Venus and Whiskey.

Today a gipsy woman stole my wallet.

I feel lucky.

It was my small, fuckin`wallet.

I chose the white and black tiles for the bathroom.

My decision was inspired by Alice in Wonderland.

And now 3 of my favorite quotes from „Alice in Wonderland.“

  1. We are all mad here
  2. Curiouser and curiouser!
  3. It is no use going back to yesterday, because I was a different person then…

I am doing research. Never felt the need of knowing more about Dali.

But today I thought about his sketches.

His sketches really impressed me.

Simple but powerful.

Even his side notes.

And the way he wrote.

Interesting handwriting.

Man, what a genius.

I am staring at his writings …

He wrote … „Wysry..“

Or was it „Wysky?“

And now I keep thinking about Whisky.

(Man, that is a tricky one.)

Venus and Whiskey.

Art and Life.

Athens, 17 th of November

Christina Dimitra

meeting maria.

„your memory is amazing btw, remembering that…“

„really good in remembering details…felt empathy for you“

„have fun, whatever you are up to, enjoy it.“

„sitting on the floor, listening to Lebanon Hanover…“

„Can I ask you a question actually before I go? that might come across, triggering a bit, but by all means it is not, or at least not in a negative way… are you pruposely leaving reality or are you escaping it?“

„You can ask me anything. I am aware of reality and bored of it. I am not escaping , I am building and creating bridges.. to overcome …entertain myself and others.. I am an truely aware person…high concentrated whenever I want…able to change..  into the artist that is showing up in my mind … as a vision .. if necessary even play with the role, act …

use the reality more as … information … experience… Jist able to tranform it …

into something. something aesthetic. able to look at it and remind myself and others…“

„I see. So you doing it purposely or even more then that. wow. very interesting. never had anyone express it so clearly. excited to discuss that more deeply when i see you.“

„You can always ask me anything.“

„Isn´t intution a feeling, too?“

„No.“

„What is it then?“

„Intuition is some inner voice that is leading you to action. to a higher awareness… it is a deeper knowledge or higher wisdom. let me call it the language of the soul.“

„I am very happy we met, Christina.“

„I am to drunk to talk, that´s why I am continuing writing instead … If I was my truely self… people would easily feel offended … I am really eccentric .. I am choosing another stage… another platform… another tool … wanna share the language of my soul. my soul is loud, confronting, challenging, strong, ..women say I seem manly or androgyn.  my soul has no gender. people say I am crazy, expressive, emotional and provocative. I am aware of it. And it´s ok.“

„I`ll tell you also, your knowledge and wisdom is something I needed.“

„Your father is the reason we met.“

„He is. I feel it in my bones.“

„This is intuition.“

„Everything you just said confirmed it.“

„Your body and soul is reacting to truth.“

„You are powerful… so I am.“

„What did you feel?“

„Energy. Freedom. Home. Love. Forgiveness. Guidance. Safety. Infinity.“

„You moved a lot in me.“

„You know I`ll be honest right now.. my soul and I a dodding a head, I can´t express it. You filled me up with excitement. It´s like being in a cage.. more accurately in a desert… locked… to a battery“

„This cage is necessary u are learning something atm. You are leading … and people even trust in you. You are responsible and that is necessary … you know how powerful this is… even if they don´t tell you right now… “

„Can´t thank you enough. One of the most beautiful things that happend to me since he is gone.“

„You are going to be succesful in either way. Because of the expectations of yourself. He made sure we met.“

„We are going to share more soon“.

„Thank you for this raw honesty.“

 

Berlin, 24th of June 2020

Christina Dimitra

 

Ausschnitte aus „die 10 wichtigsten Fragen des Lebens“.

„ich sag was, jemand sagt was zurück, ich sag wieder was, und wenn Alkohol im Spiel ist geht das stundenlang. auch Dritte und Vierte können mitreden, und wenn alle gesund bleiben, gibt es am nächsten Tag gemeinsame Erinnerungen. das ist das ganze Geheimnis menschlicher Kultur. das und die belebende Wirkung von Alkohol. die Kneipe ist die Geburtstätte klassischer Dialoge, übers Trinken im Besonderen wie übers Leben im Allgemeinen. so entstehen und vergehen Freundschaften.

