ft. Georg.e.

Diese Schreibblockade hält schon lang an.

Ich versuche es dennoch.

Gestern Abend saß ich in meiner Lieblingskneipe in Mitte und wartete auf George.

Kritzelte so vor mich hin und …

Was uns verbindet?

Lachen.

Er ist manchmal so trocken und haut die Witze so selbstverständlich raus.

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Das Chaos, dass Ich in Dir anrichte, weil Ich dich erinnere.

Das vergisst du:

Ich bin stets bei dir.
Weil ich dich liebe.
Ich werde auch für dich da sein, wenn du fällst.

Und wenn mir etwas nicht an deiner Wortwahl gefällt, so begegne Ich, Dir mit Akzeptanz und Verständnis.

So lasse ich Zeit verstreichen und wähle diese weisen Worte.

Ja.

Ich wähle bewusst die Distanz. Ich schütze mich und meine hochsensible Art.

Ich lasse Zeit verstreichen und wähle erneut die Distanz, um dir die Möglichkeit zu geben, dich selbst zu begreifen.

Ich möchte nicht zu deinem Fokus werden.

Ich möchte dich begleiten.

Hör auf, dich um mich zu sorgen.

Du darfst dich nun endlich, deinem Inneren zu wenden.

Du wirst deine eigenen, individuiellen Erfahrungen machen.

Du wirst fallen und versagen. Dich immer wieder täuschen. Deine Ängste auf Mitmenschen projezieren mit Hoffnung, deine eigene Wahrheit zu verleugnen, von deinen Träumen, ab zu lenken.

Ich erinnere Dich, an etwas Unbekanntes, dass du, selbst erfahren wolltest.

Ob du neuen Mut sammelst, um aus deinen eigenen und vergangenen, Fehlern zu lernen?

Um sie zu  verwenden und sie in „Wissen“ zu wandeln?

Was ich dir gerne empfehlen möchte ist: 

Hör auf dich selbst zu belügen.

Hör auf, dein Glück im Außen, zu suchen.

Hör auf dein Inneres, zu missachten.
Dein Innerstes, möchte erfahren, lernen und wachsen.

Wer bist du ?

Wieso bist du hier?

Was ist deine Aufgabe?

Was möchtest du wahrhaftig hinterlassen, geben um, mit deinen Liebsten zu teilen?

Um etwas zu verändern, musst du auch Neues wagen.

Nichts verändert sich, durch routiniertes Handeln.

Du fürchtest dich, stets vor Dir selbst. 

Und vor dem, was du an Dir selbst ablehnst.

Mein Inneres teilt sich, mir inzwischen lauter, mit.

Meine Ängste erkenne Ich. 

Was ich inzwischen weiß …

Wir haben stets die Wahl, zwischen „Liebe und Ablehnung“.

Wir haben stets die Wahl, zwischen „Zweifel und Mut.“

„Zwischen Selbsterkennung und Verdrängnis.“

„Zwischen Konfrontation und Verläugnung.“

„Zwischen der Wahrheit, die manchmal schmerzt und die Lügen, die uns früher oder später einholen, um uns zu erinnern, was wirklich Wesentlich ist.“

Ich werde immer wieder die „Wahrheit“ wählen und den Mut erneut fassen, um sie mit Dir zu teilen.

Du hast die Wahl.

Doch noch fürchtest du dich.

Fürchte, bis die Illusion von Sicherheit bricht.

Die Wahrheit ist, wie sie ist.

Fürchte sie nicht.

Das Urteil ist, was uns schmerzt.

Ich wähle die Erkenntnis.

Und mit jeder schmerzhaften Erkenntnis, wachse ich geistig.

„Das Leben gibt Dir nicht was du willst. Doch alles was du gibst, kehrt zu Dir zurück.“

Sei Dir bewusst, welche Worte du wählst.

Wie du mit Menschen umgehst. Wie du täglich, zu Dir selbst sprichst.

Du verdienst deine „bewusste“ Liebe.

Und lieben heißt, an nehmen.

