less judgmental.

As I now give to you who I am, what I did, who I loved, who I failed to love please make all things right. 

May i continue to grow in your light and love.

I surrender you my doing today. Free me from the limitations of yesterday. 

Show me the light in myself and others. 

the guru-blondie.

I thought she is a close friend.

I am pure.

I had to delete every single image of her.

You know one thing is talking about love and repeating it for weeks but it´s something else if you really feel it and share it at the end.

I am sorry if I gave you the idea of being a „warrior“ but sometimes I cry, too.

My love is big.

Don´t waste my time.

Love means trust and honesty.

We gotta find compromises.

Can I trust you?

Okay.

Here we go: 

I see empathy is rare. 

I love honest people.

Feelings are not ugly.

Feelings are great.

I can also deal with psychopaths but with girls who suck my energy with fake intensions…

I talked to another friend and she told me something I don´t like.

I was to kind to you. 

That´s my fault.

Can you understand that I got feelings, too? 

I thought you knew?

You can lie to yourself.

But I don´t respect liars. 

This is my problem I guess.

You don´t have to change for me.

I don´t expect that. 

Just leave.

Do you.

I can deal with emotions and with honesty. 

But honest conversations are rare. 

I see.

I appreciate honesty so much. 

So let me repeat it: 

Close the door behind your back. 

Thanks. 

I got problems, too.

Ugh.

It´s a hard time right now.

Is it okay  for you if I cry?

I ask because you left the room when I was weak and cried once.

Is it okay for you?

If I cry?

Can you deal with real emotions?

Why are so many people scared of sensitive emotions? 

Oh god, lift me up. 

And if I am crying, I am crying.

If I laugh I laugh, If I am in pain, I am in pain but for some reason… it´s not in anymore and people can´t deal with it. 

(Not in Germany) 

No excuse.

Feelings?

No, No. 

Not here.

Only professionals. 

Aight.

I am not sorry for my feelings. 

I am a woman too. 

I am human.

They see me strong and for some reason..if I feel like crying – I am judged immediately. 

„Drama omg“ or „Look she is weak“

Even Beyonce cries and feels bad sometimes.

Can you imagine that Solange hit Jay Z in the elevator ?

Painful thought huh. 

Yeah.

It was real. 

Can you imagine?

We are all human.

We all cry and laugh and fail.

Can you imagine that even the happiest bitch on earth, cries sometimes?

Even Britney Spears.

Ya.

I hope you learn out of this experience.

I got feelings, too.

We all cry.

Now you know.

I am not the reason for your weird and boring paranoia.

If you have no empathy it´s hard for me to like you. 

What happened to this world?

Should I share another video on Instagram for you , so you understand that „sometimes I cry too“ 

This world is cruel.

Pah.

These young kids acting like super professional on Instagram and ask me for mental support but if I cry in front of friends , in real life,  they start running, they can´t deal with human pain anymore.  

I blocked my whole family.

I am sensitive, now.

Is it okay for you?

Can I just sit here and cry or is uncomfortable for you? 

I don´t want you in my life anymore. 

You want my mental support? 

Okay, No.

Close the door behind your back.

Have a beautiful life. 

I am crying now.

Thanks.

die verrückte Philosophin.

„Hast du noch Wut?“

„Manchmal.“ 

„Gibt es einen Weg, wie du sie aus deiner Unschuld betrachten kannst?“ 

„Ja“

„Ich sehe hin und sehe Angst. Panik. Hysterie. Wenn der Körper fürchtet so verkrampft er sich und die Augen verändern sich. Die Augen werden starr. Und der Mensch fürchtet sich so sehr vor seinem eignen Peiniger. Und Ich kann es nur hinnehmen oder die Situation verlassen. Das ist das menschliche Ego. Und ich kann es nicht verhindern, dass jemand ausbricht. Und fürchtet. Ich kann nur hin sehen. Ich hab die Wahl.. Ich kann den Raum verlassen oder stehen bleiben, weglaufen oder durch Worte erinnern. Oder austeilen. 

