mich bestimmt. Ich bin weit gegangen. Ich bin tief gefallen. Und heute stehe ich genau richtig. Ich bin unendlich dankbar für dieses Leben. Und mein Glück sabotier ab sofort wenn dann, nur Ich, selbst. 

Und ich möchte jungen Menschen dazu motivieren, an sich selbst zu glauben. Und sie erinnern, dass sie nicht alleine sind mit ihren Gedanken, Geschichten, Gefühlen.

Denn, wir sind verbunden. Ob du das jetzt schon verstehst oder noch nicht.

Wir sind verbunden. 

Ich wünsche mir für jede Frau, tiefes Selbstvertrauen und wünsche mir für jede Frau Selbstbewusstsein / Bewusstsein. Um sich selbst bewusst zu werden. Um sich selbst zu erkennen und dabei darf man in die Vergangenheit reisen und sich Zeit geben um sie zu begreifen. 

Das Leben dient uns zur Selbsterkennung. Wir dürfen den Druck ablegen.

Ist das nicht befreiend?

Auf deinem Weg, lernst du Menschen kennen und auch sie führen dich zurück zu dir. Sie geben und nehmen. Alles was du an ihnen ablehnst, lehnst du an dir auch mal ab. Toleranz und Verständnis kann man nicht von jedem verlangen aber du kannst Verständnis aufbringen und toleranter durch dein Leben gehen und so erkennst du auch die Liebe und Unschuld in jedem Einzelnen, aber vor Allem an Dir.

„Kannst du ihnen also vergeben…dafür dass sie das Leben noch fürchten, dafür dass sie dir aufzwängen was sie manchmal über sich selbst denken, wenn sie leiden?“ 

Ich wünsche der Welt: Selbstvertrauen, Mut zum Fühlen, Geduld und Selbstvergebung. Ein angenehmes Erwachen. Und ich hoffe ihr findet einen Weg, wie ihr diesen alten Schmerz, diese alte Wut, produktiv verwendet, ablegt oder sinnvoll einsetzt.“ 

Danke. 

1,2,3, Los.

Ich sehe du bist jung.

Und evtl. wirst du dich noch oft vor deiner Gegenwart und Zukunft fürchten.

Aber du darfst mit bestimmen.

Und zwar genau jetzt.

Deine Vergangenheit wird dich noch oft einholen.

Und das ist normal.

Fokussiere dich jetzt aber soweit es geht auf die Gegenwart und auf deine Zukunft.

Was fühlst, wenn du dir im Spiegel begegnest?

Schenkst du dir selbst ein Lächeln?

Oder empfindest du noch Wut?

Gibst du auf, wenn dich Andere aufgeben?

Wer steht nun hinter Dir?

Rennst du noch vor dir selbst davon? 

Wer entscheidet Heute für dich?

Wie willst du jetzt sein? 

Wie dankbar bist du momentan, für das was du bereits erschaffen und getragen und geleistet und erreicht und hinterlassen hast?

Genieße es jetzt. 

Mit mir. 

Wie dankbar bist du für deinen Körper?

Schätzt du ihn?

Er hat dich so weit getragen.

Magst du ihn?

Liebst du ihn?

Vergibst du dir, für deine Ablehnung? 

Bist du müde? 

Dann darfst du das sein. 

Du hast sehr viel erreicht. 

Noch kannst du es selbst nicht sehen. 

Warte ab.

Lehn dich zurück.

Lass los von all den Erwartungen an dich selbst.

Der Druck war groß.

Wähle dich.

Entscheide dich für dich.

Du wirst dich selbst immer voranbringen.

Und das weißt du.

Du warst schon immer so.

Du musst es einfach nur hinnehmen.

Du darfst sie einfach nur hinnehmen.

Die Tragödie ist ein Teil von Dir.

Und es reicht zu wissen, dass Dir so vieles paradox erscheint.

Es ist wahr.

Es ist immer paradox und so wird es wohl auch immer sein.

Wir dürfen uns jetzt erinnern.

Wir sind nicht verantwortlich für die Welt.

Wir sind nicht verantwortlich für Andere.

Wir sind verantwortlich für uns Selbst.

Wir dürfen genießen.

Wir dürfen etwas leisten.

Wir dürfen täglich fallen und fliegen.

Einander danken.

Ich darf mir die Hände küssen.

Dein Leben kreierst du ab sofort selbst.

Du entscheidest jetzt, ob du richtig stehst.

Oder einen neuen Weg einschlägst.

Oder dich einfach nur zurücklehnst.

Du entscheidest zwischen Ablehnung und Annahme.

Dein Leben beginnt immer im Jetzt.

Die Wellen vergehen.

Du darfst alles fühlen.

Du hast deinen Raum erschaffen und somit deine eigene Welt.

Du kannst sehr stolz auf dich sein.

Du darfst deine Gefühle immer annehmen und sie verwenden.

Selbst wenn es andere mal stört.

Du wirst immer darüber stehen.

Solange du deine Wahrheit kennst und lebst, wirst du darüber stehen.

Du hast Mut.

Dein Herz weiß schon lange was es will. 