„Je mehr Bücher ich las, desto komplizierter wurde das Leben, desto schlechter wurden die Menschen. als ich das erste Mal die Tagesschau sehen durfte, beschlich mich der Verdacht, dass die Welt zu groß war für meinen Kopf. es passte nicht alles hinein, was da so vor sich ging an Ungeheuerlichem. ich blendete vieles einfach aus.“

„bin Ich schön? jeder Mensch der geliebt wird, ist schön; schön ist jeder Mensch der liebt.“

„wohin fliehen wir vor der Herzlosigkeit der anderen? oder ist diese Kälte nur eingebildet, weil wir uns nicht trauen, unsere Mitmenschen wirklich zu fordern? das wahre Leben… das falsche Leben…. Je mehr Geschichten ich hörte, desto schwerer fiel es mir, eine klare Meinung zu haben. eine traurige Geschichte folgte auf die andere, wer will darin einen Sinn entdecken können? Gelegentlich packt einen der Weltschmerz. Denn das Scheitern der anderen ist gar nicht so fern. die Versuchung sich selbst aufzugeben, kennt jeder von uns. und wenn es nur darum geht, eine Stunde länger zu schlafen. weil man die Welt da draußen so früh noch nicht ertragen kann.“

„ich habe in all den Jahren nicht einen Autor, nicht eine Autorin getroffen, die ich als Vorbild hätte ansehen können. schon gar keine bildenden Künstler. nahezu alle leiden an unheilbarem Narzissmus. das gilt auch für die meisten Redakteure und Moderatoren, die von der Kunst der anderen leben. bei ihnen addiert sich zur Eitelkeit ein Minderwertigkeitskomplex, den kein noch so starkes Scheinwerferlicht  ausblenden kann. irgendwann musste ich mir eingestehen, dass ich auf der Suche nach Vorbildern einen viel zu weiten Umweg gegangen war.“

„ich tu es für mich. Sie tun es für sich. für wen sonst? wann immer Ihnen jemand weismachen will, er tue etwas für andere, seien Sie misstrauisch.“

„ich wurde melancholisch und ein Menschenfeind. jeder von uns war das vermutlich einmal. bis es einem zu langweilig wird.“

„gut, wir sind so weit. alle Bücher außer Reichweite, eine halbe Stunde Spaziergang liegt hinter Ihnen, Sie sitzen auf einer Parkbank, glücklich und erschöpft, den Kopf lässig in die Hand gestützt, Körper und Geist im Einklang. Nun die Frage: mit welchem Menschen würden Sie gern eine Stunde verplaudern? und wenn es Ihre letzte Stunde wäre? mit wem würden Sie diese gerne verbringen?“

#gregoreisenhauer

„Ihr Ego, wollte mich nicht siegen sehen.“

„mach Du mal einen Crash-Kurs bei meiner Familie und du bist schlagfertig forever. ich lad sie alle ein. alle. halte es so 7 Tage aus und du bist abgehärtet für´s Leben. wir sind facettenreich, kunterbunt und extrem laut und sprechen offen über unsere Gedankengänge. Fand das so legendär als einer mal sagte (und ich schütze auch ihn, weil sonst heißt , er ist gestört und das will ich nicht, ich schütze ihn, weil er mich so an mich erinnert)

„hey manchmal wach ich auf und denke , würde mir am liebsten in den Kopf schießen, damit ich mir über so ´ne Scheiße keine Gedanken mehr machen muss.“

(ich fand es ehrlich und lustig und meinte so zu ihm… ja warte Mal ab bis du 22 bist. holla. überstehe das bis Ende 20. glaub mir. irgendwann ist auch der Scheiß vorbei.)

oder lass es irgendwann verfilmen.

also ich lieb meine Familie. jeden Einzelnen. ich werde noch workshops anbieten, die keiner vergisst.

trust me, daddy.

und niki, ich liebe dich. du bist eigentlich genial aber du wolltest mich glauben lassen, dass ich euch für immer und ewig brauche, wie eine Obdachlose hast du mich behandelt.