Ich wünsche Ihnen Heilung, Selbstvergebung, Vergebung und einen mentalen Neubeginn, weil ihn jeder Einzelne, jede Frau, jeder Mann, jedes Kind verdient. Therapie bedeutet Selbstreflexion. In Deutschland werden Depressionen immer noch mit Antidepressiva behandelt und als Krankheit der Nation abgetan und unter Teppiche gekehrt, weil Depression immer noch so schwer zu belegen ist.

Aber seid wann hilft das Betäube denn?  Und wer sagt, dass Depression nicht heilbar ist? Jede Psychische Erkrankung ist heilbar. Davon bin ich überzeugt. 

Durch Verständnis und durch Information folgt Heilung. Ich bin überzeugt, das es sehr viele Wege zum Heilen gibt.

Auch Selbstliebe und Vergebung spielen somit eine sehr wichtige Rolle. Die richtigen Fragestellungen können Leben verändern. Therapie kostet. Ich empfehle jedoch Therapien. Und Bücher. Und Reisen…Ich selbst, hatte bisher eine einzige Sitzung bei einer Therapeutin. Und ich weiß, das ich ihr die eine Frage nicht beantworten konnte. Darauf komme ich später noch einmal zurück. Ich brach ab, weil ich als Künstler, ein geringes Budget habe und forschte somit für mich persönlich weiter. Ich wollte mich selbst erkennen. Das war mein Hauptziel. Die Griechen waren bekannt für ihre Philosophie. Und wie ich recherchierte, stoß ich auf den Satz: „Gnothi Seatuon“ was so viel bedeutet wie „Erkenne dich selbst“.

Ein weiteres Zitat, dass mich mein Leben lang begleitete war von Nikos Kazantzakis.

„Du glaubst frei zu sein aber du schneidest die Leine nicht ab.“ 

Eine Zeitlang fragte ich mich, was er mit „Leine“ wohl meinte.

Heute erkenne ich und verbinde die Leine mit : Kindheit, Vergangenheit und Angst. 

Ich habe eine Art , eine tägliche Routine, einen Kreativen Workout entwickelt, wie ich mich gedanklich hinterfrage, Gedanken zulasse und Gefühle kreativ verwende, um Fehlinterpretationen auf zu decken und fallen zu lassen. Um vergeben zu lernen. Und so wollte ich mich heilen und so erfahre Ich Erlösung. 

Wir können die Kreise immer brechen. Jeder Einzelne entscheidet jedoch für sich selbst. Und manchmal muss man eben erst leiden bis, die eigene persönliche Entscheidung fällt. 

Selbstreflexion ist nicht gerade sexy. Es ist mit viel altem und tiefem Schmerz verbunden. Stigmata sind weit verbreitet. Manchmal glaube ich sogar, dass ich für meine Vorfahren mit fühle. Und dann lass ich es einfach nur noch zu. Ich fühle. Unendlich. 

Die Meisten möchten jedoch bequemer und routinierter leben.

Nicht jeder möchte sich selbst erkennen. 

Um intime Gefühle zu zu lassen und schmerzhaften Gedanken zu akzeptieren, formulieren lernen, benötigen wir Mut und Akzeptanz aber auch Wille. 

Und nicht jeder will sich seiner Wahrheit selbst stellen.

Es ist einfacher Anderen die Schuld zu zu weisen. Und die Fehler somit fortzusetzen. 

 Ich für mich bleibe verantwortlich für jedes einzelne Wort, dass ich verwende und raus sende.

Auch wenn ich mal austeile. Denn auch ich bin nicht Jesus. Ich erinnere und spiegele und teile aus wenn es notwendig ist.

Ich teile nur aus, wenn ich bedroht werde und attackiert werde. Und dann überlege ich wie gering ich den Schaden, halten muss, denn ich bin eine Frau und alles andere als gefährlich. Ich möchte nicht mehr kämpfen.

Ich musste mir, für meine Vergangenheit vergeben. Und das war ein langer Prozess und er wird sich fortsetzen aber das ist Okay. Ich habe über Jahre negative Worte verwendet, die mich selbst verletzen und kränken. 