Was hält dich jetzt noch auf?

Kehre zurück zu dir Selbst.

Und lass alles Andere los. 

 

Fazit.

ich werde niemanden davon überzeugen, dass ich gut bin.

das wäre naiv.

ich bin eine Frau, ich bin 28 Jahre alt und geprägt vom Leben und teile was ich erkenne aus Hoffnung, dass andere genau so gut davon profitieren wie ich.

man sagt „Ideen soll man teilen und Gaben eben auch“

ich diene Dir mit meiner Weisheit und meiner Erkennungsgabe.

aber ich werde dir nichts andrehen.

ich muss dir nichts beweisen.

ich diene Euch, mit meiner Denkweise und meiner unterschiedlichen Perspektiven.

auch wenn es manch einen provoziert, es darf immer zum Denken anregen.

das ist Kunst.

mein Werkzeug ist das Schreiben aber auch das Malen und das Kreieren und Fotografieren.

ich muss Niemandem erklären oder erläutern, dass ich besser als irgendjemand Anderes bin.

ich kämpfe nur nicht mehr gegen mich.

sondern für uns.

für die Nächsten.

für die Jüngeren.

für die Nachfolger.

ich gebe mein Bestes und das reicht.

so akzeptiere ich dich wie du es bist und verlange nichts.

meine Maßstäbe setze ich an mich.

von mir erwarte ich Toleranz.

von mir erwarte ich Geduld und Empathie und Respekt. 

von mir erwarte ich das aller meiste. 

ich lebe meine Wahrheit.

und meine Wahrheit ist nun mal reich an Gefühlen, reich an Erfahrungen und reich an Weisheiten.

that´s it.

 

Aschenputtel.

wer sich selbst nicht hilft, der leidet: 

 

ich hab mir schon früh, selbst helfen müssen, weil ich es anders nie kannte.

inzwischen genieße ich es von liebevollen Menschen umsorgt zu werden und nehme Geschenke, wie liebevolles Feedback zu meiner Arbeit und meiner Persona sehr wertschätzend an.

eine zeitlang fühlte ich mich sogar schuldig, wenn mir jemand von sich aus Unterstützung anbot.

ich wollte schon immer alles selbst erreichen und das Ohne Vitamin B.

ganz ohne Arschkriecherei. 

ohne Prostitution. 

(provoziert dich das? ist einfach nur real)

nur wenn die Intension stimmt und sich authentisch anfühlt – dann ja. 

aber auf Pädophilie stehe ich eben nicht. 

ich hab meine Vorfahren als Backup und weiß woher ich komm.

meine Familie steht hinter mir. (auch wenn sie mir manchmal versuchen meine Entscheidungen zu beeinflussen)

ich hab Goldwerte Menschen in meinem Leben – die inzwischen immer mehr an mich glauben und mir immer mehr vertrauen.

(ich liebe euch)

ich bin großartig weil ich es täglich entscheide und weil ich manchmal heftig leide und leiden musste aber das ist okay denn heute muss ich es nicht mehr. ich darf mir Gutes tun und das Gute für mich selbst wählen, weil ich es verdiene. ganz einfach. 

eins schwöre ich dir „ich gewinne“

immer weiter und immer mehr an Werten.

meine innerer Garten blüht.

und das wünsche ich jedem.

für mich ist dieser Weg eben bestimmt.

es gibt nur bergab oder bergauf. 

und ich will hoch hinaus.

also muss ich es täglich wählen.

(kurz Gänsehaut)

mein Vater meinte mal vor langer, langer Zeit zu mir (und das hab ich mir sehr gut gemerkt, denn auch das hat meine Perspektive als Frau sehr beeinflusst)

 „Christina du musst nicht heiraten, wenn du das nicht willst. Und wenn du etwas brauchst, kommst als Erste immer zu mir“

aber auch

„Sie ist zwar intelligent aber du bist intelligenter.“  (wenn ich Snitches im Game hatte) 

aber auch

„Renn erstmal langsam, mach dich erst warm und wenn du Dir sicher bist – gibst du noch mal Vollgas und rennst so schnell wie du kannst.“ 

ich leiste schöpferische Arbeit und muss mein Mindset jeden Tag auf Vordermann bringen und reiß mir den Arsch auf – damit ich meinem Traum treu bleibe und Menschen mit rauf ziehe, die es wollen und verdienen.

ich muss mein Mindset vor negativ denkenden Menschen schützen.

weißt du wie oft ich „liebevoll nein“ sage?

weil ich es mir selbst schulde.

I work for humanity. 

Ich bin kein Altersheim und keine Therapeutin. (das musste ich auch erst blicken)

und wenn ich dein Leben berührt habe, gibt mir das verdammt viel.

es gibt mir mehr als Geld.

und das meine ich genau so.

meine Heirat ist meine Berufung.

alles weitere ist ein „extra“ 

mir gab ich das „Ja“ Wort bereits vor Jahren.

ich bin mein eigener Ehemann, meine eigene Tochter, meine eigene Mutter, meine beste Freundin und meine beste große Schwester. 