„wenn du nett bist…“

„hmm.“

statt zu fragen „wie – kann ich dir Unterstützung bieten“ aber das wolltest du ja nicht.

„Erpressung ist geiler für dein Ego.“

„hey, lern zu kalkulieren.“ (Kann ich doch schon? Ich sag dir mir fehlen 500 Euro im Monat. Mein Gott. Und für´s System arbeite ich nicht mehr. Also? I got a new plan… So. Let see, Alter.) 

let me breatheeee, let me liveeeeeeeee homie.“ (Pac I told u…)

Schwestern.

„sie sind mein Fels in der Brandung. sie geben mir mental support wenn ich es selbst auch brauche. sie teilen mit mir mein Bett und wenn ich flenne so weinen sie mit. habe Freundinnen die mein Buch angesehen haben und ihren Müttern vorgelegt haben. das schätze ich unendlich. ich wollte mich nie über das Leid Anderer stellen. aus irgendeinem Grund gibt es Anderen Raum mir zu unterstellen, dass ich nicht hart genug  in ihren Augen bin. aber hart wollte ich nie sein. ich will weicher werden. ich will weiterhin fühlen und mir Raum zum heulen geben und mich nie mehr dafür rechtfertigen, wenn ich geknickt bin.

wie sagt man ? even thugs cry. genau.

Freundschaft bedeutet: wir lieben einander und reden face to face, wenn wir glauben, dass der Andere Rat braucht, geben wir ihn Einander eh.

wir vergeben , entschuldigen uns wenn wir wissen, dass wir im Unrecht stehen und kehren so zu Einander zurück.

wir fühlen füreinander. es lässt uns nie kalt. nichts ist einfach. wir verurteilen uns nicht gegenseitig für unsere Geschichten.

wir sind stark weil wir es sein müssen.

ich bin stark weil ich es sein musste und wollte.

wie du auch.

schwächen zeigen macht uns  deshalb nicht verwundbar.

im Gegenteil.

wir sind alle aus Fleisch und Blut. wir tragen alle unsere Last und es wird immer so sein.

wir erinnern einander an das Gute und Beste am Leben.

geben Raum für Sorgen und teilen auch diese.

wir teilen unser Wissen.

wir teilen unsere Erfahrungen.

wir hören einander zu.

ich sehe sie als Queens, meine Schwestern und sage es ihnen so oft ich kann.

sie sind alle ein Teil meines Prozesses und sie sind immer ein Teil meiner Entwicklung.

an Dora: mein Wissen ist auch deins. manchmal streiten wir und diskutieren so lange bis einer sich durchsetzt. dann entfernen wir uns auch mal von einander und haben Zeit darüber nach zu denken. Kommunikation ist wichtig. wir Frauen lernen durch Kommunikation. 

ich verliere den Fokus vom echten Leben hier draußen nicht.

meine Welt ist in mir selbst kreiert, weil ich ein Freidenker bin. 

„i won´t reach mein Maßstab. is so. i am hard on myself and sometimes it hurts. is so.“ 

denke ich leide unter meinem „Perfektionismus“ den ich nie erreichen werde und das gehört zu meinem Künstler – Dasein und meinem Charakter sowieso.

ich spreche auch hier wieder von meinem Mindset.

Geld kommt und geht.

der Fluss von Akzeptanz (Ich sag Liebe, weil stammt aus meiner Erkenntnis von Byron Katie von The work)  ist konstant.

auch bei zwischenmenschlichen Trennungen.

ich lerne los zu lassen.

erneut.

meine Dual Seele ist und bleibt mein aller bester Freund.

Kommunikation ist doch schon eine Kunst für sich.

Poesie und Schreibart gibt Raum zum interpretieren.

Fotografie auch.

Malerei eh. 

Collagen auch. 

Menschen auch.

Du musst kein Künstler sein um von mir zu lernen.