Aber ich bin froh zu wissen, dass Ich nach wie vor selbst verantwortlich bin. Und täglich entscheide ob ich mir bewusst werden will und konzentriert bleibe. Auch hier hilft, Meditation um Vertrauen zu erlangen.

Ich trage Verantwortung für meine Taten und für meine Entscheidungen aber vor allem für meine Wortwahl. Es beginnt bei mir. 

 Inzwischen gebe ich mir Zeit für meine Entscheidungen, überstürze nichts, weil ich aus eigener Erfahrung, weiß dass meine Entscheidungen auch Andere Menschen betreffen. Ich möchte niemanden mehr radikal verlasen müssen. Und manchmal muss es dennoch sein, wenn es nicht mehr hilfreich ist, zu bleiben. Ich darf gehen, wenn bleiben nicht gut tut. 

Die beste Idee, wäre : ein Ultimatum zur Einzeltherapie, wenn du mit einer depressiven Person zu tun hast, die dir sehr Nahe steht.

 Ich meditiere täglich auf meine Art und Weise und hinterfrage, Themen, um weiterhin zu erfahren und zu begreifen.

Kann mich nicht erinnern, wann ich zu letzt wirklich Urlaub hatte aber es ist viel zu spannend und unterbrechen will ich die Forschung noch nicht. Seid ich mich kenne forsche Ich. Weil es mir schon immer Sicherheit gab und Verständnis, wie Wissen und Erweiterung der Sinne und Flow Momente. Ich leb also dafür. Und es ist unbeschreiblich. Denn die größten Erkenntnisse fühlen sich an wie Wunder. 

Manchmal kommen mir die Tränen… dann sage ich einfach nur : Danke.

Ich bin auf meinem Weg. Der Weg ist für mich bestimmt und ich liebe es isoliert zu leben und vor mich hin zu forschen. Zu schreiben. Zu entwickeln und zu kreieren. Ich wäre dumm wenn ich das aufgebe. Meine Eltern verstehen meine Arbeit noch nicht. Es gibt wohl noch keinen Titel für mich. Denn auch Künstlerin fühlt sich nicht 100% wahr an. Und auch ich werde mir keinen Titel geben. Aber Leute fragen mich. 

Evtl. komm ich nah an „Philosophie und stehe für Selbsterkennung wie Selbstheilung“ 

Ich war schon immer bei mir, weil ich es musste. Und heute danke ich ihnen dafür. Ich danke ihnen wirklich. Denn ohne meiner Vergangenheit, wäre ich heute nicht, die, die ich bin.

„So wie ihr mir den Raum von Sicherheit genommen habt so erkämpfte ich mir die Freiheit zu fühlen und zu denken und zu erschaffen, zu träumen, zu glauben,  zu sprechen, zu graben und sehr viel mehr…“

Ich verstehe nicht, wieso „das Denken“ so verurteilt wird.

Die Masse will nicht denken.

„Denken“ macht mir zB. Spaß. (klingt strange is aber wahr)

Vielleicht bin ich ein Streber. Ich strebe nach Glück und an Glück glaube ich nicht. Ich glaube an meine „Vision“ und folge ihr.

Ich bin ein Querdenker und Freidenker. 

Auch ich werde noch oft verzweifeln aber auch jeder Zweifel führt mich zur Wahrheit und zu meiner Klarheit zurück. 

Ich muss es nur hinnehmen. Und überstehen in dem ich den seelischen Schmerz annehme. Denn auch er, führt mich zurück zu meiner Wahrheit.

Was ich mir von nun an, selbst erzähle liegt in meiner Verantwortung.

Ich werde mich nicht mehr selbst erniedrigen. Ich tue mich noch schwer, wenn ich Fehler mach. Auch Geduld ist Übung. Ich möchte mir täglich mit Respekt begegnen. Denn, ich liebe mich, weil ich es selbst verdiene und ich wünsche mir, meiner Gedanken, weiterhin so klar zu bleiben. Die Fehlinterpretation schmerzt nur, wenn ich mir Lügen erzähle, wenn ich ablehne was „ist“ und das weiß ich schon sehr lange.