(mein Vater hat mich zu der Feministin erzogen die ich heute bin und das evtl sehr radikal aber dafür bin ich ihm heute sehr dankbar. ich liebe ihn für seine Weisheiten und für die Motivation und für sein Vertrauen)

Heute sage ich zu Nicola „wir leben in dem größten Dschungel der Welt“ und dann „schau dir die facettenreichen Menschen mal an.“ 

„manch einer ist gut und dazwischen gibt es unendlich verschiedene, verbitterte Opfer, krankhafte Menschen die versagen und mit dem Finger auf andere „Schuldige“ zeigen oder einfach nur folgen (weil sie keinen eigenen Plan haben) oder einfach nur Hass verbreiten, weil sie vergessen dass es einen Ausweg gibt.“ 

wie verbittert lebst du vor dich hin?

dann mach – aber lass mich doch in Frieden gewinnen.

(sehr sehr schade)

wir profitieren doch alle von Machern, die die Welt verbessern wollen.

ich stell hier noch mal was klar: 

„dieses Mutter Theresa Syndrom“ streich ich jetzt nach 28 Jahren endlich aus meinem Verstand. 

nett ist nämlich scheiße.

ich will Respekt. 

Freundlichkeit ist nicht gleichzustellen mit „übernett“. 

manch eine verdient nicht mal mein Lächeln. (Ende)

ich bin respektvoll zu dir also bist du es zu mir oder du siehst mich nur noch von hinten. 

ich brauch dich nicht. 

(merk dir das)

ich werde nicht mehr mitleiden. (das entscheide ich jetzt) 

mich nicht sticheln lassen. (ist auch nicht mehr lustig – danke ist mein Körper und ich bin nicht perfekt und das werde ich nie) 

nicht über Hater Witze lachen und mich ekelhaft betiteln lassen. (ist nicht nötig) 

„so redest du mit dir selbst bereits aber mit mir nicht.“ 

das schwör ich mir.

das schulde ich mir.

und wir können nicht jeden mit rauf ziehen.

und mit „wir“ meine ich Menschen die´s 100 mal auf´s Maul legt aber erneut aufstehen und das Beste aus ihrem Leben machen, um als Gewinner aus ihrem eigenen Kampf zu gehen.

so „excuse me bitch“ jetzt muss ich an mich denken. 

ich möchte die Welt vor miesen Menschen retten.

lasst uns die Kreise von Hass brechen.

„ich sprinte momentan verletzt und erneut enttäuscht aber is okay denn ich weiß, dass ich sehr weit komme.“

und das hier macht mich hart.

multidisziplinarität.

ich liebe tatsächlich von der Ferne. 

im funktioniere besser rational.

ich bin Selbstdarstellerin, Philosophin und Poetin.

in mir leben viele unterschiedliche Künstlerinnen.  

multi diszipliniert. ja, es strengt mich an.

es fordert mich heraus.

ja, ich danke für meine Gaben.

doch die Schattenseiten kenne ich auch.

in meiner Arbeit erlaube ich mir zu fühlen. 

in meiner Arbeit nehme ich mir Zeit für meinen Verstand, für meine Seele und lasse Gefühlen freien lauf. 

mir fällt es schwer über meine Gefühle zu sprechen. 

ich denke viel nach.

manchmal unterdrücke ich meine Gefühle und dann verwende ich sie.

ich bin streng zu mir selbst, das weiß ich auch.

meine Maßstäbe sind an mich gerichtet. 

so stark wie ich es bin, so zerbrechlich erscheine ich.

meine Augen sprechen.

manchmal leide ich.

meine Haltung ist standhaft.

die Balance ist mein Verstand.

 

 

 

more life (part 2)

i deserve the best. i deserve it and i won´t compromise myself.

i deserve my own respect cause i know how i work, i know who i am and what i am able to give. 

i gave a lot.

i gave more than expected. more than i possibly thought I could.

i worked hard. i worked harder on myself than on my job.

i don´t care what others say.

i only care about my own respect.

i want to proud of myself.

and i am.

 

Aus Selbstliebe wird Selbstschutz.

Ein paar Frauen in meiner Familie sind es gewohnt, dass ich sie mental unterstütze. 

Selbstverständlich ist es, dass ich mich euch so hingebe. Huh? 

Mir die Zeit für euch nehme.

(interessant)

Kein Danke – Nix.

Ich hab da jetzt aber  kein Bock mehr drauf. 

Fühl mich seelisch benutzt. 

Fühl mich emotional ausgeraubt.

Fast wie vergewaltigt.

Oh ja.

Und das hört jetzt auf. 

Macht ihr gerne was ihr wollt. 

Entscheidet ihr für euch selbst.

Ich tue das auch.

Denn ich leb jetzt mein Leben und mein volles Potenzial denn das ist mein großes Recht und dabei helfe ich sogar Menschen, die unendlich dankbar für meine Hilfestellung sind.

Es gibt Menschen da draußen, mit Wunsch auf Besserung.

Es gibt Menschen da draußen, die brauchen mich.

Und ich brauche mich.

Alles weitere gebe ich mir daher vorab selbst. 

Entschuldigt mich.