Wir erlernen zu Lebzeiten zu Lieben. Wir werden unseren Mut immer wieder erfassen. Wir wählen das Wagen, mit Hoffnung – geistig zu wachsen und um uns selbst immer wieder mit neuem Bewusstsein zu begegnen. Wir wollen uns selbst lieben und kennen lernen, um von allem belanglosen Materiellen, irgendwann los lassen zu können.“ 

 

Christina Dimitra

 

 

Ja / Nein Gesellschaft.

Wir beginnen die Kreise, unserer unbewussten Fehler, zu erkennen und somit eventuell noch zu brechen.

 

Und so dürfen wir unterschiedlich aussehen, leben, entscheiden und mit einander korrekt kommunizieren. (Nur wie?)

Ich musste mich lange vorher selbsterkennen, hinterfragen, selbst verteidigen, negative Äußerungen akzeptieren, weil ich ständig verurteilt wurde, bevor Ich überhaupt wusste, wer Ich bin und was ich will.

Bevor ich überhaupt wusste, was ich aussagen will. 

Manch einer ist stark im Kommunizieren, der andere spricht „wenig“ oder  „völlig daneben“ und wird es somit sein Leben lang etwas schwieriger haben.

Es belastet schon, wenn man sich missversteht.

Frei und Klar, Kommunizieren lernen wir nicht in Schulen. (Wenn dann beiläufig oder unbewusst) (Zu meiner Zeit war es zumindest weniger wichtig, laut Bildungssystem)

Das lernt man zu Hause. (Höre ich Andere sagen)

Bei mir ging eben „die Post ab“ leider Gottes hatte da kaum jemand Geduld dafür.

Höre meine Mutter heute noch sagen „Was willst du von mir?“ wenn ich sie anrufe. (Erster Satz)

„Ja ich möchte hin sehen und verstehen was mein Gegenüber wirklich meint.“ Sonst Dauer-Krieg. (Hab ich irgendwann mal zu mir selbst gesagt)

Ich möchte den Menschen verstehen. Mich selbst aber auch. (Reflektieren) 

Ich muss ihm ja nicht Recht geben, ihn nicht gleich ablehnen, wenn es mir nicht gefällt was er sagt, muss ihn nicht deshalb gleich analysieren, beleheren, beleidigen, ich darf ihm neutral und bewusst zuhören.“ (Unbewertet eben…)

Aber die meisten hören nicht gern bewusst hin.

Wenn ich ehrlich werde, damit meine Ich nicht negativ, oder beleidigend, bekomme ich schlimme Dinge zu hören.

Unter anderem „Du bist verrückt.“ (Ja)

Die Gesellschaft nervt mich manchmal.

Ich nenne sie manchmal ( Ja / Nein. ) Gesellschaft.

Hinhören, hin sehen und annehmen was mein Gegenüber sagt, ohne es bewerten zu wollen. (Das ist interessant. Ich öffne Mich, für Neues. Ich darf Fragen dazu stellen. Ich könnte es evtl dann auch verstehen, ich könnte durch Fragestellung etwas bewirken.)

(Mich fragt aber auch keiner)

„In Korea ist es nicht besser“ (Ja aber ich rede von und über Deutschland, weil ich hier auch lebe. Auch hier gibt es Verbesserungschancen.)

Ich darf hinterfragen und für mich die Wahrheit annehmen, erkennen, akzeptieren.

Aber ich darf auch etwas bemerken, etwas verändern. Etwas sagen. Mich mitteilen. Meine Meinung vertreten. Beschreiben was ich sehe.

Auf etwas hinweisen. Ist doch nicht schlimm?

Ich entfache somit auch Diskussionen. (Das ist OK)

Ist doch nicht schlimm? Müssen uns ja nicht negativ bewerten. Könnten ja nach neuen Lösung suchen.

Eher austauschen. Das ist legitim. Sogar von Vorteil. Stell doch mal ´ne interessante Frage, Alte.

Streit ist nicht immer negativ.

Manchmal, versteht man sich nach dem Streiten, nach dem „ehrlichen Streiten“ noch viel besser.