Ich geh dort nicht mehr hin. Ich gebe nie mehr auf. Und ich hab Freunde, die leiden, weil sich selbst und ihre Umgebung ablehnen. Aber auch Familienmitglieder, die sich selbst im Weg stehen. 

Und so begegne Ich ihnen so gut es geht mit Verständnis. Denn auch ich, war mal dort. Auch ich war mal depressiv oder wie wollen wir das nun noch nennen?

Manche muss man einfach von der Ferne lieben. Manche muss man verlassen. Weil sie dir täglich ihre Lügen aufzwingen.

„Du bist das und das“ „Nein du redest evtl von dir, denn das klingt fies und ist verletzend. Es nicht wahr, weil es schmerzt. Wer hat dir das angetan? Wer hat dir das über dich erzählt?“ 

Nicht jeder lügt. Aber auch nicht jeder ist wahrhaftig bei sich.

Egal wie hart und schwer die Umstände manchmal noch sind. Egal ob Geld im Spiel ist. Egal ob sie ohne mich, lost sind. Ich muss nicht mitleiden, weil ich es entscheide. Ich darf aufsteigen ohne schlechtem Gewissen. 

Ich bin dankbar für jede Erkenntnis. Dankbar für jede Idee. Dankbar für jede Einsicht. Ich bleibe gegenwärtig, so gut ich es kann. Und es ist Übung und es ist mit viel Disziplin verbunden. Und das ist nun für mich bestimmt. Ich bin weit gegangen. Ich bin tief gefallen. Und heute stehe ich genau richtig. Ich bin unendlich dankbar für dieses Leben. Und mein Glück sabotier ab sofort wenn dann, nur Ich, selbst. 

Und ich möchte jungen Menschen dazu motivieren, an sich selbst zu glauben. Und sie erinnern, dass sie nicht alleine sind mit ihren Gedanken, Geschichten, Gefühlen.

Denn, wir sind verbunden. Ob du das jetzt schon verstehst oder noch nicht.

Wir sind verbunden. 

Ich wünsche mir für jede Frau, tiefes Selbstvertrauen und wünsche mir für jede Frau Selbstbewusstsein / Bewusstsein. Um sich selbst bewusst zu werden. Um sich selbst zu erkennen und dabei darf man in die Vergangenheit reisen und sich Zeit geben um sie zu begreifen. 

Das Leben dient uns zur Selbsterkennung. Wir dürfen den Druck ablegen.

Ist das nicht befreiend?

Auf deinem Weg, lernst du Menschen kennen und auch sie führen dich zurück zu dir. Sie geben und nehmen. Alles was du an ihnen ablehnst, lehnst du an dir auch mal ab. Toleranz und Verständnis kann man nicht von jedem verlangen aber du kannst Verständnis aufbringen und toleranter durch dein Leben gehen und so erkennst du auch die Liebe und Unschuld in jedem Einzelnen, aber vor Allem an Dir.

„Kannst du ihnen also vergeben…dafür dass sie das Leben noch fürchten, dafür dass sie dir aufzwängen was sie manchmal über sich selbst denken, wenn sie leiden?“ 

Ich wünsche der Welt: Selbstvertrauen, Mut zum Fühlen, Geduld und Selbstvergebung. Ein angenehmes Erwachen. Und ich hoffe ihr findet einen Weg, wie ihr diesen alten Schmerz, diese alte Wut, produktiv verwendet, ablegt oder sinnvoll einsetzt.“ 

Danke. 

infinity.

it matters how i think about myself. 

it matters how i feel about myself.

it matters how i talk to myself.

everyday.

it matters how i choose for myself. 

it matters how i treat myself. 

it matters that i listen to myself – every day. 

it matters every second, every minute, every hour, every day, every week, every month, every year. 

if i am good – then you are good then we are good. 

if you are good – then they are good-  then we are better. 

the only healing energy is god and god is light and light is love and love is not romance, love is acceptance and the ability to return to our souls. 

you are human but your soul is infinite potential. 