Auch ich lerne von Menschen aus den verschiedensten Berufen.

Jeder ist eine Kunst und Welt für sich.

Ich gebe und lasse immer freien Raum zum interpretieren.

wer Shakespeare liest wird sich ewig den Kopf zerbrechen.

Das muss man wollen.

Darauf muss man Bock haben.“

 

verstörte romanze.

du bist so charmant. ich mag wie du strahlst. wenn du lachst, werd ich soft.

wie so´n nudelauflauf.

ich glaub „romanze is ein scheiß“

unfair ist das. dass du so großartig, begabt und charismatisch bist.

dieser mann regt mich auf.

weil ich ihn eigtl lieb.

was tun? er denkt ich verarsch ihn.

du hast doch nur schiss.

genau wie ich.

ich brauch die leidenschaft allein für mich.

und falls ich sie doch teile, dann weil ich großzügig bin.

teilen macht schon sinn.

wozu all die ideen für sich behalten?

ach, ich zügel mich.

 

(was) entspanntes.

„ich denke nur noch danke Gott, man.“

„nerv ich euch eigtl mit meinen hochmotivierenden, selbstüberzeugten, liebevollen, selbstheilenden texten?“ 

„wenn ich nicht ich wäre, wäre ich ganz schön eingeschüchtert oder begeistert oder geistig angeregt von mir.“ 

„ich will gar nicht wissen was so manch einer von euch denkt“

„pessimisten tun mir leid. was pessimisten befriedigt? anderen die schuld zu zu schieben, um anderen zu beweisen wie mies doch andere sind. daran geilen sie sich dann unwissend ihr leben lang darauf auf weil sie selbst so mies sind, weißt du ? “ (ekelhaft) 

„was ich pessimisten wünsche? selbstreflektion und wahrhaft werte, ziele im leben.“

„ich erreiche immer was ich will“ (naja eigtl fast immer) 

„mit mir wollten sich jungs teilweise ungern den sandkasten teilen“ (back in 1996) „ich kam, ich sah und siegte“

„meine mutter fand mich als charakter erfrischend. wenn ich mich prügelte fand sie es sogar witzig.“ (diese mädchen ist unmöglich)

„die is so frech“

eine machbarin mal so zur anderen „dieses mädchen ist der teufel.“

der vater einer freundin nannte mich liebevoll „seytan“ was so viel heißt wie „satan“. er lachte immer dabei. daher nahm ich es als kompliment an.

„nee man, ihr braucht mich genau so.“ 

call me the „wolfsfrau“

was singt sade da ? „i am a soldier of love.“ (genau, ja) 

„bin die exzentrische fortsetzung von Frida Kahlo.“ (meine hater werden jetzt sagen „wie kann  sie sich denn mit Frida vergleichen?“ meine Antwort: „halt doch einfach mal´s maul“) 

„es sind immer diese ziellosen opfer die den hochmotivierten seelen, das leben komplizierter machen.“

„das klingt aber…“ (wer fragt dich) 

„lass mich in frieden, die welt verbessern.“ 

„oh ja“ 

„frag dich doch lieber – was treibt sie so an? was motiviert sie? braucht sie verstärkung?“ 

(es bleibt spannend meine lieben)

ein kleiner tipp am rande: 

„grins mal kurz künstlich und dein brain switched auf gute laune. das is bewiesen.“

(woher weiß sie das?) „experience, alder.“ 

 

Felix kloppt Sprüche

Felix Lobrecht sagt

„ich finde Alex hat so viel Ausstrahlung wie eine kaputte Heizung“ 

„die Stimmung hier ist wie mein Bizeps wenn ich Frauen den Weg erkläre – unnötig angespannt“

„als ich den Witz gehört habe war ich wie mein Ofen wenn ich mir billige Ciabatta Brötchen aufbacke – auf 180“

„weil ich hunger hab – zück` ich mein Kilo Not-Hack“

„alle heißen Sven – außer Lars, der heißt anders“

„Alex hat ein Stück Tiramisu gegessen und ist besoffen“