„Ich fürchte dein Urteil nicht. Finde es aber krass, wie du austeilen kannst, wenn du es willst.“

Die Wahrheit ist zwar wie sie ist, aber unsere Überzeugungen sind nicht immer wahr.

Die Wahrheit ist wie sie ist.

Sie ist weder negativ belastet oder positiv.

Unserer Gedanken sind es. (Manchmal)

Unsere Gedanken sind entweder positiv, neutral oder negativ. Oder eben psychologisch geschult. (Anaylisieren bringt aber nicht viel)

Was aber ist denn interessant?

Wie beheben wir Probleme?

Bsp. Ich sehe gestern, einen Straßenpenner an der Leinestraße rum sitzen.

Er hat diesen russichen Slang und ruft wildfremden Frauen, die an ihm vorbei gehen „SCHLAMPE“ zu.

Das ist die Wahrheit.

Negativ oder Positiv, werde ich diese Situation nicht bewerten.

Er ruft ihnen das Wort „Schlampe“ zu. (Bin ich jetzt böse oder genervt weil ich darüber schreibe? Bin ich deshalb verrückt, weil ich es jetzt so verwende oder frauenfeindlich weil ich sogar über die Situation lache?)

Um ehrlich zu sein, Ich musste lachen. (Und jetzt?) (Bin ich jetzt etwa Frauenfeindlich?)

Am liebsten hätte ich ihn gefragt, wen er da eigentlich meint?

Er sah aber auch etwas mitgenommen und schlampig aus.

Hat wohl nichts mehr Sauberes, zum Anziehen.

Wie wäscht er wohl seine Kleidung? Wo schläft er? Auf welche Frau ist er denn wütend? (interessant, dachte Ich)

Manche geben sich plötzlich auf. Nehmen ihr Versagen, hin. Oder lehnen sich ab. Aber wer schaut denn noch bewusst hin? Wer hört sich im Alltag, noch bewusst zu? (Ohne Vorurteil, auch in der Ubahn)

Ich sehe so viele auf ihre Smartphones starren. Manchmal laufen Sie die ganz langsam, passiv entgegen.

Zurück zum Thema:

Ich find das System auch nicht sehr vorteilhaft, aber das ist nun mal das System.

Nicht gerade kreativ, human. Aber so ist es eben. Nicht?

Ich vermute der Straßenpenner trinkt Alkohol, um sich schön warm zu halten.

(Ich beschreibe neutral was ich sehe. Ich klage nicht.)

Ja…

 

Du darfst wirklich hin hören.

Keine Angst.

Du darfst bewusst, Hin sehen.

Auf dieser Welt, passieren schlimmere Dinge aber auch positivere Dinge und es passieren sogar Wunder. (An die glaubt auch fast keiner mehr)

Es ist wie es ist.

Ich möchte dich Heute, nicht mit der Kehrseite belasten.

Daher erzähle ich dir Heute mal vom „Unbewehrt-Unbeschwert-Denken“.

Du wirst es annehmen, wenn du es klar betrachten kannst.

Du wirst sogar lachen. (Wenn du willst)

Wenn du es negativ betrachtest, dann lehnst du es komplett ab und versuchst mich zu belehren.

Oder du stellst mir / dir interessante Fragen und öffnest mich und dich, für Neues.

Wenn du es positiv betrachtest, wirst du mich eventuell sogar für meine Art und Weise, loben.

#CHRISTINADIMITRA

 

 

 

 

 

 

von 0 auf 300.

Gib, deiner schöpferischen Arbeit, Wert.

Sie soll dich begeistern.

Erkenne, deinen Wert.

Beachte dabei, die Energie die du einsetzt, die Ideen die du aussortierst, beachte deinen Maßstab und wachse, aus dir hinaus.

Gib, deiner schöpferischen Arbeit, Wert.

Nimm ernst, was du leistest.

Nimm den Wert an.

Nimm dich selbst an.

Nimm dein Höheres Ich an.

Kannst du ernst nehmen was du tust?

Wenn nicht – Was oder Wer hindert dich daran?

 

 

#CHRISTINADIMITRA