 

flowers of the universe.

i am shy.

that´s why i chose to become more skillful.

so, i am shy and i am proud.

i am a dreamer so i practice awareness.

my imagination is huge. 

my soul is leading.

i can be loud.

i can be powerful speaking and insecure at the same time.

i am scared but i am super driven.

i become more focused,  hard and intelligent because i am high sensitive and vulnerable.

i am empathetic.

my ego works protective.

i make sure i laugh.

because life can be to serious.

i can be competitive.

i run hard and make sure i am fair and supportive – so others feel empowered to become more of themselves.

and i won´t forget who tried to hurt me but i forgive `cause i grew from all kind of challenges.

as good as bad. 

as joyful as tragic. 

i forgave myself for being ignorant in the past.

i don´t want to hurt anybody.

i don´t want to do disrespect anybody.

i chose to be myself which means:  high productive, big thinking and fast. 

all i wanted was to inspire myself and others to become more.

„your decision is your power“

„stop blaming me“ 

my personal success means: i know who i am. i know where i am going and i know what i am willing to give. 

i was praying my whole life because i believe in good.

i believe in god because i experienced evil.

and i believe in change and therefore i am learning and writing as good as i can.

 

Christina Dimitra, 29. November 2018 

exploring mind(s).

„everything can be changed for the better. every behavior and every action starts with a thought. negative as positive. train your mind , don´t be afraid to ask and your life will change and feel better.“

if you want to look at yourself as the victim of society – don´t continue reading.

you might want to feel lower than others so don´t waste your time on reading this:

questions i keep asking myself: 

is this thought helping me? 

is this thought hurting me? 

is this thought getting me closer to where i wanna go? 

is this thought stressing me? 

is this thought really true? 

how can i know that this thought is true? 

do i want to stop thinking this thought? 

am i ready to let this thought about myself / about life / about others / about my past / about my future go? 

am i willing to stay aware of my thoughts so i can get rid of negative interpretations that does not serve me or others anymore.“

do i want a change?

am i willing to become a peaceful thinker?

an open minded person?

am i willing to work on myself so i can help myself and serve others.

am i willing to become someone who see´s the truth.

experiences the truth and am i willing to become a joyful person?

someone without negative interpretations?

am i able to become aware of my own thoughts? 

and take responsibly for my own daily actions?

and the answer is :

oh yeah. 

 

(pride hurts)

some of us think that if we would start expressing our honest feelings, our truth – other would possibly judge us, consider us as weak.

but imagine the opposite.

you are strong if you are able to open up.

you are strong if you are able to be yourself.

you are strong if you face your fears.

you are strong if you are able to talk about your true feelings.

you are strong if you are sensitive.

you don´t have to hide your truth.

you don´t have to lie.

you just don´t.

stop lying and you start healing.

you are strong and people will love and respect you more – if you open up in a truthful way.

„i feel like …“ 

get rid of painful / stressful thought(s).

for example: 

 

practice to see the good things in any kind of experience, situation, relationship and focus on appreciation every day.

(all you need is a bit of discipline and you will see a huge change after a few days of practice) 

get rid of negative energy and get aware of negativity – so you can create more of positive thoughts and replace the negative beliefs with positive beliefs that push you into a peaceful / motivating / more productive state of mind.

request your limited beliefs about yourself. „is the thought you think true or not? just because you think a thought does not mean it is true.“ (remember that) 

your body reacts to any kind of thought. a negative thought effects your body negative – as a positive thought effects your body – in a good / positive way.

examples for questions to ask yourself – if you want to get rid of painful / negative / stressful thoughts would be : 

is this thought true?

how does it feel when i think this thought?

who would i be without this thought?

how would i react without this thought?

how would i be without this thought? (imagine it or just write your answers down) 

i´ve learned these „simple“ (not easy but simple) skills from byron katie.

her work changed my way of thinking 7 years ago. back then i started writing.

i recommend you her book „loving what is“ if you are serious and ready to work on your state of mind / or if you want to learn new skills, if you want to learn to forgive – if you are depressed and if you struggle with painful experiences of your past, that keep pushing you back – it helped me to forgive people / toxic experiences / traumas from childhood and i was able to learn so much more about my inner self and overcome stress and anxiety and more.

(might inspiring for you,too)